verlag Richard A. Huthmacher

PROLEGOMENON

 

KURZE VORBEMERKUNG. ZUR ZENSUR. NICHT NUR IN  DIESEM „UNSEREM“ LANDE

Sucht man bei GOOGLE nach „verlag Richard Huthmacher“, findet man kein, bisweilen ein einziges Suchergebnis.

Verwendet man (die Mikrosoft-Suchmaschinen) Bing, Yahoo, MSN oder DuckDuckGo bzw. sucht man mit dem Tor Browser (im Darknet), finden sich weit mehr als  1.000 Ergebnisse (will meinen: Bücher, die ich geschrieben und in unterschiedlichen Ausgaben, Auflagen und Formaten publiziert habe)!

Wieviel Angst muss der Goliath „Google“, der – so böse Zungen, nicht meine Worte – ein CIA-Ableger ist, vor mir, dem Autor, dem David, haben! Vielleicht deshalb, weil es David war, der Goliath besiegte? Jedenfalls geschah es nicht umgekehrt.

Mithin, liebe Leser, steht auf und wehrt euch. Ansonsten wird man euch in eine „babylonische Gefangenschaft“ führen, die der digitalen Konzerne. Die eure Hirne okkupiert und eure Herzen in Besitz nimmt. Auf dass ihr nicht mehr lebt, sondern gelebt werdet. Soll dies eure Zukunft und die eurer Kinder sein?

 

 

Aus gegebenem Anlass bekenne ich:

Ja, ich leide mit dem palästinensischen Volk. Schon lange. Ja, ich trauere um seine Toten. Ja, ich nenne diejenigen Mörder, Kriegsverbrecher, die Zivilisten, die Kinder bombardieren, die Unschuldige – zu Tausenden, auf grausame Weise – massakrieren, brutal ermorden. An vielen, ach so vielen Orten. Auf des Herrgotts wunderbarer Welt. Die, auf gar manche Weise, durch Menschen – allein durch Menschen – ward entstellt.

Und, ja: Mörder sind Mörder. Sind Mörder. Und sie sind nicht weniger Mörder, wenn ihre Vorfahren ihrerseits gemordet wurden. Jedenfalls find ich abscheulich, dass große Teile des deutsche Volkes Mörder beklatschen: damals die Mörder der Juden, heute die Zionisten, die Palästinenser morden. In Horden. In Schulen, in Krankenhäusern, an all den Orten, zu denen man sie auf ihrer Flucht getrieben.

Zu solch Gräuel – und es sind nicht wenige, die von Genozid, von Völkermord sprechen – werd ich niemals schweigen: Schande über die Verbrecher, die Zivilisten, die Wehrlose, die Alte, Kranke und Kinder – wie seinerzeit in Hamburg und Dresden, an vielen anderen Orten unsere anglo-amerikanischen „Befreier“ solches verbrochen, denen wir dann auch noch in den A… gekrochen! -, Schande über die Verbrecher, die bereits nach wenigen Wochen Abertausende von Unschuldigen, geradezu im Blutrausch, zu Tode gebombt, bestialisch geschunden; der Name „Israel“ sei auf immer und ewig mit solchen Gräueln, mit solch einer Schande verbunden!

(Obiter Diktum für die, welche Sprache lieben: Vorangehend kein Anakoluth, sondern eine Sprachfigur, eine bewusste Konstruktion!)

Mithin: Geschehe ihnen, solchen Verbrechern, was sie verdienen, was anderen sie angetan: Sic semper tyrannis;  ὡς ἀπόλοιτο καὶ ἄλλος, ὅτις τοιαῦτά γε ῥέζοι (Homer, Odyssee, erster Gesang: So soll jeder fallen, der solche Taten begangen):

 

                                                  ICH   VERSICHERE   GOTT,

                                                 DEM ALLMÄCHTIGEN, UND

                                                 ALLEN      BRÜDERN     UND

                                                 SCHWESTERN, DASS JENE

                                                 GUTES UNTERLASSEN UND

                                                 BÖSES  GETAN.  ICH VERSI-

                                                 CHERE,  DASS  SIE GESÜN-

                                                 DIGT:  IN  GEDANKEN.  IN

                                                 WORTEN.   IN    WERKEN.

                               ES IST IHRE  SCHULD, ES IST IHRE SCHULD,

                               ES  IST  EINZIG  UND  ALLEIN   IHRE  ÜBER-

                               GROßE SCHULD. UND  ICH  BEKENNE: ICH HA-

                               BE NICHT GESCHWIEGEN: ZU DIESER IHRER 

                                                                SCHULD.

                                                   GLEICHWOHL BITTE  ICH

                                                   DIE   SELIGE   JUNGFRAU

                                                   MARIA,  ALLE  ENGEL UND

                                                   HEILIGEN,            UND EUCH,

                                               MEINE BRÜ-                 DER UND

                                          SCHWESTERN,                      FÜR SIE

                                       ZU BETEN                                   BEI GOTT,

                                                           UNSERM HERRN.

 

Die werten Leser mögen indes auch bedenken: Der Israel-Palästina-Konflikt wurde inszeniert (wie der in der Ukraine, wie fast jeder internationale Konflikt, weltweit) und wird von jenen Kräften im Hintergrund pro-moviert, die derzeit die endgültige Übernahme der Weltherrschaft betreiben – namentlich durch den (geplanten) Pandemie-Vertrag  (mit globalen, allumfassenden diktatorischen Vollmachten für die WHO!) und, gleichermaßen, durch die Einführung der CBDC (des digitalen Zentralbank-Geldes), das ebenfalls die totale Kontrolle über die Menschen ermöglicht. Weltweit. 

Um welche Kräfte es sich hierbei handelt, wird der interessierte und geneigte Leser fragen.

Um diejenigen, die Geld und Macht verkörpern.

Um den Digital-Finanziellen-Komplex. Um BlackRock, Vanguard und Co.

Und wem gehört Vanguard (der Vermögensverwalter, dem seinerseits BlackRock sowie der Rest der großen Kapital-Sammelbecken gehören)?

Ca. 100 Fonds.

Wem indes gehören diese Fonds?

U.a. dem Rothschild-Clan, der Rockefeller Family, dem englischen Königshaus und anderen Dynastien (die alle zu nennen, würde hiesigen Rahmen sprengen). Mithin den üblichen Verdächtigen.

Verschwörungstheorie?

Oh nein, leider Gottes bittere Realität (ich habe in meinen Büchern darüber geschrieben, zur Genüge an-, auf- und ausgeführt!).

Deshalb: Lasst euch, liebe Leser, bei aller – berechtigten! – Empörung nicht ablenken vom tatsächlichen Ziel der Satanisten: dem, einen Weltenbrand zu entfachen, um ordo a(b) chao zu schaffen, um eine New World Order zu errichten. Eine Ordnung von Schwabs und seiner Konsorten Gnaden, die Ordnung der Rothschild, Rockefeller und Co. Denen – ersteren wie letzteren – das Leben der Menschen schnurzpiepegal. Die vielmehr glauben (oder zu glauben behaupten), dass es zu viele Menschen, wohlgemerkt: zu viele Gottes-Geschöpfe unter des Herrgotts Sonne gibt. Denn: Je weniger von ihnen, desto leichter sind sie zu beherrschen, desto besser können sie dienen. Als Sklaven. Auf vielfältigste Weise. Auf dass man Jimmy Savile weiterhin – nicht nur im englischen Königshause – als Vorbild preise.

Jedenfalls: Was einschlägig interessierte Kreise nicht allein durch gentechnische Menschen- und Menschen-Massenversuche (auch Impfungen genannt) bewerkstelligen können, erledigen sie nunmehr im und durch den Krieg. Nach Altvorderen Art. Auf bewährte Weise.  Deshalb, ihr Menschen, werdet endlich wach, seid schlau. Schauet hin. Genau.

Und auch: Ihr Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen Gates, Rockefeller und Konsorten. Und gegen deren Adlaten. Die meist intellektuelle Schwachmaten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen die einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Juden, Christen, Muslime, Hindus, Buddhisten. In Gottes, in des Herrgotts Namen: Sic sit et est – ἀμήν. Oder auch, so der Tanach: אָמֵן.

 

 

AUFRUF. IN EIGENER SACHE. VORAB

Ich, RICHARD ALOIS – in honorem avi mei fabri – HUTHMACHER, Autor der im Folgenden angeführten Bücher, bin (u.a.) Chefarzt und Ärztlicher Direktor i.R. sowie Schriftsteller (der, nur nebenbei bemerkt, in definierten Zeiträumen mehr Bücher geschrieben und publiziert hat als jeder andere Mensch auf der Welt, mehr noch: als jeder andere Mensch in der Geschichte der Menschheit); neuerdings bin ich – mehr nolens als volens – auch der Verleger meiner Bücher. Seit vielen Jahren kämpfe ich für ein menschlich(er)es Gesundheitssystem und insgesamt für eine gerechtere Gesellschaft. Namentlich aufgrund meiner dezidierten Coronamaßnahmen-Kritik und wegen meines vehementen Eintretens für (rituell-sexuell) missbrauchte Kinder wurden Ende 2021 mehr als siebzig meiner Bücher verbrannt, d.h. weltweit gelöscht, zudem wurde ich, Neuerscheinungen betreffend, vom Buchhandel ausgeschlossen. Deshalb publiziere ich nunmehr auf meiner Verlagswebsite und stelle meine Bücher hier – zum Lesen und zum Download für private, nicht kommerzielle Zwecke kostenlos – zur Verfügung.

Ferner wurde im Sommer 2022 ein Mordanschlag auf mich verübt – zum wiederholten Male! Auch diesen Anschlag überlebte ich, schwer verletzt, nur knapp. Bereits vor mehr als zehn Jahren ermordeten „interessierte Kreise“ meine Frau, eine bekannte Philosophin, weil sie sich, mit mir zusammen, für eine menschenwürdige Medizin und insbesondere für alternative Methoden der Krebsbehandlung einsetzte (s.: Gesellschaft zur Durchführung der Krebsforschung, http://www.krebs-anders-heilen.de); dadurch kamen meine Frau und ich den Interessen derer, die mit der Krankheit von Menschen ihr Geld verdienen, in die Quere.

Aus solchen und vielen anderen Gründen – die anzuführen den hiesigen Rahmen sprengen würde – brauche ich Öffentlichkeit. Zum Schutz. Für Leib und Leben. Will ich durch diesen Appell Öffentlichkeit herstellen. Deshalb wäre es hilfreich, wenn Sie, lieber Leser, meinen Aufruf in den sozialen Medien verbreiten würden.

In memoriam Clemens Arvayich erkläre unmissverständlich für den Fall meines Todes: Nicht Hand hab ich an mich gelegt, das Leben hat man mir genommen, ohne Zweifel, keine Frage. Und ich versichere (5.Mose 35): „Die Rache ist mein; ich will vergelten.“ 

Auch die, welche das Recht gegen mich gebeugt und mich ins Gefängnis geworfen haben, werden sich verantworten müssen – „quid [es] miser tunc dicturus, quem patronum rogaturus“?

 

 

VORWORT

Im November 2021 wurden erstmals nach 1933 wieder Bücher verbrannt. Will – in heutiger, digitaler Zeit – meinen: gelöscht. Weltweit. 71 an der Zahl. Und zwar die, welche ich, der Autor und – nolens volens – nunmehr auch Verleger, in den beiden Jahren zuvor geschrieben und veröffentlicht hatte. Nun denn: Werde ich meine Bücher auf diesem Wege publizieren. Und wenn unsere „Oberen“, die mit sog. Impfungen bereits Millionen und Abermillionen von Menschen schwer geschädigt und getötet haben, die Website löschen, werde ich neue Wege der Veröffentlichung finden. Werde ich Hase und Igel spielen, bis wir die Verbrecher, die schon so viel Leid über die Menschheit brachten und weiterhin bringen wollen, zum Teufel gejagt haben. Sic semper tyrannis – ὡς ἀπόλοιτο καὶ ἄλλος, ὅτις τοιαῦτά γε ῥέζοι!

Am 19.6.2022 hat der Deep State erneut versucht, mich, den Autor, zu ermorden; mit des Herrgotts Hilfe habe ich überlebt (s. auch den Einschub in „Leseproben/Volltext“ im folgenden). Wie sehr müssen diese Verbrecher die Macht des Wortes fürchten, wenn sie einen Verfechter von Freiheit und Demokratie, von Menschenrechten und Menschenwürde nicht nur mund-tot machen, sondern gar physisch eliminieren wollen!

Wobei ich bei den Begrifflichkeiten „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“ nicht zuletzt an die rituelle missbrauchten und getöteten Kinder denke, über deren Schicksal ich (wiederholt) geschrieben habe. Weswegen der Inlandsgeheimdienst – der sogenannte „Verfassungs“-Schutz – etliche Male an mich herantrat, will meinen: mich durch ausgewählte Mitarbeiterinnen kontaktieren ließ. Über derart aufgestellte „Honigfallen“ wollte er in Erfahrung bringen, ob ich Ross und Reiter nennen will resp. welches Ross und welchen Reiter ich benennen kann.

Da ich bis dato keine Namen preisgegeben habe, wollte man sich meiner nun möglichst lautlos – durch einen Mikrowellen-Anschlag – entledigen; Lady Di, die in solchem Kontext ihr Schweigen zu brechen beabsichtigte, „musste“ man noch durch einen Auto-“Unfall“ massakrieren und dadurch an ihrem Vorhaben hindern. Wiewohl böse Zungen behaupten – vgl. Arizona Wilder; die Aktion Paperclip und Josef Mengele lassen grüßen -, das „Getöse“ sei Absicht gewesen, es sollte exakt die 13. Säule im Tunnel getroffen werden. Weitere Ausführungen darüber, was mit Diana dann tatsächlich geschah, erspare ich dem werten Leser.

Heutzutage (manche denken beispielsweise an Frank Schirrmacher oder an Natascha Kampusch und Bernd Eichinger; auch Stanley Kubrick wagte sich zu weit in den Kaninchenbau), heutzutage sind die Methoden zu morden lautlos, subtil, indes nicht weniger effektiv geworden: Nur aufgrund des Umstandes, dass der Herrgott seine Hand über mich hält, habe ich den Anschlag überlebt.

 

Deshalb wisst, ihr Kinderschänder, ihr Satansbrut: Eure Namen, Fakten, Beweise habe ich im Ausland hinterlegt, sie werden nach meinem Tod publik gemacht. Dann gute Nacht. Insofern könnt ihr nur hoffen, dass ich noch lange leb.

 

DER AUTOR. UND SEIN WERK   

Der Autor studierte in den 1970-er Jahren Medizin, Psychologie und Soziologie (sowie später Philosophie) und promovierte in Medizin und in den Fachbereichen (Medizinische) Psychologie und (Medizinische) Soziologie. Jahrzehntelang war er, zunächst in eigener Praxis, dann als Chefarzt und Ärztlicher Direktor, im Medizinbetrieb tätig, schließlich Vorstandschef einer eigenen medizinischen Versorgungseinrichtung mit vielen hundert Mitarbeitern.

Gleichwohl plagte ihn, mehr und mehr, das Unbehagen an der Schulmedizin, die, oft, meist gar, das Geldverdie­nen und nicht den Patienten in den Fokus ihres Interes­ses stellt. Weil er neue Methoden der Krebsbehandlung entwickelte, mit denen er viele Patienten heilen, mit de­nen der Medizinisch-Industrielle-Komplex indes kein Geld verdienen konnte, weil er, zudem, ein Medikament zum Patent anmeldete, mit dem (fast) jede Corona-Infektion verhindert resp. (fast) jede einschlägige Erkrankung – sofern eine Behandlung überhaupt erforderlich ist! – ge­heilt werden könnte – was natürlich denjenigen, die welt­weit Menschen impfen und chippen (wollen), ihr „Ge­schäftsmodell“ ruinieren und was ihre sinistren Absichten, unter der Cover-Story einer angeblichen Killer-Mikrobe eine Weltherrschaft zu errichten, vereiteln würde –, nicht zuletzt, weil er, der Autor, sich, sprachgewaltig, solcher Themen bemächtigte, die gemeinhin als obsolet gelten, wurde er zur „persona non grata“ erklärt, seine Ehefrau, treue Wegbegleiterin, be­kannte Philosophin sowie promovierte Germanistin und Theologin, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, wurde schlichtweg liquidiert. Ermordet. In Deutschland. Im Deutsch­land des 21. Jahrhunderts. Er, der Autor selbst, überlebte mehrere Mordanschläge nur knapp.

 

DER AUTOR. UND SEIN WERK. GEGEN DAS VERGESSEN – IN EINER ZEIT, IN DER WIEDER BÜCHER BRENNEN, IST AUCH MENSCHEN ZU VERBRENNEN NICHT MEHR WEIT

             

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AKTUALISIERUNGEN:

122.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): EIN VORLÄUFIGER ABSCHLUSS – VOR DER GRÖSSTEN ENTHÜLLUNG DER MENSCHHEITSGESCHIICHTE. Sollte ich vor der Veröffentlichung meines nächsten Buches zu Tode kommen, wurde ich, schlichtweg und schlechterdings, ermordet.            PDFEPUB 

124. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): WER DIE GEGENWART NICHT VERSTEHT UND DIE VERGANGENHEIT NICHT KENNT, DER KANN DIE ZUKUNFT NICHT GESTALTEN. DER AUTOR. UND SEIN WERK. NEUAUFLAGE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut aut alibi, 2023            PDF | EPUB 

128. Richard A. Huthmacher: OPUS MAGNUM REVIEWED. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

152. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): DER VERLAG – AUS DER NOT GEBOREN, NUNMEHR AUSERKOREN, EIN WENIG ZU ERGRÜNDEN, WAS – IM AÜSSERN WIE IM INNEREN – DIE WELT ZUSAMMENHÄLT            PDF | EPUB

162. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Der Mensch ist bald vergessen. Oder aber: Wer schreibt, der bleibt.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

163. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „Atqui vivere … militare est.“ Oder: Warum ich schreibe. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

 

 

ZU DEN INHALTEN UND ZUM SPEKTRUM DES LITERARISCHEN SCHAFFENS lässt sich kurz wie folgt festhalten:

Welt und Menschen in ihrer Komplexität zu verstehen und mit dem Spektrum literarischer Mittel darzustellen ist dezidiertes Anliegen des Autors; im Laufe seines Schaf­fens entwickelte er eine interdisziplinäre Human- und Ge­sellschafts-Wissenschaft als eigene literarisch-wissen­schaftliche Spezies. Seine Arbeit ist somit als philoso­phisch-literarischer Versuch zu betrachten, medizinische, psychologische, soziologische, historische und nicht zu­letzt volkswirtschaftliche Fakten …, die in ihrer Gesamtheit unser aller Le­ben bestimmen, zu erkennen und zu benennen, um der­art eine interdisziplinärer Sozialphilosophie mit dezidiert literarischem Anspruch zu schaffen.“

Unter Berücksichtigung historischer Zusammenhänge re­flektiert namentlich sein (fiktiver) Brief­wechsel mit seiner vom Deep State ermordeten Frau eine Zeitreise durch mehr als ein halb­es Jahrhundert Geschichte, von der Nachkriegs­zeit bis zur Ge­genwart. Er, der Brief­wechsel, spiegelt Er­eignisse, welche die beiden erlebt haben, und be­schreibt Zusammen­hänge, die für sie von Belang waren – auch wenn angeführte Geschehnisse, benann­te Wechselbeziehungen und -wir­kungen sowie aufgedeckte Hintergründe für andere Zeitzeug­en möglicherweise ohne oder von nur geringer Bedeutung sind.

Derart entstand ein Genre, das sich – in den einzelnen Büchern wie in verschiedenen Buchreihen unterschiedlich gewichtet – zwischen Brief­roman und Tage­buch, zwischen analytischen Erör­terungen und höchst persönlichen Gedanken und Gefühlen bewegt. Es entstand und entsteht ein Zeitgemälde, das (allzu) Offensichtliches hin­terfragt und bezweifelt und dadurch ver­meintlich Selbst­verständliches als ganz und gar nicht selbstverständ­lich begreift und anschaulich macht.

Ein Zeitgemälde, das durchaus subjektiv ist, mithin bis zu einem ge­wissen Grad auch willkürlich. Ein Zeitgemälde indes, das nicht zuvör­derst beschreibt, was geschah, vielmehr erforscht, warum nur das Unsägliche, das in der Tat geschah, leider Gottes(?), jedenfalls durch Menschen und von Menschen Hand geschah. Nicht erst seit „Corona“.

 

 

IN ZEITEN WIE DIESEN

Als des Chronisten Pflicht, mehr noch: weil ich ein Mensch, der denkt und fühlt, der hofft und liebt, der weint und lacht, mithin aus gegebenem Anlass, erlaube ich mir anzumerken:

In Zeiten, in denen Menschen wie Karnickel in ihren Stäl­len eingesperrt werden – wochenlang, monatelang, welt­weit und vor allem: grundlos –, in Zeiten, in denen Men­schen bestraft werden, wenn sie sich mit anderen Men­schen treffen (und seien es ihre nächsten Verwandten) – was „social distancing“ genannt, auf dass ein jede Empa­thie aus unserer Herren Neuen Ordnung, der Ordnung ih­rer Neuen Welt verbannt –, in Zeiten, in denen Men­schen verhaftet, nicht selten misshandelt werden, weil sie die Verfassung ihres Staates in Händen halten, gar in ihrem Herzen tragen, in Zei­ten, in denen die Ordnungs­macht dumpf prügelt, weil sie offensichtlich den Verstand und namentlich jede Mensch­lichkeit verloren hat, in Zei­ten, in denen Menschen in Heimen krepieren, weil ihre Pfleger sich aus dem Staub machen, in Zeiten, in denen Tatsächlich-Kranke sterben, weil sie sich nicht mehr in eine Klinik wagen oder dort abgewiesen werden, da man derer harrt, die wegen Husten – im Neusprech „Corona“ genannt – in die Tempel unserer Moderne kom­men, wo gleichwohl herrscht der neue alte Unverstand (und alles Warten bleibt vergebens: Ja wo sind sie denn, die Millionen von Toten, wo sind sie nur geblieben, sie, über die so oft, so viel ward geschrieben – im Voraus, im Nachhinein wurden sie schlichtweg erlogen, die Toten, oft nur ward, beredt, geschwie­gen), in Zeiten, in denen Ärz­te Schnupfen-Kranke zu Tode behandeln – wohlgemerkt: aus Feigheit, sich dem Diktat ihrer Vor-gesetzten zu wi­der-setzen, es sei denn, sie hätten gänzlich verloren ihren Verstand, wä­ren nun völlig hirnverbrannt –, in Zei­ten, in denen in (fast) jedem Land dieser Erde Zehntau­sende von Firmen insolvent und Millionen von Existenzen zerstört werden, in Zeiten, in denen unzählige Menschen verhungern oder aus sonstigen – nota bene: willkürlich, in doloser Absicht pro­vozierten – Gründen, mithin grund­los zu Grunde gehen – was Kollateralschaden ge­nannt, weil solches von den Strippenziehern im Hinter­grund ge­wollt, da sie selbst ex­kulpiert, wenn ein Virus, tatsächlich, verantwortlich sein sollt –, in Zeiten, in de­nen wir, die Menschen dieser Erde, wieder einen Maul­korb als Zei­chen der Unterwer­fung, d.h. den „Mund-Schutz“ als Kainsmal des moder­nen Sklaven tragen (sol­len), in Zei­ten, in denen Gates und seine Verbrecher-Konsorten die gebärfähigen Frau­en der Erde unfruchtbar machen, Milli­arden von Menschen durch Impfungen morden, jeden­falls wollen, in Zei­ten, in denen die Mehrzahl der Intellek­tuellen und der überwiegende Teil der Juristen und Medi­ziner trotz der Offensichtlichkeit all dieser Verbrechen feig zu den Unta­ten schweigt, obwohl sie das Unrecht ken­nen, imstande sind, es zu benennen, in Zeiten, in de­nen man die Ge­sichter einer Merkel, eines Spahn und ei­nes Sö­der, eines Drosten, auch eines Viehdoktors mit Namen Wieler (Vi­sagen hätt´ ich gern geschrieben, aber so darf man de­ren Konterfei nicht nennen) nicht mehr se­hen kann, nicht mehr zu ertragen vermag – ja, es ist wichtig, dass die Menschen deren und andrer Namen kennen, sie nennen, weil der Namen Träger zur Verant­wortung zu ziehen sind, wenn auch nicht, wie manche fordern, zu hängen –, in Zeiten, in denen Menschen nicht mehr wie Menschen, sondern schlechter als Hunde behandelt wer­den, schlim­mer als das Vieh im Stall, in Zeiten, in denen nicht „nur“ die Zahl der unmittelbaren Impf-Opfer ständig und stetig steigt, sondern auch die der inapparent, noch latent Geschädigten, deren Immun-System aufs schwerste in Mitleidenschaft gezogen wurde und die – mit jeder Boosterung mehr – für eine Unzahl von (todbringenden) Krankheiten anfällig werden, geradezu prädestiniert sind, in Zeiten mithin, in denen die Zahl der noch Lebenden, indes Todgeweihten zunehmend größer wird (auch wenn sie nicht skandieren: morituri te salutant, Billy the Kid Gates), in Zeiten, in denen die Herrschenden und ihre euphemistisch Wissenschaftler genannten Adlaten – die, letztere, bedenken mögen: Puntila bleibt Puntila und Matti sein Knecht – namentlich mit Hilfe von m-RNA- und LNP-Technologien ein Szenario realisiert haben, das sich zu Zeiten des AIDS-Narrativs erst bedingt verwirklichen ließ, das jeder vernünftig Denkende heutigentags jedoch als Genozid, mehr noch: als das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte bezeichnen muss, in solchen Zeiten bleibt mir, der ich, voller Trauer und Zorn, gleichwohl hof­fe, dass al­les sich zum Bessren wen­de, immer noch wen­den könnte – weil die Machenschaf­ten derer, die für dies Elend die Verant­wortung tragen, mehr und mehr ans Licht der Öffentlichkeit kommen, im Bewusstsein der Menschen werden präsent und diese, die Menschen, zu wehren sich wagen –, in solchen Zeiten, in Zeiten wie diesen bleibt mir, als des Chronisten Pflicht, nur anzu­merken, bleibt mir, als Mensch, nur, auf­zufordern, mehr noch: zu be­schwören:

Wachet auf, ihr Menschen dieser Erde, stehet auf und wehrt euch. Und wisset, wo immer ihr seid, all überall auf dieser wunderbaren Welt, auch wenn eine Kreatur wie Gates – Ausgeburt des Bösen, Galionsfigur derer, die sieben Milliarden Menschen eliminieren wollen – euch, noch, gefangen, in Geiselhaft hält: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei … und reißen die Schranken und Mauern entzwei.“

 

Und weiterhin:

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit“
(Ludwig Feuerbach: Abälard und Heloise, oder der Schriftsteller und der Mensch: eine Reihe humoristisch-philosophischer Aphorismen. Bürgel, Ansbach, 1834) 

NON LUPUS HOMO HOMINI SED DEUS: DER MENSCH SEI DEM MENSCHEN NICHT FEIND, VIELMEHR EIN GÖTTLICHES VOR- UND EBENBILD (Richard Alois Huthmacher, Ebozon, Traunreut, 2021)

„Es ist ein missbrauchtes Kind, es ist ein vergewaltigtes Kind, ihr seid pervers, ihr seid kranke, perverse Satanisten“
(Bodo Schiffmann am 22.12.2021, https://odysee.com/@BoschimoTV:c/2021.12.20-Lockdown-und-Ausgangssperre—Frohe-WeihnachtBodo-Schiffmann:e mit Bezug auf unseren Gesundheits- und Krankheitsminister, Karl Lauterbach, der im Zoo(!) ein kleines Mädchen gegen Husten und Schnupfen spritzte und ihm dadurch für den Rest seines Lebens Gewalt antat)

HOC UNUM SCIO ME NIHIL SCIRE (Sokrates) – SCIO ME NE QUIDEM SCIRE QUID NON SCIO (Richard A. Huthmacher): Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich nichts weiß (Sokrates); ich weiß, dass ich nicht einmal weiß, was ich nicht weiß (Richard A. Huthmacher)

 

Was ich, indes, aus eigenem Erleben weiß:

Im November 2021 – s. zuvor – wurden 71 meiner Bücher – namentlich solche, die irgendeinen Bezug zu „Corona“ aufweisen – verbrannt, will meinen in digitaler Zeit: im Internet und in den einschlägigen Archiven gelöscht; es ist dies die erste derartige Bücherverbrennung seit 1933! Die Löschung erfolgte – auf Druck von Amazon, Google/Youbube, XinXii u.a. – durch den EBOZON-VERLAG, der feige einknickte, mich zudem um sämtliches Honorar für meine Bücher betrog: SCHANDE ÜBER IHN. ICH ÜBERGEBE IHN HIERMIT NICHT DEN FLAMMEN, VIELMEHR DER VERACHTUNG DURCH DIE MENSCHHEIT. Jedenfalls der einer alten, einer anständigen Zeit.

In geschildertem Kontext schrieb ich an Jeff Bezos:

 

EIN OFFENER BRIEF. AN AMAZON. UND JEFF BEZOS. AUS GEGEBENEM ANLASS

Lieber/liebe/liebes Amazon*In,
werter Jeff Bezos,

ich möchte mich (bewusst beginne ich mein Schreiben mit „ich“, weil dies ad oculos demonstrat – weniger gebildete Zeitgenossen mögen die Übersetzung googeln, immerhin haben Sie, laut Wikipedia, einen Bachelor, was mich an Faustens Wagner erinnert: Respekt! –, weil diese Formulierung vor Augen führt, dass ich selbst-bewusst, weil meiner selbst bewusst bin, auch und gerade in Zeiten des digital-finanziellen Komplexes von Amazon und Co.), werter Jeff Bezos, ich möchte mich herzlich bedanken, mehr noch: Es ist mir eine Ehre, dass Sie – hat wahrlich lange genug gedauert! – meine Bücher nicht mehr vertreiben, dass ihre Zensur endlich zuschlägt. Wie bei Prof. Sucharit Bhakdi und anderen ehrenwerten Menschen. Denn schon seit längerem frage ich mich, was ich wohl falsch mache, dass Sie so lange meine Bücher, jedenfalls einen großen Teil derselben – immerhin habe ich in definierten Zeiträumen mehr Bücher geschrieben und publiziert als jeder andere Mensch auf der Welt, mehr noch: als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit –, dass Sie derart lang meine Bücher beworben und verkauft haben. Auch wenn Vespasian schon wusste: Pecunia non olet (Sueton: De vita caesarum; divinus Vespasianus: „Reprehendenti filio tito, quod etiam urinae vectigal commentus esset, pecuniam ex prima pensione admovit ad nares, sciscitans num odore offenderetur; et illo negante: atqui, inquit, e lotio est“ – sollten Ihre Lateinkenntnisse nicht ausreichen, werter Herr Bezos, bin ich gerne bereit, Ihnen Nachhilfe zu erteilen.)

Wie merkte Brecht „An die Nachgeborenen“ so trefflich an: „Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten … Der Lachende hat die furchtbare Nachricht nur noch nicht empfangen. Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist. Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!“

Und ich möchte Brecht antworten: Deshalb schreibe ich – mit allem Mut, mit aller Kraft, mit all dem Geist, den der Herrgott mir gegeben –, auf dass uns das Leben der „alten Zeit“ mitsamt all seiner Unzulänglichkeit auch fürderhin erhalten bleibt. Und werde weiterhin schreiben, auch fürderhin kämpfen, auf dass wir die Gates und die Soros, die Buffet und Bezos, selbst die, die ein rotes Schild in Wappen und Namen tragen, nicht zuletzt deren Adlaten – wie Drosten und Wieler, wie Merkel und Spahn – zum Teufel jagen. Damit die Menschheit nicht erleide einen irreparablen Schaden. Und wisset, all ihr Verbrecher, die allseits bekannt, auch ihr schweigenden Pfaffen, ihr Jesuiten mit einem Papst, den ihr – dem Heiligen zum Hohn, voll Verachtung für jeden Freund von Mensch und Tier –, den ihr Schächer Franziskus genannt, wisset zu eurer, zu eurer historischen Schand: Vor dem Herrgott beugen wir uns, aber vor niemand auf der Welt. Nie und nimmer, wir, die Aufrechten, gleich, in welchem Land. Und bringe dies den Tod. Damit leben werden, damit leben können die, die nach uns kommen, die nicht geboren zu eurem Behuf, zu eurem Nutzen und Frommen. Auf dass werde ein Mensch, der nicht von euren, sondern von des Herrgotts Gnaden, ein Mensch, der göttlich wird genannt: Deus ex deo, homo ex homine, deus homo homo deus est: Ecce homo, homine!

Ich erlaube mir, einige Passagen aus einem Artikel der „nachdenkseiten“ zu zitieren (Schwarzer Freitag für den klassischen Einzelhandel, https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=67672); lassen sie mich doch bitte wissen, ob sie die Darstellung für zutreffend halten: „Pünktlich vor Weihnachten war gerade mal wieder Black Friday´ …, der vor allem beim Onlineriesen Amazon die Kassen mächtig klingeln lässt. Und davon profitiert vor allem Amazon-Boss Jeff Bezos, denn die heute weltweit rund 650.000 Mitarbeiter werden ganz sicher keinen Extra-Bonus erhalten, obwohl sie am ´Black Friday´ 2019 alleine in Deutschland fast 10 Millionen Päckchen packen mussten. Der große Shopping-Event dürfte … die Marktmacht von Amazon weiter verstärken, die im Onlinehandel auch in Deutschland inzwischen bei einem Marktanteil von rund 50 Prozent liegt – Tendenz rasant steigend … Heute steckt Alexa ja noch eher in den Kinderschuhen. Sie hält die Klappe, antwortet nur, wenn sie gefragt wird, und zeichnet nicht selten ganze Gespräche ihrer Besitzer auf, natürlich nur aus Versehen – falsches Codewort verstanden und so. In naher Zukunft aber sieht das völlig anders aus. Kommt der Screen-New-Deal erst einmal richtig in Schwung, läuft auch Alexa zur Höchstform auf. Dann analysiert Alexa zum Beispiel unsere Google-Suchverläufe und erkennt, dass wir uns vielleicht gerade für ein neues E-Bike interessieren. Alexa scannt nun gleichzeitig den Markt, checkt die besten Angebote, überprüft deinen Kontostand, nimmt eventuell Kontakt mit der Amazon-Kreditabteilung auf und meldet sich dann mit den Worten: ´Hallo, ich habe festgestellt, dass du dich für ein E-Bike interessierst. Ich habe schon mal das beste Angebot in deiner Preiskategorie ermittelt. Weil es auf deinem Konto aber gerade ziemlich mau aussieht, könntest du das Bike trotzdem problemlos über einen Amazon-Flex-Kredit finanzieren. Das habe ich mit der Kreditabteilung schon geklärt. Dann musst du nicht warten und kannst das schöne Wetter gleich ausnutzen.´ Ganz ähnlich funktioniert auch die digitale Telemedizin in ein paar Jahren.
.
Über unsere smarten Uhren, Fitness-Tracker und sonstige Wearables ist Alexa samt Gesichtserkennung und Stimmanalyse schon ganz gut über unsere allgemeine Physis und unsere tagesaktuellen Befindlichkeiten informiert. Alle Daten, die sie in Echtzeit sammelt, hat sie auch schon für unsere Akten bei der Amazon Health Insurance weitergeleitet. Und wenn es Eric Schmidt schafft, in ein paar Jahren auch unsere Toiletten mit smarter Technik auszustatten, wird es für alle Kokser, Kiffer oder Pillenfreunde richtig eng. Der Morgenurin lügt bekanntlich nicht[,] und Alexa hat unseren aktuellen Pipistatus schon analysiert und einen Plan entwickelt, wenn wir frisch geduscht am Frühstückstisch erscheinen …: ´Hör mal, um deine Fitnesswerte ist es derzeit nicht gut bestellt. Du solltest deinen Alkoholkonsum dringend reduzieren. Auch dein Body-Maß-Index läuft … aus dem Ruder. Wenn du so weitermachst, wirst du bei der nächsten Überprüfung deiner Krankenversicherung in eine höhere und deutlich teurere Risikoklasse eingestuft. Soll ich dir das passende Fitnessprogramm für deinen Hometrainer buchen? Da gibt es gerade eine klasse Schnäppchen.´ Kommt Alexa nach ihrer Erstanamnese zu einem ernsteren Befund, stellt sie eine Verbindung zu unserer digitalen Hausarztpraxis her, in der vielleicht zunächst noch eine kompetente Ärztin oder ein Arzt sitzen, die aber nach den Plänen von Eric Schmidt möglichst schnell auch durch eine KI ersetzt werden. Die eventuell nötige Medizin ordert Alexa dann auch gleich. Wo? Natürlich bei Amazon.“

Mithin: Machen wir Schluss mit Alexa. Machen wir Schluss mit Amazon. Machen wir Schluss mit all denen, die unsere Köpfe indoktrinieren, unsere Herzen usurpieren und unser Leben determinieren. Wollen. Wohlgemerkt: Nichts währt ewig. Weder das Römische Reich noch das sog. Tausendjährige, das gerade einmal 12 Jahre dauerte, auch nicht das Imperium von Amazon. Das von Google ebenso wenig. Genauso wenig das von Mikrosoft und Bill Gates. Und das ähnlicher Philanthropen. Sind auch Sie ein Menschfreund, werter Jeff Bezos?

Mit freundlichem Gruß,

ihr – ganz und gar nicht – ergebener

Richard A. Huthmacher
(„qui pro veritate militat in mundo“ und hofft, dass Sie ihn nicht aufspiesen lassen, derart, wie einst Graf Ernst von Mansfeld Thomas Münzer vom Leben zum Tode beförderte. Vielleicht kommt Ihnen ja Bill Gates zu Hilfe; der würde das Problem eleganter, zeitgemäßer lösen: mit einer so genannten Impfung. Gegen „Corona“)

 

Volltext/Leseproben - Download zum privaten Gebrauch gestattet

VOLLTEXT:
  1. Richard A. Huthacher:  J´accuse – ich klage an. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 10, Tb. 1    PDF-Datei | Epub-Datei
  2. Richard A. Huthmacher: „Was  ist ein Einbruch in eine Bank …?“ Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 10, Tb. 2    PDF-Datei | Epub-Datei
  3. Richard A. Huthmacher:  Quid es miser tunc dicturus …? Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 11    PDF-Datei | Epub-Datei
  4. Richard A. Huthmacher: Sunt lacrimae rerum: ritueller Missbrauch von Kindern. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 12    PDF-Datei | Epub-Datei
  5. Richard A. Huthmacher: Wie der Mensch zum Cyborg wurde. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 13    PDF-Datei | Epub-Datei
  6. Richard A. Huthmacher: Le Petit Renard. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 14    PDF-Datei | Epub-Datei
  7. Richard A. Huthmacher: Zweier Menschen Zeit – zum Sterben geboren, zu leben bereit. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 15    PDF-Datei | Epub-Datei
  8. Richard A. Huthmacher: Dass die Welt zwischen den Liebenden … Quidquid latet apparebit. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 1. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage    PDF-Datei | Epub-Datei 
  9. Richard A. Huthmacher: Gesetz und Freiheit ohne Gewalt – die Wiedervereinigung als der Menschen Wunsch nach An-archie. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 2. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage    PDF-Datei | Epub-Datei
  10. Richard A. Huthmacher: „So lasset uns … den Staub  von den Schuhen schütteln …“ –  Martin Luther und sein unheilvoller Einfluss auf die Geschichte der Neuzeit. Bis heut. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 3. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage    PDF-Datei | Epub-Datei
  11. Richard A. Huthmacher: Ex nihilo nihil fit: Der Mensch als Nachfahre des Affen …? Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 4. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage    PDF-Datei | Epub-Datei
  12. Richard A. Huthmacher:  Niemand ist mehr Sklave als … Neoliberalismus – die Willkür der Starken gegenüber den Schwachen. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …, Band 5. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage    PDF-Datei | Epub-Datei
  13. Richard A. Huthmacher: DIES EUCH MEIN VERMÄCHTNIS SEI. ODER: WAS ICH DENKE, WAS ICH FÜHLE, WAS NOCH ZU HOFFEN BLEIBT. Band 6, Teilband 1. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
  14. Richard A. Huthmacher: Ich hab Eden brennen sehn. Gleichwohl: Non lupus sit homo homini sed deus. Ein Lesebuch …, Band 6, Teilbd. 2. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
  15. Richard A.Huthmacher: Les assassins dans et parmis nous: Die Mörder (sind) unter uns. EIN LESEBUCH AUS DER ALTEN ZEIT …, Band 7, 2., überarb. und erw. Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
    16. Richard A. Huthmacher: Alter Wein in neuen Schläuchen – AIDS und CORONA. Ein Lesebuch aus der alten Zeit …,
           Band 8, Teilband 1. Die AIDS-Lüge, Teil 1. 2., überarb. und stark erw. Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
    17. Richard A. Huthmacher: NICHT DIE (VERMEINTLICHE) KRANKHEIT IST TÖDLICH, VIELMEHR DEREN BEHANDLUNG –
           AIDS UND CORONA. DIE AIDS-LÜGE, TEIL 2. Ein Lesebuch …, Band 8, Teilband 2, 2. überarb. und stark erw. Auflage
           PDF-Datei | Epub-Datei
    18. Richard A. Huthmacher: DER NEOLIBERALISMUS FRISST SEINE KINDER: DIE CORONA-KRISE ALS ANLASS,
           DIE MENSCHEN IN DIE SKLAVEREI DER TRANSHUMANISTEN ZU ZWINGEN.
           Ein Lesebuch …, Band 8, Tb. 3, 2., überarb. u. stark erw. Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
 
Zuvor aufgelistete Bücher sind in den ersten sechs Monaten 2022 entstanden; der überwiegende Anteil sämtlicher Publikationen des Autors ist im Verzeichnis der Deutschen Nationalbibliothek zu finden, und zwar unter der URL:
portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=richard+huthmacher.
 
Link zur DNB
 
Hinweis: Erneut wurde ich das Opfer eines Mordanschlags; mit des Herrgotts Hilfe habe ich überlebt. Ich bin indes noch schwach und werde einige Zeit brauchen, um mich zu erholen. Deshalb kann es längere Zeit dauern, bis mein nächstes Buch erscheint.
 

Obiter Diktum: Wie habe ich noch in meinem letzten Buch, offensichtlich zutreffend, geschrieben: „Durch die – Überwachung und gezielte Eingriffe – sie [die Herren der Welt] jeden Menschen … [weltweit] problemlos abschalten können. Ausknipsen wie einen Lichtschalter. Sozial, indem sie ihn (nach Abschaffung des Bargelds) vom digitalen Geldverkehr abkoppeln. Physisch, indem sie, beispielsweise, seinen plötzlichen (Herz-)Tod provozieren. Wenn er gegen sein Sklaventum aufbegehrt. Heutzutage technisch – mittels Chip und/oder Mikrowellen – ein ´Kinderspiel´.“

Bei Udo Ulfkotte jedenfalls hat es funktioniert. Bei Andreas Noack auch. In meinem Fall „ging der Schuss daneben“. Bei aller Verheerung, die er angerichtet hat. Weil der Herrgott die Hand über mich hält.

Deshalb wisset, ihr Verbrecher, all überall: Vor ihm, dem Herrgott, beug ich mich. Aber vor keinem Menschen auf der Welt. Und koste dies das Leben. Denn lieber will ich aufrecht sterben, als in eurer Sklaverei, im Staube kriechend, leben.

Und bedenkt, ihr Satansbrut:

Dies irae dies illa,

Solvet saeclum in favilla …

Liber scriptus proferetur,

In quo totum continetur,

Unde mundus iudicetur …

Quid … [es] miser tunc dicturus?

Quem patronum rogaturus,

Cum vix iustus sit securus?“

Das Jüngste Gericht, das Karma verzeiht nie.

Und Alois Irlmaier prophezeit: „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

 
Somit, mithin und mehr denn je: Veritas perduceat ad cognitionem et ad resistentiam cognitio:
 
19. Richard A. Huthmacher: Maskenball. Für eine Neue Weltordnung. Ein Lesebuch …, Band 8, Tb. 4, 2., überarb. und stark erw. Aufl.     PDF-Datei | Epub-Datei
 
20. Richard A. Huthmacher: Quidquid latet apparebit … Wann, endlich, werden die Menschen wach? Ein Lesebuch …, Band 8, Tb. 5, 2., überarb. und stark erw. Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
 
21. Richard A. Huthmacher: DECEPTIO DOLUSQUE SUPREMA LEX: WIRD UNS DIE WAHRHEIT BEFREIEN? Ein Lesebuch …, Band 8, TB 6. 2., überarb. und stark erw. Auflage     PDF-Datei  | Epub-Datei
 
22. Richard A. Huthmacher: Wirklichkeit entsteht im Auge des Betrachters. Ein Lesebuch …, Band 8, TB 7. 2., überarb. und stark erw. Auflage     PDF-Datei | Epub-Datei
 
23. Richard  A. Huthmacher: Ärzte als Schwerstkriminelle. Nicht erst seit Corona     PDF-Datei | Epub-Datei
 
24. Richard A. Huthmacher:  If any question why we died, tell them, because our fathers lied     PDF-Datei | Epub-Datei
 
25. Richard A. Huthmacher: Leben wird allein durch Leben erklärt. Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften, Band 2, Teilbände 3 und 4     PDF-Datei | Epub-Datei
 
26. Richard A. Huthmacher: HOMO OECONOMICUS. „IMPERIALISMUS DER ÖKONOMIE“ UND DIE ÖKONOMIE DES ALLTAGS: A BEAUTIFUL MIND OR MIND CONTROL?     PDF-Datei | Epub-Datei
 
27. Richard A Huthmacher: SEIN UND SCHEIN. „Wer die Wahrheit kennet und saget sie nicht, der bleibt ein ehrlos erbärmlicher Wicht“     PDF-Datei | Epub-Datei
 
28. Richard A. Huthmacher: ANGEBLICH GROSSE SCHRIFTSTELLER. UND ERBÄRMLICHE MENSCHEN     PDF-Datei | Epub-Datei 
 
29. Richard A. Huthmacher: „MONSTRÖS, UNGEHEUERLICH, ZUTIEFST ERSCHRECKEND, ERSCHÜTTERND UND ABSTOSSEND, UNMENSCHLICH, IRRATIONAL UND ABSURD.“
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“:
LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS.
BAND 1     PDF-Datei | Epub-Datei
 
30. Richard A. Huthmacher: EIN AUG, ZU ERKENNEN DER ANDEREN LEID, EIN OHR, ZU VERSTEHEN AUCH ANDERER FREUD.
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“:
LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS.
BAND 2     PDF-Datei | Epub-Datei
 
31. Richard A. Huthmacher: „DENN SOLCH ZAUBERINNEN SIND STUMM UND VERACHTEN DIE PEIN … MIT DENSELBEN SOLL MAN KEINE BARMHERZIGKEIT HABEN. ICH WOLLT SIE SELBER VERBRENNEN.“
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“:
LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS.
BAND 3
Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
32. Richard A. Huthmacher: „ARBEITET FLEISSIG UND LEBT BESCHEIDEN …“
LUTHERS SOZIALLEHRE UND PROTESTANTISCHE ARBEITSETHIK – AKTUELLER DENN JE.
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“:
LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS.
BAND 4
Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
33. Richard A. Huthmacher: DERART SCHLIESST SICH EIN BOGEN, ÜBER EIN HALBES JAHRTAUSEND HINWEG.
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“:
LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS.
BAND 5
Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
34. Richard A. Huthmacher: „Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen
und ihn hinab stoßen …“
LUTHER, ADOLF HITLER UND DIE JUDEN – ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“: LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS. BAND 6
verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
35. Richard A. Huthmacher: „UNSERE RASSE IST DIE HERRENRASSE.“ ODER: WAS LUTHER SÄTE, MÜSSEN DIE PALÄSTINENSER ERNTEN.
ZU ZEITEN VON LUTHER WIE IN DENEN VON „CORONA“: LUG, TRUG UND GEWALT ALS MOVENS UND AGENS GESELLSCHAFTLICHEN LEBENS UND INDIVIDUELLEN SEINS. BAND 7
verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
36. Richard A. Huthmacher: TOTENTANZ.  WIE ER GETANZT VOR HUNDERTEN VON JAHREN, WIE MAN IHN TANZT IN UNSRER ZEIT. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 

Ich, der Autor und Herausgeber, erlaube mir – in aller Bescheidenheit – den Hinweis, dass es sich bei zuvor angeführter Publikation um die umfangreichste Monographie handeln dürfte, die jemals geschrieben resp. veröffentlicht wurde. Indes: Die Lügner und Betrüger, die derzeit die Welt beherrschen, werden die zugrunde liegende intellektuelle Leistung mit Sicherheit nicht würdigen, werden sie ignorieren oder insultieren; Wertschätzung und Anerkennung werden allenfalls posthum Platz greifen.

37. Richard A. Huthmacher: SIC TRANSIT GLORIA MUNDI. verlag Richard A.Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei

38. Richard A. Huthmacher: SUM QUI SUM – ICH WILL NICHT EUER HOFNARR SEIN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
39. Richard A. Huthmacher: DEIBEL ODER BEELZEBUB, SKYLLA ODER CHARYBDIS? GEFÄNGNISTAGEBUCH. BAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-DateiEpub-Datei
 
40. Richard A. Huthmacher: GEGEN DAS VERGESSEN –WAS ICH DENKE, WAS ICH FÜHLE, WAS NOCH ZU HOFFEN BLEIBT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
Der werte Leser beachte die Figuren, Ornamente und Symbole, welche das Schriftbild vieler meiner Gedichte (namentlich bei kleiner Schriftgröße) zeichnet; sie, die „Piktogramme“, sind nicht von ungefähr, vielmehr gewollt und – im Sinne von Carmina figurata – wohl bedacht entstanden. Auch wenn ich mir in Zeiten, in denen Orthographie, Interpunktion und Syntax zu Relikten einer alten Zeit verkommen und – horribile dictu – ein Kim de L´Horizon den Deutschen Buchpreis erhält, auch wenn ich mir in solch unsäglichen Zeiten mehr und mehr wie ein Fossil vorkomme.

Indes: Die Grenzen unserer Sprache sind – bekanntlich und nicht erst seit Wittgenstein – die Grenzen unserer Welt. Und spätestens seit dem Tag, als eine Patientin von mir, die nach dem Tod ihres Mannes jahrelang keine Träne vergießen konnte, ein Gedicht, das ich für sie geschrieben hatte, las, daraufhin – temporale wie kausale Verknüpfung! – einen Weinkrampf „erlitt“ und endlich mit ihrer Trauerarbeit beginnen konnte, ist für mich ebenso offensichtlich wie offenkundig, was Worte bewirken. Zumindest können.

Und der Umstand, dass meine Bücher verbrannt wurden, dass „man“ nicht einmal zurückschreckt, zu versuchen, mich (auch) physisch zu eliminieren, zeigt, welche Macht Worte haben und was sie bewegen können.

Deshalb rede ich – „in brechtscher Diktion“ – nie über Bäume. Selbst dann, wenn ich über Bäume rede.

 
41. Richard A. Huthmacher: HOFFNUNG, FUNKELND WIE DIE STERNE. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE, BAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
42. Richard A. Huthmacher: BEREIT ZU STERBEN, BEREIT ZU LEBEN. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE,
BAND 2. verlag Richard A. Huthmacher, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
43. Richard A. Huthmacher: DER VORHANG ZU. UND ALLE FRAGEN OFFEN. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut oder anderen Orts, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
44. Richard A. Huthmacher:  AUS DER WAHRHEIT IST EINE HURE GEWORDEN. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 4. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
45. Richard A. Huthmacher: Gegen das Vergessen. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
46. Richard A. Huthmacher: CARMINA BURANA. Homo homini lupus? Über Menschen und das Leben. Über Sterben und den
Tod. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 5. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 

das verdienst von gedichten. resp. des dichters

SIE KÖNNEN DIE WORTE ZUM KLINGEN,

DIE SEELE ZUM SCHWINGEN,

DIE GEDANKEN ZUM FLIEGEN

DIE ANGST ZUM ERLIEGEN,

DAS GÖTTLICHE ZUM ERWACHEN

BRINGEN.

UND DIE LIEBE ZUM MENSCHEN,

NICHT DIE ZU DEN DINGEN,

ZU BLOSSEN SACHEN

ENTFACHEN.

SIE KÖNNEN SCHLICHTWEG ZEIGEN,

WAS MÖGLICH WÄR.

NICHT WENIGER, NICHT MEHR.

47. Richard A. Huthmacher: WEH DEM, DER LEBEN MUSS. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 6. verlag Richard A. Huthmacher, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei 
 
48. Richard A. Huthmacher: WEIL EBEN SEI, WAS DENN SEIN MUSS. EIN LEBEN IN DEUTSCHLAND. DRAMA, REVUE, COLLAGE, KALEIDOSKOP. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 7. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
49. Richard A. Huthmacher:  AUCH DIES EUCH MEIN VERMÄCHTNIS SEI: GEDANKEN, APHORISMEN, GEDICHTE. TROTZ ALLEDEM. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 8, TEILBAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
50. Richard A. Huthmacher:  AUCH DIES EUCH MEIN VERMÄCHTNIS SEI: GEDANKEN, APHORISMEN, GEDICHTE. TROTZ ALLEDEM. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 8, TEILBAND 2. verlag Richard A. Huthmacher, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
51. Richard A. Huthmacher: PROSA. UND GEDICHTE. IN POST-FAKTISCHER ZEIT. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 9, TEILBAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
52. Richard A. Huthmacher: WIE EIN PRISMA BRICHT DIE TRÄNE DES LEIDENDEN DIE SCHMERZEN ALLER MENSCHEN AUF DER WELT. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 9, TEILBAND 2. verlag Richard  A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
53. Richard A. Huthmacher: STURM SEI MEINE TOTENGLOCKE. GEDANKEN IN REIMEN UND ANDERE GEDICHTE. BAND 9,
TEILBAND 3. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
54. Richard A. Huthmacher:  WIDER DAS VERGESSEN. DIE RENAISSANCE VON SEHNEN UND HOFFEN. 3. AUFLAGE. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022      PDF-Datei | Epub-Datei
 
55. Richard A. Huthmacher: TEMPORA MUTANTUR, NOSQUE MUTAMUR IN ILLIS. DER MIEF VON TAUSEND JAHREN, ALLENTHALBEN, NICHT NUR UNTER DEN TALAREN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut usquam), 2022     PDF-Datei | Epub-Datei
 
Die zuvor angeführten 55 Bücher habe ich von Anfang dieses Jahres bis dato, den 29. November 2022, also in den letzten knapp 11 Monaten – in denen ich u.a. einen Mordanschlag erlebte und überlebte – geschrieben und publiziert, getrieben von dem Bewusstsein, dass – in Zeiten inszenierter Pandemien, provozierter Kriege und eines (angeblichen, jedenfalls) angeblich anthropogenen Klimawandels als fadenscheiniger Vorwand  für den Great Reset eines Klaus Schwab und anderer Verbrecher – viele Bücher brennen werden. Indes: Semper aliquid haeret: Ist der Geist erst aus der Flasche (und im Internet), lässt er sich nur schwer bannen – ὡς ἀπόλοιτο καὶ ἄλλος, ὅτις τοιαῦτά γε ῥέζοι!
 
56. Richard A. Huthmacher: ABYSSUS ABYSSUM INVOCAT. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022    PDF-Datei | EPUB-Datei
 
57. Richard A. Huthmacher: „DE DIGNITATE HOMINIS“ – „NACH GOLDE DRÄNGT, AM GOLDE HÄNGT DOCH ALLES.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
58. Richard A. Huthmacher: QUID SUM MISER TUNC DICTURUS? „WER DIE WAHRHEIT KENNET UND SAGET SIE NICHT, DER BLEIBT EIN EHRLOS ERBÄRMLICHER WICHT.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
59. Richard A. Huthmacher: „ICH RUFE … AUF, EIN … GAS ZU ENTWICKELN … UNBEDINGT TÖDLICH, ABER … NICHT GRAUSAM.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
60. Richard A. Huthmacher:
„Quandus tremor est futurus,
Quando iudex est venturus,
Cuncta stricte discussurus!“
Der Medizinisch-Industrielle-Komplex – Profiteure und Leidtragende. Oder: Dein Tod war nicht umsonst. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022      PDF-Datei
 
Richard A. Huthmacher:
„Quandus tremor est futurus,
Quando iudex est venturus,
Cuncta stricte discussurus!“
Der Medizinisch-Industrielle-Komplex – Profiteure und Leidtragende. Oder: Dein Tod war nicht umsonst. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             EPUB-Datei           
 

Anmerkung: Natürlich weiß ich, der Autor, dass es „quantus tremor est futurus …“ heißt (vgl. dies irae, auch dies ire; ich habe diesen Hymnus über das Jüngste Gericht in vielen meiner Büchern – korrekt! – zitiert; meine Lateinkenntnisse sind auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach meiner Schulzeit „up to date“). Weil meine Buchtitel jedoch durch die Algorithmen namentlich von Google oft hinter gleichlautenden Schlagworten versteckt werden (shadow banning!), habe ich diesen kleinen Kunstgriff benutzt, um zu verhindern, dass meine Ausführungen im Nirwana des Internets verschwinden. Ob die „Finesse“ etwas nutzt, wird sich zeigen.

61. Richard A. Huthmacher: VERWELKT DIE BLÜTENTRÄUME. Der Mensch, ein Traum, was könnte sein, was möglich wär. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei

Alleine von der Hoffnung leben wir, mit der Hoffnung leben wir, durch die Hoffnung leben wir. So also leben wir das Prinzip Hoffnung. Trotz der Absurdität unseres Seins. Wie Σίσυφος. Jener Sisyphos, der θάνατος überlistete und von eben diesem Thanatos bestraft wurde. Mit Sinnlosigkeit. Sisyphos, dem allenfalls ein Herakles helfen könnte, der die Macht eines Zeus hätte. Oder die des christlichen Gottes. Doch der, letzterer, ist stumm. Und tatenlos …

So träume ich den Traum von einer etwas gerechteren, ein wenig besseren Welt. Bekanntlich indes heißt οὐτοπία Nicht-Ort. Dennoch: Utopien haben immer auch eine Vorbildfunktion, sie sind das Konglomerat unsere Hoffnungen, Wünsche und Sehnsüchte. Solange wir noch eine Utopie haben, werden wir nicht an der Dystopie, d.h. an der Anti-Utopie, will meinen an der Realität zerbrechen“, so der Kleine Fuchs zum Alten Mann. Der antwortet: „Ich glaube, Du willst mir sagen, dass wir alle lediglich als Entwurf von uns selbst geboren werden. Zunächst nicht mehr sind als ein Traum – der Mensch, ein Traum, was könnte sein, was möglich wär“ …

Schließlich fragt der Alte: „Wie willst Du uns das Leben erklären, kleiner Fuchs?“

Der antwortet sybillinisch:

Es

ist ein

Wunder, sagt

das Gefühl. Es ist

der Welten Lauf, sagt

der Verstand. Es ist eine

Herausforderung, sagt

die Angst. Es ist ei-

ne Möglichkeit,

sagt der

Mut.“

Und fährt fort: „Bedenke wohl: Es gibt keine Wahrheit ohne die Liebe. Ohne die Liebe zu den Menschen. Denn ihre Sorgen, ihre Ängste, ihre Hoffnungen und Wünsche sind die Wahrheit. Und ohne Liebe erschließen sich uns diese nicht. Die Liebe gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Ohne Luft können wir nicht leben – wer also hat ein Interesse, uns einzureden, Leben sei ohne Liebe möglich?“

Yuval Noah Harari“, hätte der Alte wohl geantwortet. Wenn er diese Ausgeburt des Bösen, diesen diabolischen Diener seines dämonischen Meisters – namens Klaus Schwab – gekannt hätte.

 

62. Richard A. Huthmacher: DIGITALE TRANSFORMATION: ÜBERWACHUNG UND MINDKONTROL, EUGENIK UND TRANSHUMANISMUS –
WAS BLEIBT VOM MENSCH IN EINER POST-HUMANEN GESELLSCHAFT? verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 

DIGITALE TRANSFORMATION: ÜBERWACHUNG UND MINDKONTROL, EUGENIK UND TRANSHUMANISMUS – WAS BLEIBT VOM MENSCH IN EINER POST-HUMANEN GESELLSCHAFT?“ ist das 62. Buch, das ich 2022 geschrieben und veröffentlicht habe. Im mittlerweile dritten Schicksalsjahr der Menschheit. 2020 wurde ich wegen meiner die PLANdemie und deren Handhabung betreffenden Prognosen noch verlacht, derweil haben sich die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Allein in Deutschland gibt es – wohlgemerkt: laut Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)! – ca. 2,5 Millionen schwere „Impf“-Schäden (hinzu kommen die einschlägige Schäden bei Privatpatienten – ca. zehn Prozent aller Behandelten – und solche „Impf“-Opfer, die sofort im Hospital gelandet sind); mit Fug und Recht kann man somit von ca. 3 Millionen „Impf“-Opfern allein in der BRD ausgehen. Die Weltbevölkerung betreffend ist diese Zahl, näherungsweise, mit dem Faktor 100 zu multiplizieren (80 Millionen Bundesbürger versus 8 Milliarden Menschen auf der Welt; die Durchimpfungsrate ist – grosso modo und über die einzelnen Länder gemittelt! – in etwa gleich). Mithin haben ca. 300 Millionen Menschen eine „Impf“-Schaden erlitten, unzählige sind an den Folgen des gentechnischen Experimentes – genannt (m-RNA-)“Impfung“ (wohlgemerkt: gegen Husten, Schnupfen und ähnliche Symptome eines grippalen Infektes!) – bereits gestorben (mehr als 1000-prozentige Übersterblichkeit bei den „plötzlich und unerwartet“ Verstorbenen; ca. 20 Prozent Gesamt-Übersterblichkeit, somit allein für Deutschland ca. 200.000 zusätzliche Tote!). Viele Opfer werden folgen. Selbst dann, wenn die Menschen zukünftig nicht mehr zu Boosterungen wie die Schafe zur Schlachtbank laufen sollten. Denn das Immunsystem der (m-RNA-, LNP-, Darpa-Gel, Graphen-, Sonstwas-)Gespritzten wurde irreversibel geschädigt, die Zahl derer, die beispielsweise an Krebs erkranken, aber auch zunehmend an banalen Infekten versterben, wird kontinuierlich steigen. In Dimensionen, die kaum vorstellbar sind. Zudem wird sich herausstellen, dass zuvor Fortpflanzungs- resp. Gebärfähige, in der Tat, die „last generation“ sind. Weil sie durch die „Impfung“ sterilisiert wurden. Kurzum: Bill Gates und Konsorten haben ihr Ziel erreicht – durch ihre sog Impfungen, durch deren direkte Schäden und durch die mittelbaren bei unzähligen Shedding-Opfern. Mithin, ebenso traurig wie wahr: Hüte dich vor den Geimpften. Wenn dir dein Leben lieb.

Zudem werden der Russland-Ukraine-Krieg – werden dessen tatsächliche wie angebliche Folgen (letztere als Feigenblatt für die bewusst herbeigeführte Verknappung von Ressourcen!) –, werden die Deindustrialisierung Europas, namentlich Deutschlands (wo der Morgenthau-Plan mit achtzig Jahen Verspätung umgesetzt wird), wird der Great Rest in toto dafür sorgen, dass die Weltbevölkerung – gemäß mittlerweile gesprengter Georgia Guidestones und in Übereinstimmung mit der Deagel-Liste – auf ca. ein Zehntel des jetzigen Bestandes reduziert wird. Sofern die Satanisten, die Eugeniker und Transhumanisten, die diese Massenmord-Agenda betreiben, obsiegen. Ein globales Gefängnis errichten. So dass die Menschen sich ihrer Maßnahmen nicht mehr entziehen können. Ein globales Gefängnis, in dem Widerständler wie ich, der Autor, allenfalls in einem KZ einen Platz finden. Würden. Indes: Lieber werde ich aufrecht stehend sterben, als in solcher Sklaverei, im Staube kriechend, leben. Mithin: Kampf oder Untergang.

Weiterhin gilt festzuhalten: Geradezu pathognomisch für unsere Zeit ist an die Stelle früherer religiöser eine Pseudowissenschafts-Gläubigkeit getreten, sozusagen als Glaubensbekenntnis einer „neuen“ Zeit. Der „von Corona“. In der – nach Goebbels – gilt: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, werden die Leute sie am Ende auch glauben.“ „Meine pessimistische Prognose lautet: Wir werden künftig Politikern, die unsere Freiheiten einschränken und … versprechen, uns zu schützen, nicht nur zujubeln, wir werden sie wählen. Die Berufung auf ´die Wissenschaft´ ersetzt künftig jede Debatte.“ Von all den „neuen Lehren“ in einer „neuen Zeit“, die in der gefakten Corona-Pandemie quasi ihre Generalprobe zu bestehen haben und die mit Überwachung und Mindkontrol, mit Eugenik und Trans-Humanismus, die mit der totalen digitalen Transformation unserer Gesellschaft aufs engste verbunden, die gleichsam der Prototyp einer hybriden Kriegsführung und eine Kriegserklärung gegen die gesamte Menschheit sind, handelt dieses Buch. Somit stellt sich die Frage: WAS BLEIBT VOM MENSCH IM POST-HUMANISMUS?

Wie dem auch sei: „Transhumanismus“ und „Posthumanismus“ sind als philosophische Denkrichtungen nicht neu; gleichwohl hat der Transhumanismus in den letzten Jahrzehnten durch die rasante Entwicklung von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz großen Auftrieb erfahren. In diesem Zusammenhang steht „Trans“ für den Übergang zu einem „neuen“ Menschen mit größeren physischen und intellektuellen Möglichkeiten; der „Posthumanismus“ geht noch einen Schritt weiter, indem er den Menschen in seinem Geist-Körper-Dualismus generell überwinden will und Visionen von völlig neuen Existenzformen jenseits des herkömmlichen Denkens entwickelt. Nach Ansicht der Posthumanisten werden durch die exponentiell beschleunigte Entwicklung der Technik schon in absehbarer Zukunft Bewusstseinsformen und künstliche Superintelligenzen auf nichtbiotischer Basis möglich sein. Vulgo: Post-Humanismus ist der Zustand, in dem wir leben (müssen) – mit allen gesellschaftlichen, politischen und individuellen Konsequenzen –, sofern, sobald und soweit unser aller Existenz trans-human trans-formiert wurde. „Der Posthumanismus beschreibt … ein Entwicklungszeitalter nach der Menschheit.“ Beschreibt mithin einen Zustand und ein Zeitalter, den resp. das die Geschichtsschreibung möglicherweise mit der „Corona-Krise“ beginnen lässt, also mit einer Plandemie (als trojanischem Pferd), um all die (transhumanistischen inhumanen) Ziele durchzusetzen, gegen welche die Menschen sich wehrten, wenn sie nicht an Leib und Leben bedroht würden.

Zur historischen Entwicklung trans- und posthumanistischen Gedankenguts ist anzumerken: Es war der Zoologe Julian Huxley, Halbbruder von Aldous Huxley (letzterer, bekanntlich, Autor von „Brave New World“ [„Schöne neue Welt“]), der, ersterer, den Begriff „Transhumanismus“ prägte; eine Veränderlichkeit der Arten, ein Artenwandel (im Sinn von Weiter- und Höherentwicklung) wurde bereits von Thomas Huxley („der Bulldogge Darwins“, 1825-1895) vertreten, vom Großvater des Eugenikers Julian Huxley und des Schriftstellers Aldous Huxley. Nach (Julian) Huxley waren es namentlich (1968) Abraham Maslow („Toward A Psychology of Being“: Psychologie des Seins), Robert Ettinger (1972: “Man into Superman“) sowie der iranisch-amerikanische Schriftsteller und Philosoph Fereidoun M. Esfandiary (“Are You a Transhuman? Monitoring and Stimulating Your Personal Rate of Growth in a Rapidly Changing World“, 1989), die zur Popularisierung der Begrifflichkeit „Transhumanismus“ und zur Verbreitung seiner Inhalte beitrugen. „Bei den ´Transhumanisten´ soll es – laut eigener Darstellung – unterschiedliche Strömungen geben – von extremen Extropianern über ´demokratische Transhumanisten´ bis zu ´transhumanistischen Sozialisten´, die angeblich eine Synthese aus Sozialismus und Transhumanismus anstreben.“ Die (aller-)meisten Trans-/Post-Humanisten verfolgen jedoch ein elitär-technokratisches Konzept, das nicht nur den bedingungslosen technologischen Fortschritt, mithin eine globale Technokratie, sondern auch die Unterordnung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung unter das Prinzip der – neoliberalen – Profitmaximierung fordert.

Unweigerlich drängt sich die Frage auf: Wo bleibt der Mensch mit dem, was ihn, den Menschen, aus- und ihn, den Menschen, überhaupt zum Menschen macht? Wo bleibt der Mensch mit seinen Sehnsüchten und Gefühlen, mit seinen Hoffnungen und Wünschen, mit seiner Trauer und Freude, mit seinen je eigenen Wertvorstellungen, mit jenem höchst individuellen Konglomerat, das sich nicht in eine Cloud hochladen, das sich weder transformieren noch uniformieren lässt? Wollen wir also eine Existenz um der Existenz willen? Wollen wir eine Existenz jenseits jeglicher Individualität? Wollen wir die Auflösung und den Zerfall all dessen, was das Leben ausmacht, das die Menschheit seit Tausenden und Abertausenden von Jahren kennt?

Spätestens dann, wenn transhumanistische Ziele als weltanschaulich-philosophischer Imperativ formuliert werden („Für uns stellt die Menschheit nur ein Übergangsstadium im Prozess der Evolution von Intelligenz dar, und wir befürworten den Einsatz von Technik, um unseren Übergang vom menschlichen zum transhumanen oder posthumanen Zustand zu beschleunigen“), spätestens dann erscheint es erforderlich, solchen Bestrebungen Einhalt zu gebieten; sinnvoller wäre es m.E. (gewesen), bereits den Anfängen zu wehren. Denn wissenschaftlich-technische Entwicklung löst per se weder soziale noch individuelle Probleme, vielmehr verhindert der reduktionistische Ansatz der Trans-/Posthumanisten eine umfassende Sicht auf gesellschaftliche Zusammenhänge und Widersprüche, auf den globalen neoliberalen Kontext als Ursache für Armut und Not, für Ausbeutung und Kriege; dadurch wird die Entfaltung menschlicher Fähigkeiten und Möglichkeiten zumindest erschwert, oft verhindert. Weltweit.

So sind Trans- und Posthumanismus als Gesellschaftstheorie untauglich, weil in ihrem Menschenbild reduktionistisch, in ihrem wissenschaftsphilosophischen Konzept technizistisch und dadurch, in toto, zur Schaffung einer – tatsächlich – humanen Gesellschaft im Interesse der überwiegend Mehrheit der Menschen ungeeignet.

 

63. Richard A. Huthmacher: ZUR KRITIK AN NEOLIBERAL-KAPITALISTISCHER IDEOLOGIE UND PRAXIS. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei

Im Alltag bleibt „der Neoliberalismus“ häufig unsichtbar; Um­fang und Ausmaß des neoliberalen Herrschafts­systems und dessen konkrete Auswirkungen sind, jedenfalls prima vis­ta, häufig nur schwer einschätzbar: Deceptio dolus­que supre­ma lex – Tarnen und Täuschen gehören zu den Grundprin­zipien des Neoliberalismus´, gehören sozusagen zu seinem täglichen Geschäft. Systemerhaltende Macht ist in neoliberalen Systemen meist nicht (offen) repressiv, sondern seduktiv organisiert, sie verführt: dazu, sich einzufügen und unterzuordnen, ohne dass vorhandene repressive Strukturen dem je Betroffenen überhaupt bewusst wären. Neoliberale Macht manifestiert sich nicht mehr (nur) in Strafe und/oder deren An­drohung; der Einzelne macht sich vielmehr selbst zur Ware, die sich (und ihren Waren-, systemimma­nent somit ihren wahren Wert) selbst kontrolliert und sich dadurch zum Objekt degradiert. Die ebenso sublime wie effiziente Machtarchitek­tur, die den Neoli­beralismus kennzeichnet und erst durch die Optionen der Mind Kon­trol möglich wurde, entwickelte sich zum allumfassenden neo-libera­len Herrschaftsprinzip; was in machiavellistisch-feudalen Konzepten noch Teil einer Gesamtstruktur war, entwickelte sich zum allumfassenden neoliberalen Herrschaftsprinzip. So manifestiert sich neoliberale Macht als eine Art soft power, als Konzept, den anderen, möglichst subtil, derart zu beeinflussen, dass er will, was man selbst will, ohne dass er merkt, dass es eigentlich nicht das ist, was er will.

Summa summarum erweisen sich neoliberale Theo­rien als ganz und gar interessen-gesteuert und werden dann und nur dann propagiert und reali­siert, wenn sie den Belangen neoliberaler Profiteure dienen. Divide et impera – nach dieser Maxime versucht der Neolibe­ralismus, die Ge­sellschaft in Gruppen mit antago­nistischen Interessen zu spalten; der eigentliche, substantielle Konflikt, der zwischen arm und reich, wird wohlweislich nicht thematisiert. Mithin: Nur das und der, was oder wer den Interessen des entfesselten Kapitalismus´ neoliberaler Prägung nutzt und dient, hat eine Existenzberechtigung; wer erfolglos, wer arm und krank trägt sel­ber Schuld. Er denkt falsch, handelt falsch, lebt falsch. Deshalb marschiert der neoliberale Mensch im Gleich­schritt, passt sich an, ist jederzeit und überall ein­setzbar – sorgten in der Antike noch Skla­ventreiber für eine maximale Ausbeutung der Unfreien, ver­sklaven sich die des neoliberalen Zeitalters selbst. Durch seine Strategie der Isolierung und Entsolidarisierung gelingt es dem Neoliberalismus, den Einzelnen für sein vermeintlich individuelles Versagen verantwortlich zu machen: Faber est suae quisque fortunae miseriaeque – jeder selbst sei der Schmied seines Glücks. Und seines Unglücks.

Und, mehr und schlimmer: Der Neoliberalis­mus mordet; 100.000 Menschen am Tag, fast 40.000.000 im Jahr sterben allein an Hunger oder dessen (unmittelbaren) Folgen, von den Toten neoli­beraler Kriege ganz zu schweigen. „Der deut­sche Faschismus brauchte sechs Kriegsjahre, um 56 Millionen Menschen umzubringen – die neolibe­rale Wirtschaftsordnung schafft das locker in wenig mehr als einem Jahr.“ Mithin: Der Neoliberalismus – ein System organisierter Verantwortungslosig­keit. Das, allein aus Gründen des Profits, die Lebensgrundlagen un­serer Erde und die der Menschheit zerstört. (Und den Menschen – als Ablenkungsmanöver, als Mittel zu unheiligem Zweck, quasi als Surrogat – einen ebenso fiktiven wie fiktiv anthropogenen Klimawandel suggeriert.) Derart wird der Neolibe­ralismus zu einer Art „Hausphilosophie“ für die Rei­chen und Mächti­gen dieser Welt, ist Ursache der Krankheit, als deren Therapie sie, die neo-liberale Philosophie, verkauft wird: “´There´s class warfare, all right´, Mr. Buffett said, ´but it´s my class, the rich class, that´s ma­king war, and we´re winning.´“

So hat Macht im Neoliberalismus viele und oft andere als die gemeinhin bekannten Gesichter. Gleichwohl: Auch wenn sie nicht selten als Wolfs im Schafspelz daherkommt, ist sie alles andere als friedfertig und bedient sich einer – scheinbaren – Übereinkunft mit den Beherrschten nur, um ihre tatsächlichen Absichten, mehr noch: ihre Existenz als solche zu verschleiern. Um dadurch umso mehr Macht zu erlangen und auszuüben: „Unter der Herrschaft eines repressiven Ganzen läßt Freiheit sich in ein mächtiges Herrschaftsinstrument verwandeln … Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab. Freie Auswahl unter einer breiten Mannigfaltigkeit von Gütern und Dienstleistungen bedeutet keine Freiheit, wenn diese Güter und Dienstleistungen die soziale Kontrolle über ein Leben von Mühe und Angst aufrechterhalten … Und die spontane Reproduktion aufgenötigter Bedürfnisse durch das Individuum stellt keine Autonomie her; sie bezeugt nur die Wirksamkeit der Kontrolle.“ Ergo: Das neoliberale System instrumentalisiert die Freiheit. Was natürlich die höchste Form von Unfreiheit darstellt: „Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“ (Goethe, Wahlverwandtschaften, 2. Teil, 5. Kapitel).

Gab es in vor-neoliberaler Zeit eine Gruppen- und Klassenzugehörigkeit, so konkurriert heutzutage jeder mit jedem; Solidarität und Gemeinsinn werden zunehmend zerstört, was zwar die Effizienz kapitalistischer Produktionsverhältnisse enorm steigert, jedoch – sozusagen als (gleichwohl gewollten) Kollateralschaden – vereinsamte, verzweifelte, oft tief depressive Multi-Dividuen hinterlässt, also Opfer eines neoliberalen Macht- und Herrschafts-Systems, die nicht mehr In-Dividuen und als solche einzig-artige Subjekte, sondern viel-geteilte, sich ihrer Besonderheit als Mensch nicht mehr bewusste Objekte umfassender Verfügung durch den neoliberalen Machtapparat repräsentieren. (Auch) deshalb soll – am Übergang von der analogen zur digitalen Welt – die Offenlegung jeglicher Privatheit als Normalität implementiert werden; die neoliberale Rechtsordnung des Ausspähens und Überwachens wird gesetzt durch die normative Kraft des Faktischen.

Zwar ist die Bezeichnung „Neoliberalismus” mittlerweile zum politisch-ideologischen Kampfbegriff geworden, und viele verbinden mit ihm gesellschaftliche Zustände und Entwicklungen, die, meist diffus, angsteinflößend wirken; gleichwohl ist der Neoliberalismus – mit all seinen Facetten und in der Breite seiner Auswirkungen – nur schwer zu fassen. Zudem lässt sich oft kein Adressat diesbezüglicher Befürchtungen, Ängste und Vorbehalte finden. Denn neoliberales Denken ist häufig kaum zu erkennen und selten konkret zu benennen. Obwohl es immer mehr unsere Gesellschaft unterwandert. Und, von innen, aushöhlt.

Der Mensch – in der Komplexität seines Seins, der Mensch mit all seinen Gedanken, Werten und Gefühlen, der Mensch mit seinen Hoffnungen, Wünschen und Sehnsüchten, der Mensch als (zumindest vorläufige) Vollendung eines göttlichen oder sonstigen Schöpfungsplans – wird im Neoliberalismus auf „Human Resources“ reduziert, auf „Humanpotential“, zu werten und zu gewichten wie bloßes materielles Gut: Welch Sakrileg, sofern sich unsere Gesellschaft auch nur im Geringsten einer humanistisch-abendländischen Tradition verpflichtet fühlt. In diesem Sinne postuliert der Neoliberalismus einen Anspruch auf totale wie globale Macht: Global in Bezug auf eine, seine – mittlerweile weltweite – Geltung, total hinsichtlich einer umfassenden gesellschaftlichen Entsolidarisierung unter dem Primat – angeblicher – wirtschaftlicher Notwendigkeit stellt er den Inbegriff eines entfesselten Kapitalismus´ dar; das Spektrum seiner Facetten reicht von der Ideologie, jedwede soziale wie private Beziehung zu ökonomisieren, bis zum Hegemonialanspruch des (US-amerikanisch dominierten) Militärisch-Industriellen Komplexes. Der sich – nur pars pro toto – erdreistet, die Nordstream-Pipelines in die Luft zu sprengen. Damit das deutsche Volk hungere und friere. Im geopolitischen Interesse des Hegemons.

Mithin: „Der Neoliberalismus“ ist sozusagen die altera pars, die „softe“ Variante einer totalitären Herrschaftsform, wie diese im Great Reset eines Klaus Schwab und anderer Verbrecher gegen Menschheit und Menschlichkeit zum Ausdruck kommt. Einschlägige Ausführungen hierzu bleiben indes künftigen Publikationen vorbehalten.

 
64. Richard A. Huthmacher: „… der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.“ Oder: „Kein ding sei wo das wort gebricht.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 

Psychisch Kranke sind in rechtsstaatlichen Demokratien die einzigen Menschen, denen die Freiheit entzogen werden darf, ohne dass sie eine Straftat begangen haben“: Die Psychiatrie hat eine janusköpfige Doppelfunktion – sie soll nicht nur psychisch leidenden Menschen helfen, sondern und insbesondere auch sozial abweichendes Verhalten kontrollieren sowie auffällige, nicht berechenbare, unerwünschte, kurzum abweichende Handlungsweisen sanktionieren. Psychiater sind befugt, Zwang und Gewalt auszuüben, und dies im staatlichen Auftrag; dadurch ist ihre Funktion der ordnungspolitischen Rolle der Polizei vergleichbar und ergänzt die Tätigkeit der Hüter dessen, was nach gesellschaftlichem Konsens(?) für Recht und Ordnung gehalten wird: „Wo staatlich sanktionierte Eingriffe notwendig erscheinen, ohne dass Delikte begangen wurden, tritt die Ordnungsmacht Psychiatrie in Aktion.“

Die Macht der Psychiatrie und der sie ausübenden Psychiater ist mithin gewaltig, sie entziehen Menschen die Freiheit, nötigen ihnen eine „Behandlung“ auf – meist mit Psychopharmaka, nicht selten, auch heute noch, mit (noch schlimmeren) Foltermethoden wie beispielsweise der Elektrokrampftherapie. Nirgendwo, ausgenommen Konzentrations- und Vernichtungslager, ist die Macht eines Menschen über einen anderen Artgenossen so groß wie in der Psychiatrie; im historischen Kontext werden Psychiater zum Bindeglied zwischen der „normalen“ Anstaltspsychiatrie und der Vernichtungsmaschinerie zuvor genannter Straflager.

Wohlgemerkt: Psychotische Symptome, Manien, selbst Schizophrenien können durchaus unbehandelt „ausheilen“; Psychopharmaka-freie, psychotherapeutisch ausgerichtete Behandlungskonzepte der Schizophrenie sind einer Pharmakotherapie überlegen und haben bezüglich des weiteren Verlaufs (Rückfall, Chronifizierung) eine bessere Prognose als eine medikamentöse Behandlung.

Und, Obiter Diktum: Heutzutage würde man wohl Mystiker wie Augustinus, wie Bernhard von Clairvaux und Hildegard von Bingen, wie den heiligen Franz von Assisi und Thomas von Aquin, wie Bonaventura, die hl. Theresa von Avila und den hl. Johannes vom Kreuz, wie Ignatius von Loyola oder einen Jakob Böhme und einen Angelus Silesius, kurzum, die Geistesgrößen der christlich-abendländischen Kultur wegsperren und zwangsbehandeln. Mit Neuroleptika und Elektrokrampftherapie, auf dass man ihnen ihre spirituellen Erfahrungen und ihr abweichendes Seins-Bewusstsein austreibe. Denn alles, was die kleingeistigen, ebenso engstirnigen wie klein- und engherzigen Kategorien der medizinischen Pseudodisziplin Psychiatrie übersteigt, ängstigt diese, führt zum Kontrollverlust, konterkariert ihre größenwahnsinnige Sicht, die ihre eigene Beschränktheit zum Maß der Dinge macht, und muss deshalb ausgemerzt werden.

Jedenfalls sollen – wer kann dies heute, im Einzel- resp. Zweifelsfall, noch beweisen oder widerlegen? –, so also sollen Beethoven, Mussorgsky und Toulouse-Lautrec, Baudelaire, Gorki und E. T. A. Hoffmann, Edgar Allan Poe und Paul Verlaine Alkoholiker, mithin „Sucht-Kranke“ gewesen sein; an einer Erkrankung des schizophrenen Formenkreises oder einer Zyklothymie (manisch-depressiven Erkrankung) haben wohl (zumindest mit einiger Wahrscheinlichkeit) Chopin, Robert Schumann(?), Vincent van Gogh, Wassily Kandinsky und Edvard Munch gelitten, ebenso Dante, Balzac, Dickens und Goethe(?), Hölderlin, Jakob Lenz (der Sturm-und-Drang-Dichter), Conrad Ferdinand Meyer und Rainer Maria Rilke, Adalbert Stifter und August Strindberg, Kant und Nietzsche, Jean Jaques Rousseau und Rudolf Steiner(?), auch Winston Churchill (Literatur-Nobelpreisträger 1953 – sic!); die Zahl der Depressiven ist Legion (wer muss als kluger, sensibler Mensch nicht depressiv sein/werden in Gottes – oder doch der Menschen? – ach so unvollkommener Welt!); nur partes pro toto seien weiterhin genannt: Franz Liszt, Pablo Picasso, Wilhelm Busch und Sören Kierkegaard.

Namentlich bipolare „Störungen“ (Zyklothymien) mit ihren manischen Phasen des Schaffensrauschs sind bei Künstlern oft anzutreffen; bemerkenswerterweise sind auch Menschen, die, in psychiatrischer Diktion, dem schizophrenen Formenkreis zuzurechnen sind, oft intelligente, sensible, innovativ-kreative Persönlichkeiten. Bekannte Künstler der jüngeren Vergangenheit und der Gegenwart, die sich zu ihrem psychisch Anders-Sein bekennen, sind beispielsweise Hermann Hesse und Virginia Woolf, Curt Cobain (Sänger und Gitarrist von Nirvana) und Norman Mailer, Cole Porter und Tennessee Williams, Marlon Brando und der Musiker Paul Simon. Und viele, viele andere, die nach wie vor die Stigmatisierung einer psychischen Erkrankung (im psychiatrischen Sinne) fürchten.

Fakt jedenfalls ist: „Die … Fachleute sind sich einig, dass psychiatrische Diagnosen Konstrukte sind. In der wissenschaftlichen Literatur werden sie auch als Konventionen, Vorstellungen, Konzepte oder Sehmuster bezeichnet. Und … ändern sich interessanterweise regelmäßig im Laufe der Zeit. Die psychiatrische Diagnosestellung ist ein äußerst subjektiver Prozess und in keiner Weise exakt wiederholbar. Der amerikanische Psychologieprofessor Rosenhan hat dies in einem Experiment mit eindeutigem Ausgang nachgewiesen. Völlig unauffällige Scheinpatienten hatten sich freiwillig in Nervenkliniken begeben und wurden dort wie selbstverständlich alle[samt] als schizophren eingestuft. Und … natürlich auch … entsprechend therapiert.“

Während man in der Antike „Wahn-sinnige“ noch sehr behutsam behandelte (s. hierzu beispielsweise Ciceros „Tusculanae disputationes“), wurden die Ausübung von Macht und die damit verbundene Anwendung von Gewalt im Umgang mit Anders- und dadurch vermeintlich Ab-Artigen im Laufe der Jahrhunderte immer größer; im späten Mittelalter und bis weit in die Neuzeit fielen sie der Inquisition anheim, im 17./18. Jahrhundert wurden sie in Zuchthäusern diszipliniert. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich dann die sogenannte Anstaltspsychiatrie, die sich dadurch hervortat, dass sie mit brutalsten Methoden „therapierte“: Auspeitschen, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Hungerkuren, Brechmittel, Folterpraktiken wie der Drehstuhl (auf dem die „Patienten“ so lange gedreht wurden, bis ihnen das Blut aus Mund und Nase schoss), Einreiben mit Substanzen, die eitrige Geschwüre hervorriefen und dergleichen Foltertechniken mehr waren an der Tagesordnung. Bezeichnenderweise entstand die erste sozialpsychiatrische Protestbewegung, weil über die Maßen viele zwangsweise Gefesselte zu Tode kamen. Zwangsweise gefesselt wird nach wie vor – nach Altväter Art mechanisch oder aber, „fortschrittlich“, mit Neuroleptika chemisch.

Die Anti-Psychiatrie ist eine gesellschaftlich-politische Strömung, die sich seit den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts vornehmlich in den anglo-amerikanischen Ländern, aber beispielsweise auch in Italien und Deutschland entwickelte und in den siebziger und frühen achtziger Jahren ihren (vorläufigen) Höhepunkt fand; der Begriff „Anti-Psychiatrie“ wurde (1967) von dem (südafrikanischen) Psychiater David Cooper geprägt. Die anti-psychiatrische Bewegung stellt nicht nur die psychiatrischen Anstalten als Institutionen sowie das – hierarchische, durch Gewalt, Macht und Ohnmacht charakterisierte – Psychiater-Patient-Verhältnis, sondern auch und mehr noch die ganze Disziplin „Psychiatrie“ in Frage. Grundlegend.

In diesem Zusammenhang werden sowohl offensichtliche Missstände angeprangert als auch grundsätzliche Erklärungsmuster (bzgl. Ätiologie und Pathogenese psychiatrischer Erkrankungen) hinterfragt, angezweifelt und weitgehend neu definiert. Im Rahmen der Antipsychiatrie-Bewegung wurden (nach Vorbild der Frauenhäuser) beispielsweise sog. Weglaufhäuser gegründet, wo Menschen Zuflucht vor einer (schulmedizinisch psychiatrischen) Zwangsbehandlung finden; Vorläufer hierzu waren u.a. die von Ronald Laing und David Cooper ins Leben gerufenen legendäre Kingsley-Hall-Wohngemeinschaft in London.

Ronald D. Laing ist einer der prominenten Vertreter der Anti-Psychiatrie-Bewegung; er übernahm viele Konzepte, namentlich phänomenologische und existentialistische, aus der Philosophie und wurde tiefgreifend von Sartre, aber auch von dem Religionsphilosophen Martin Buber beeinflusst; im Grunde genommen steht hier die moderne Philosophie gegen den naturwissenschaftlichen Dogmatismus einer positivistischen Psychiatrie (in der Tradition von Kraepelin und Bleuler, die beispielsweise in der Schizophrenie eine rein organische Erkrankung sahen, weshalb sie diese auch als dementia praecox bezeichneten). Schon früh veröffentlichte Laing seine beiden Hauptwerke „Das geteilte Selbst“ und „Das Selbst und die Anderen“, die eine Einheit bilden, seine Schizophrenie-Theorie reflektieren und namentlich das In-der-Welt-Sein jedes Einzelnen analysieren. In „Phänomenologie der Erfahrung“ vertritt er (in Anlehnung an Buber) eine auf die je einzelne Person bezogene, sozusagen personalisierte Psychiatrie, die Menschen wie Menschen und Individuen, indes nicht wie Dinge behandelt; an die Stelle einer Ich-Es-Beziehung muss, so sein Dafürhalten, eine Ich-Du-Beziehung treten.

Auch widersprach er den psychoanalytischen Theorien, die Psychosen im Grunde für massive Neurosen halten – das psychotische Ich, so Laing, gehe in der Erkrankung bis auf ein „Rest-Ich“ unter, das Ich des Neurotikers werde zwar deformiert, bleibe aber, selbst bei massivsten neurotischen Störungen, erhalten. Die Hypothesen der Schul-Psychiater, die organische Ursachen der Geisteskrankheiten vermuten (Stoffwechselstörungen, genetische Abweichungen und dergleichen mehr), ließen sich nicht beweisen, so Laing. (Und sind auch heute noch nicht bewiesen, werden sich, davon bin ich, der Autor, überzeugt, nie beweisen lassen, weil sie schlichtweg falsch sind. Nichtsdestoweniger werden sie mit größtem Aufwand von der Pharmaindustrie pro-moviert, weil sich mit dem somatischen Erklärungsmodell – und den daraus resultierenden Medikamenten, insbesondere mit Neuroleptika – gewaltige Profite erzielen lassen.)

Der Umgang der Psychiater mit den Wahnkranken sei, so Laing, eine einzige Verunglimpfung, Diskriminierung und Beleidigung derselben. Denn durch ihren Wahn seien die Kranken so andersartig, dass sie ihr Gegenüber, auch die Psychiater, verängstigen, weshalb diese, zur Abwehr ihrer eigenen Ängste, ein Vokabular sowie Diagnose- und Behandlungstechniken entwickelt haben, die ihre Angst in ein Gefühl und ein Bewusstsein vermeintlicher Überlegenheit verwandeln (sollen) – dadurch, dass die Kranken „ent-personalisiert“ und verdinglicht, als kranker Organismus und defekte Psyche betrachtet und dadurch herabgesetzt werden; die (angebliche) Unheilbarkeit der Schizophrenie sei mithin mehr ein Versagen der Psychiater als eine Eigenheit der Erkrankung.

Nicht nur Ronald Laing, sondern auch Franco Basaglia lernte ich persönlich kennen; mit letzterem, Basaglia, konnte ich – Ende der siebziger Jahre, nicht lange vor seinem Tod (1980) – (auf einem Kongress in Italien) ein längeres Gespräch führen. Mit Basaglia, jenem großen und freien Geist, der, entsetzt über die Zustände in den psychiatrischen Anstalten der fünfziger und sechziger Jahre, so auch des psychiatrischen Krankenhauses in Gorizia, wo er Anfang der Sechziger die Leitung übernahm und wo fröhlich geschockt und lobotomiert wurde, der also, entsetzt über solche und ähnliche Zustände, sich mit aller Kraft für die Schließung der „Irren“-Anstalten einsetze, die 1978 dann tatsächlich auch landesweit erfolgte (nachdem im Mai ´78 das italienische Parlament das legendäre Gesetz 180 über die Reform der Psychiatrie in Italien verabschiedet hatte).

Vehement sprach sich Basaglia für eine ambulante Behandlung psychisch Kranker aus, denn diese fördere die Integration der Betroffenen; die psychiatrische Anstalt hingegen „etikettiere“ ihre Insassen, grenze sie aus und produziere dadurch zusätzlich krankhaftes Verhalten. Die (Anti-)Psychiatrie Basaglias ist jedenfalls anti-positivistisch, also gegen jenen aus dem Empirismus hervorgegangenen Positivismus gerichtet, der geistiges und seelisches Kranksein als rein hirnorganisches, neurobiologisches und pathophysiologisches Phänomen betrachtet und im Wahn-Sinn nicht mehr den Sinn des Wahns zu erkennen vermag. Den Sinn des Wahns, der als Wahn-Sinn einen Teilbereich des Kontinuums darstellt, das wir menschliche Vernunft nennen, jenen Sinn des Wahns, der in einer ganz eigenen Art von Logik, die in sich gleichwohl stringent ist, zum Ausdruck kommt. Folgerichtig betrachtet Basaglia Wahnsinn und Geisteskrankheit als Ausdrucksformen von Sinn und Geist, die sich nur im Rahmen einer philosophisch-metaphysischen Logik, nicht jedoch als bloße organische Fehlfunktion, als patho-physiologische und patho-biochemische Dysfunktion erklären lassen.

Unter den Granden der Anti-Psychiatrie ragt Michel Foucault quasi als „Philosoph der (und in der) Antipsychiatrie-Bewegung“ hervor; schon früh beschäftigte er sich mit Geisteskrankheit und Wahnsinn sowie deren gesellschaftlichem Bezogen- und Bedingtsein (1954: Maladie mentale et psychologie – deutsch: Psychologie und Geisteskrankheit, erschienen 1968; 1961: Promotionsschrift: Folie et déraison. Histoire de la folie à l´âge classique – Deutsch: Wahnsinn und Gesellschaft); seine Dissertation reflektiert die Geschichte des Wahnsinns sowie die Abgrenzung von geistiger/seelischer Gesundheit und Krankheit). Foucault wird zu den Poststrukturalisten gezählt, also zu der philosophischen Strömung, die sich mit der Beziehung von Sprache und (sozialer) Wirklichkeit auseinandersetzt: Sprache und sprachliche Praxis bildeten die Wirklichkeit nicht nur ab, sondern stellten sie auch her! Auch gilt Foucault als (Mit-)Begründer der Diskursanalyse, welche den Zusammenhang von sprachlicher Form und gesellschaftlich-institutionellen Strukturen untersucht. Wie Macht entsteht und wie sie ausgeübt wird, das war zentraler Gegenstand der foucaultschen sozial-philosophischen Betrachtungen (s. z.B. „Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses“, wo er die Entstehung von Machtpraktiken und die Entwicklung und Anwendung von Disziplinierungstechniken analysiert); in seinem Denken wurde er maßgeblich von Kant und Nietzsche, aber auch von Hegel und Marx beeinflusst; von letzteren indes grenzte er sich, nach kritischer Auseinandersetzung mit ihnen, zunehmend ab.

In „Wahnsinn und Gesellschaft“ bezeichnet Foucault den Wahnsinn als das „Andere der Vernunft“, das in neuzeitlich-abendländischen, aufgeklärt-rationalen Gesellschaften zunehmend ausgegrenzt, komplexen Prozeduren rationaler Kontrolle unterworfen und schließlich zum Schweigen gebracht wurde. Er beschreibt, wie der Wahnsinnige, zunächst akzeptierter und integrierter Teil der gesellschaftlichen Ordnung, dann zunehmend ausgeschlossen, schließlich eingesperrt, weggesperrt wurde: „Deshalb kann man sagen, daß Wahnsinn vom Mittelalter bis zur Renaissance innerhalb des gesellschaftlichen Horizonts als … Tatsache vorhanden war; im siebzehnten Jahrhundert … folgte eine Phase des Schweigens und des Ausschlusses, die mit der Einsperrung der Wahnsinnigen begann … Das zwanzigste Jahrhundert schließlich zügelt den Wahnsinn.“ In „Die Macht der Psychiatrie“ fokussiert Foucault seine Betrachtungen auf die Machtverhältnisse, die im Umgang mit Geisteskranken zutage treten. Er beschreibt die Anwendung von Gewalt gegenüber Geisteskranken und den Umstand, dass Gewalt angewendet wird, um die Allmacht des Arztes in seiner Beziehung zum Geisteskranken zum Ausdruck zu bringen.

Zu den Pionieren der Antipsychiatrie zählt schließlich auch der Niederländer Jan Foudraine (der sich seit seinem Aufenthalt bei Bhagwan Shree Rajneesh in Poona Amrito nennt). Eben jener Foudraine, der in seinem legendären Buch „Wer ist aus Holz“ fragt: „Wer ist aus Holz: der geistesgestörte Patient, der nach herkömmlicher Auffassung einem rätselhaften organischen Veränderungsprozess unterliegt, ein Mensch, den man allenfalls mit Elektroschocks, Insulinkuren oder Psychopharmaka behandeln, in den man sich aber nicht hineinversetzen kann, oder der Arzt, der ihn derart verdinglicht, mit einem Krankheitsetikett versieht und ihn solchermaßen ad acta legt?“

Festzuhalten gilt: Es gibt per se weder seelische noch geistige „Krankheiten“; menschliche Gedanken und Gefühle sind allenfalls insofern als „krank“ zu betrachten, als sie nicht den jeweils geltenden Normen entsprechen (die ihrerseits wiederum die je herrschenden gesellschaftlichen Machtverhältnisse und deren ideologischen Überbau widerspiegeln). Insofern dient psychiatrische Diagnostik nur dazu, zwischen den „Normalen“, per definitionem psychisch Gesunden, und den „A-normalen“, den nicht Angepassten, den Widerspenstigen, den Aufbegehrenden, den Revoltierenden, den Noch-nicht-Gebrochenen, den willenlos im Sinne der je Herrschenden Funktionierenden zu unterscheiden, die man dann als psychisch gesund bezeichnet: Psychiatrie dient also dazu, einen möglichst reibungslosen Ablauf des „öffentlichen Lebens“ zu gewährleisten.

Thomas Szasz sprach von „The myth of mental Illness“ und bezeichnete die Psychiatrie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit; der Irre sei nicht der Sohn des Hexers, aber der Psychiater der Nachfahre des Inquisitors; Foucault entlarvte die Psychiatrie (neben den Gefängnissen) als ein Instrument sozialer Kontrolle, als Überwachungs- und Bestrafungs-System; Ron Leifer, ein Szasz-Schüler, führt aus, dass die Psychiatrie vorgebe, eine medizinische Disziplin zu sein, tatsächlich aber nichts anderes sei als eine Ideologie – der Staat habe kein Recht, Menschen allein deshalb ihrer Freiheit zu berauben, weil sie anders denken, anders fühlen und sich anders verhalten.

Cooper zufolge „ist die moderne Psychiatrie ´eines der wichtigsten Repressionsmittel der bourgeoisen Ordnung´ und ´pseudomedizinischer Akt der Aufdeckung falscher Lebensweisen und als Technik ihrer Klassifikation und Korrektur´, ´Hand in Hand mit dem Aufstieg des Kapitalismus´ im 18. Jahrhundert entstanden, ´als Hauptagent der Zerstörung der absurden Hoffnungen, Ängste, Freuden und freudigen Verzweiflung von Menschen, die sich gegen die Gängelung durch dieses System auflehnten.´ Die Psychiatrie werde eingesetzt durch ein staatliches System, ´dem es um die Perpetuierung seiner Arbeitskräfte-Reserven ging und das die Verfolgung der Ungehorsamen als Drohung gebrauchte, um sie konform zu machen oder aus der Gesellschaft zu eliminieren.´” Verrücktheit, so Cooper, sei der Wahn, eine unsagbare Wahrheit in einer unsäglichen Situation zum Ausdruck zu bringen. der Ver-rückte wolle nein sagen, aber das Nein werde nicht gehört. Jeder Wahn sei eine politische Aussage und jeder Verrückte ein politischer Dissident: „Es gibt keine persönlichen Probleme, sondern nur politische Probleme. Aber wir verstehen das ´Politische´ in einem weiteren Sinn, der sich auf die Machtentfaltung in den oder zwischen den sozialen Entitäten bezieht.“

In diesem Sinne fungiert der Psychiater, figuriert der Arzt allgemein als Mittler zwischen dem Persönlichen und dem Politischen, zwischen dem Individuellen und dem Gesellschaftlichen; (auch) in diesem Sinne ist der Hippokratische Eid zu verstehen: „ρκον μὲν οὖν μοι τόνδε ἐπιτελέα ποιέοντι, καὶ μὴ ξυγχέοντι, εἴη ἐπαύρασθαι καὶ βίου καὶ τέχνης δοξαζομένῳ παρὰ πᾶσιν ἀνθρώποις ἐς τὸν αἰεὶ χρόνον. Παραβαίνοντι δὲ καὶ ἐπιορκοῦντι, τἀναντία τουτέων“ (Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil).

In diesem Sinne kann ich für viele Ärzte nur hoffen: Das, was sie andern angetan – in Sonderheit durch ihre „Impfung“ genannte Todesspritze in Corona-Zeit –, das, was sie verbrochen, seit sie aus der Alma Mater Schoß gekrochen, möge nicht auf sie selbst zurückkommen. Weder in diesem noch in einem anderen Leben. Das ihnen – wohl sei´s bedacht – von Gottes, nicht von der Menschen Hand gegeben.

Wiewohl Alois Irlmaier, ganz prosaisch, prophezeit: „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

 
65. Richard A. Huthmacher: DER AUTOR. UND SEIN WERK. WIDER DAS VERGESSEN. IN EINER ZEIT, IN DER WIEDER BÜCHER BRENNEN, IST AUCH MENSCHEN ZU VERBRENNEN NICHT MEHR WEIT. 4. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2022     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
66.  Richard A. Huthmacher: JEDEM BABY SEIN BÄUERCHEN: DER MEDIZINISCH-INDUSTRIELLE KOMPLEX UND SEINE UNTATEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 

Seit nunmehr mehr als fünf Jahrzehnten setzte ich, der Autor, mich mit dem Medizinbetrieb auseinander: zunächst als Student, danach in der Weiterbildung zum Facharzt, später in eigener Praxis, schließlich als Chefarzt und Ärztlicher Direktor einer (eigenen) medizinischen Versorgungseinrichtung mit mehreren hundert Mitarbeitern, welche die verkrusteten (ambulanten und stationären) Versorgungsstrukturen eben dieses Medizinbetriebs aufbrechen wollte und deshalb, trotz (medizinisch wie wirtschaftlich) hervorragender Ergebnisse, von vornherein zum Scheitern verurteilt war – aufgrund der Vielzahl von Eigeninteressen anderer „Player“ im Gesundheitswesen, denen mehr der eigene Geldbeutel als das Wohl der Patienten am Herzen liegt und die deshalb alles, fürwahr alles tun, um Neuerungen im Keim zu ersticken, dabei auch vor kriminellen Machenschaften nicht zurückschrecken und in den staatlichen Institutionen willige Helfer finden.

Seit langem bin ich damit befasst, Zusammenhänge unseres (physischen, psychischen und sozialen) Seins zu hinterfragen; verständlicherweise komme ich dabei nicht umhin, auch unser Verständnis von Krankheit und Gesundheit auf den Prüfstand und die übliche Behandlung von Krankheiten in Frage zu stellen. In diesem Kontext drängt sich die Frage auf, inwiefern und inwieweit Pharmakonzerne und sonstige Akteure des sogenannten medizinisch-industriellen Komplexes (nicht erst seit Corona) für den Tod von Millionen und Aber-Millionen von Menschen verantwortlich sind, inwiefern sie deren Tod nicht nur billigend in Kauf nehmen, sondern ihn wissentlich und willentlich herbeiführen. Inwiefern sie nicht davor zurückschrecken, Menschen, die sich Ihnen in den Weg stellen, zu ermorden.

Ich habe enthüllt, wie staatliche Institutionen, namentlich die Justiz, zu willfährigen Helfershelfern des medizinisch-industriellen Komplexes und seiner unersättlichen Profitgier werden und welch verbrecherische Rolle Psychiater und Psychiatrie in diesem kriminellen Geflecht von Geld, Macht und Interessen spielen. Und ich habe enthüllt, dass die „Volksseuche“ Krebs heilbar ist. Jedoch nicht mit den Methoden, die uns die Schulmedizin als der Weisheit letzten Schluss vorgaukelt. Vielmehr mit Verfahren, denen Erkenntnisse zugrunde liegen, die unser gesamtes Welt- und Menschenbild auf den Kopf stellen werden. Erkenntnisse, Einsichten, die man – früher oder später – in den Geschichtsbüchern wiederfinden wird. Und deren Verbreitung Ursache und Anlass war, meine Frau physisch zu eliminieren. Will heißen zu ermorden. In Deutschland. Im Deutschland des 21. Jahrhunderts.

Jedenfalls: Meine Ausführungen verdeutlichen, allesamt, dass die „moderne“ Medizin insofern und insoweit versagt, als sie nicht bzw. nicht hinreichend die psychisch-seelische Dimension des Menschen erfasst und – auch hinsichtlich therapeutischer Konsequenzen – berücksichtigt. Obwohl schon in der Antike ψυχή (Psyche) Leben schlechthin bedeutete. Und die Ausführungen zeigen auch, wie dieser Umstand sowie die Profitgier der Akteure im Gesundheitswesen dazu führen, dass Millionen und Aber-Millionen ihr Leben verlieren. Unnütz. Nur der Menschen Gier nach Hab und Gut gezollt.

Medizinisch-industrieller Komplex. Systematisch korrupt“, titelte Süddeutsche.de am 3.11.2009. In Analogie zur Begrifflichkeit des „Militärisch-Industriellen-Komplexes“ kann mit Fug und Recht von einem „Medizinisch-Industriellen-Komplex“ gesprochen werden: „Das Gesundheitswesen ist … zu einem Dienstleistungsfeld herangewachsen, das industrielle Dimensionen erreicht hat. War die Pflege der Kranken über Jahrhunderte ´Dienst am Nächsten und vornehme Pflicht kirchlicher und weltlicher Orden´, so geriet sie im Gefolge ihrer zunehmend wissenschaftlich-technischen Orientierung, vor allem aber mit dem Wachstum des verfügbaren Finanzvolumens zu einem Unternehmen mit kommerzieller Bedeutung, das von vielfältigen ökonomischen Interessen durchdrungen [wird] …“

Folgerichtig stellt sich die Frage: Warum sollte die allumfassende Kommerzialisierung unseres Lebens vor dem Gesundheits-/Krankheitswesen Halt machen? Zwar forderte Fromm schon vor einem halben Jahrhundert in „Haben oder Sein“ (mit dem bezeichnenden Untertitel „die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft“), oberstes Ziel jedweden gesellschaftlichen Übereinkommens müssten (auch) das (gesundheitliche) Wohlergehen der Menschen und die Verhütung menschlichen Leidens (beispielsweise infolge vermeidbarer resp. heilbarer Krankheiten) sein, jedoch muten solch sozialpsychologische Reflexionen auch heute noch (und heute mehr denn je) wie eine schiere Utopie an, als hehrer Wunsch, dem die Wirklichkeit Hohn spricht: Bereits für 1994 schätzte man die Zahl der Todesfälle durch Arzneimittelnebenwirkungen allein für die USA auf über 100.000. Mit Sicherheit sind es zwischenzeitlich nicht weniger geworden: Tödliche Medikamenten-Nebenwirkungen zählen seit den gentechnischen Experimenten, zählen seit Beginn der weltweiten Menschen- und Massenversuche, die als m-RNA-“Impf“-Genozid in die Geschichtsbücher eingehen werden, nach Millionen! Wiewohl die Menschheit erst am Anfang einer Katastrophe steht, die möglicherweise gar Milliarden von Menschen das Leben kosten wird.

Kriminalität in der Pharmaindustrie ist die Regel, nicht die Ausnahme. In dem von der PriceWaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zusammen mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im April 2013 herausgegebenen Report „Wirtschaftskriminalität Pharmaindustrie“ stellen die Autoren fest: „Berücksichtigt man neben den tatsächlichen Schadensfällen auch die konkreten Verdachtsfälle, so sind … zwei Drittel der Pharmaunternehmen von Wirtschaftskriminalität betroffen“; aus eigener, jahrzehntelanger Erfahrung bezweifele ich, dass „nur“ zwei Drittel betroffen sind.

Zudem nehmen Pharmakonzerne über sogenannte Drittmittel entscheidenden Einfluss auf die medizinische Forschung; diese wäre ohne Drittmittelgelder der Industrie nicht (mehr) möglich. Namentlich für Universitätskliniken sind Drittmittelaufträge von größter Bedeutung; Peter Sawicki, früherer Chef des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, führt hierzu aus: „Die medizinische Forschung in Deutschland ist finanziell so abhängig von Geldern der Pharmaindustrie, dass die den Hebel ansetzen kann, um Wissenschaftler von einer Zusammenarbeit mit dem IQWiG [Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen] abzuhalten. Mediziner, die als externe Gutachter vom IQWiG angeworben werden, fürchten um Drittmittel-Gelder der Industrie, ohne die für sie Forschung … nicht … möglich wäre.“

Stiftungslehrstühle sind für die Pharmabranche eine relativ billige Methode, sich an den öffentlichen Universitäten und Hochschulen einzukaufen – würden die Stifter entsprechende Forschungskapazitäten selbst aufbauen, ohne auf die jeweilige Infrastruktur zurückgreifen zu können, käme dies die Branche viel teurer zu stehen. Systematisch werden deshalb Institute, Lehrstühle, Kolloquien oder Studien von der Pharmaindustrie gesponsert, planmäßig werden Forschungsthemen und Forschungsergebnisse manipuliert.

Folgerichtig werden auch medizinische Leitlinien zunehmend von den Pharmafirmen beeinflusst: „Leitlinien sind systematisch entwickelte Feststellungen …, um die Entscheidungen von Klinikern und Patienten über angemessene Gesundheitsversorgung … zu unterstützen“; die Leitlinien berücksichtigen mehr und mehr auch wirtschaftliche Aspekte. Somit sind medizinischen Leitlinien quasi Handlungsanweisungen für Ärzte, sowohl die ärztliche Tätigkeit als auch deren Kosten betreffend. Sie werden meist von den medizinischen Fachgesellschaften sowie von ärztlichen Berufsverbänden und von der ärztlichen Selbstverwaltung entwickelt und schränken ärztliche Entscheidungs- und Handlungsspielräume oft (erheblich) ein. Vieles geschieht unter dem Deckmäntelchen der Qualitätssicherung, tatsächlich wollen die verschiedensten Interessengruppen ihre je eigenen Belange in die Leitlinien lancieren und implementieren. Verkürzt formuliert und auch für den Nicht-Insider auf den Punkt gebracht: Wer die Leitlinien bestimmt, beherrscht den Markt des medizinisch-industriellen Komplexes, sitzt an dessen Fleischtöpfen.

Medizinisch-Industrieller-Komplex und Politik sind aufs engste miteinander verzahnt, nicht selten werden Entscheidungsträger untereinander ausgetauscht: „Immer wieder verschwimmen dabei die Grenzen zwischen Regierenden und Lobbyisten. Fachkundige Mitarbeiter aus Verbänden wechseln als Abteilungsleiter in Ministerien. Forderungen von Standesvertretern finden sich als wortgleiche Formulierung in Regierungsplänen. Große Anwaltskanzleien helfen nicht ohne Eigennutz bei der Formulierung komplizierter Rechtsnormen, wo die Expertise beim Bund nicht mehr ausreicht. Besonders im Gesundheitswesen … übersteigt die Zahl der Interessenvertreter die der Ministerialen in Berlin um ein Vielfaches.“ Und hilft alle Lobbyarbeit nichts mehr, dann schreckt man augenscheinlich auch nicht vor Mord- und Totschlag zurück; Beispiele hierfür sind geradezu Legion.

Offensichtlich ist es lukrativ, Krankheiten zu behandeln; noch lukrativer dürfte es sein, Krankheiten, sozusagen nach Maß, zu konstruieren (um das unschöne Wort „erfinden“ zu vermeiden) und solche „Erkrankungen“ dann nach Gusto zu „therapieren“. Auch diesbezüglich ist der Medizinisch-Industrielle-Komplex, allen voran die pharmazeutische Industrie, „innovativ“; der Erfindungsreichtum reicht von A bis Z, von Alzheimer und Burn-out über Chronisches Erschöpfungssyndrom, Depression, Prä-Demenz, -Diabetes, -Hypertonie und -Osteoporose bis zur weiblichen Unlust, zur Sozialphobie und zu Zappelbeinen (wissenschaftlicher klingend: restless legs). Die Liste der Krankheiten, die dank geschickter Inszenierung entsprechend interessierter Kreise der Pharma-Lobby immer mehr Beachtung finden, ist lang und wird länger und länger: Sozialphobien, saisonal-affektive Störungen, weibliche sexuelle Dysfunktion – Was funktioniert? Was funktioniert nicht? Warum soll es gerade so und nicht anders funktionieren? – sind nur einige, wenige, in Anbetracht der damit verbundenen Stigmatisierung als Krankheit indes alles andere als lustige Stilblüten, welche der Geschäftssinn des medizinischen Merkantilismus´ treibt; die einschlägigen Anglizismen für „erfundene Krankheiten“ heißen beispielsweise „condition branding“ oder auch „motivational deficiency disorder“; bewegten sich die Menschen früher, ebenso naturgegebenen wie schicksalsbedingt, auf einem emotionalen Kontinuum, das nun einmal von überschwänglich bis todtraurig reicht, so sind sie heute, angeblich, manisch-depressiv; schlief man dazumal, hin und wieder jedenfalls, ganz einfach schlecht, gilt es heutzutage, stante pede ein Schlaf-Apnoe-Syndrom abzuklären und auszuschließen; hatten Frauen vormals – mal mehr, mal weniger und Männer ehedem im Allgemeinen keine – Beschwerden in den „Wechseljahren“, glauben „Wissenschaftler“ heute, (mit tatkräftiger Unterstützung der Pharmaindustrie) ihre Karriere mit der Untersuchung des (angeblich männlichen wie des weiblichen) Klimakteriums befördern zu können. Ließ man früher Säuglinge und Kleinkinder (entwicklungsgemäß) schreien, bis sie sich ausgeschrien hatten, braucht es mittlerweile Schrei-Ambulanzen. Und „Kinderärzte spezialisieren sich neuerdings auf Ein- und Durchschlafstörungen, erforschen Teilleistungsschwächen und Schwerbegabungen, testen auf Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität. Durch diesen Parcours der drohenden Diagnosen kommen nur Kinder, deren Eltern noch wissen, dass Umwege die Ortskenntnis erhöhen, Lärm, Streit und Durcheinanderplappern ein Erkennungszeichen der 18-Monatigen bis 18-Jährigen sind und dass Lebensläufe nach Norm nur in der Phantasie von Personalchefs vorkommen.“ Summa summarum konstruiert der Medizinisch-Industrielle-Komplex weltweit und maßgeschneidert Krankheiten – für Gesunde, die zuvor nichts von ihrer angeblichen Erkrankung wussten. Insofern hat ein Husten- und Schnupfen-, hat das Corona-Virus, das den Menschen, weltweit, als Erreger einer todbringenden Seuche verkauft wurde und wird, eine ebenso lange wie unheilvolle Tradition!

Zudem wird die Angst vor Bakterien und Viren von der Pharmabranche – unter tätiger Mithilfe des RKI und anderer Behörden und Institutionen! – immer wieder tatkräftig und gewinnbringend geschürt: „Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von neuen schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht … [M]it Horrorszenarien über SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei … übersehen, dass … Existenz und pathogene … oder [gar] tödliche Wirkung dieser Erreger … nie wirklich nachgewiesen wurden. Dass das herrschende Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch felsenfest behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich in der ´modernen´ Medizin vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und [sich] stattdessen mit indirekten ´Nachweis´-Verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die ´modernen´ Methoden zum Virusnachweis … ´sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt … oder [ob und] wie es Leute krank macht´ …“ Unter Mithilfe der Behörden werden also auch hier Krankheiten „kreiert“, die gar keine sind. Mit Methoden, alles andere als wissenschaftlich. Zum Wohl des Medizinisch-Industriellen-Komplexes (MIK) und seiner Helfershelfer in Politik und Behörden, deren Motive von Ignoranz bis Eigennutz reichen. Und zum Schaden an Leib und Leben von Millionen und Abermillionen von Menschen.

Mithin: Offensichtlich haben Medizinisch-Industrieller Komplex, Politik und Behörden einander durchdrungen und leben in parasitärer Abhängigkeit voneinander; Leidtragende sind nicht nur die Patienten, sondern mittlerweile auch die Gesunden, sind somit, letztendlich, wir alle – wir, denen man immer mehr Krankheiten einredet, die es gar nicht gibt, wir, bei denen man Krankheiten behandelt, die überhaupt nicht existieren, wir, die man in Angst und Schrecken versetzt, damit wir nicht über die wahren Ursachen unseres Krank-Seins am Leben nachdenken. Das sich nicht mit Anti-Depressiva oder sonstigen Segnungen der „modernen“ Medizin heilen lässt.

Und warum dies alles? Einzig und allein, um ein einträgliches Geschäft zu betreiben, einzig und allein, um mit dem dadurch verdienten Geld wiederum neue, immer komplexere Abhängigkeiten zu schaffen, einzig und allein, um damit noch mehr Geld zu verdienen, einzig und allein, um noch größeren Einfluss und noch umfassendere Macht zu gewinnen, einzig und allein, um das Perpetuum mobile, das auf dem Leid unzähligen Menschen errichtet wurde, noch effektiver betreiben zu können. Das nennt man Neo-Liberalismus.

Stellt sich die Frage: Wer ist wirklich krank? Die, an denen der Medizinisch-Industrielle Komplex sein Geld verdient? Oder die, welche ein derartiges System der Ausbeutung und Unterdrückung errichtet haben, das für Millionen von Menschen Krankheit, Leid und Tod nach sich zieht?

 

67. Richard A. Huthmacher: LÜGE, OFT GEHÖRT, LEICHT SICH ZU VERMEINTLICH´ WAHRHEIT VERKEHRT – DER MYTHOS „IMPFEN“. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
68. Richard A. Huthmacher: „So haben wir, mit hoͤlliſchenLatwergen … Weit ſchlimmer als die Peſt getobt“: DAS MÄRCHEN VON HIV ALS URSACHE VON AIDS. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
69. Richard A. Huthmacher: EINE DEUTSCHE GESCHICHTE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
70. Richard A. Huthmacher: πάντα ῥεῖ – wider das Vergessen. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023      PDF-Datei   EPUB-Datei
 
71. Richard A. Huthmacher: DER NEOLIBERALISMUS UND SEINE PROTAGONISTEN. Band 1: EIN NOBELPREIS, DER KEINER IST. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023      PDF-Datei  | EPUB-Datei
 
72. Richard A. Huthmacher: DER NEOLIBERALISMUS UND SEINE PROTAGONISTEN. Band 2: MILTON FRIEDMAN UND THE CHICAGO SCHOOL OF ECONOMICS. „EIN LAUSIGER ÖKONOM MIT GEFÄHRLICH EINFACHEN MEINUNGEN …“ PLATONS REINER IDEENHIMMEL, INS ÖKO-NOMISCHE ÜBERSETZT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
73. Richard A. Huthmacher: DER NEOLIBERALISMUS UND SEINE PROTAGONISTEN. Band 3: HOMO OECONOMICUS UND HOMO CLAUSUS
IN EINER ATOMISIERTEN  GESELLSCHAFT. DER WERT EINES MENSCHEN ALS KOSTEN-NUTZEN-RELATION: AN DES NEOLIBERALISMUS´ WESEN SOLL DIE WELT GENESEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023     PDF-Datei | EPUB-Datei
 
74. Richard A. Huthmacher: „Sacrilegia minuta puniuntur, magna in triumphis feruntur“ (Sen. ep. 87, 23). Vulgo: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Wie des Neoliberalismus´ Wording und Framing Gesellschaft und Wirklichkeit schafft (DER NEOLIBERALISMUS UND SEINE PROTAGONISTEN; Band 4). verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB
 

75. Richard A. Huthmacher:  „Πάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει“ –  gegen das Vergessen. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023       PDF | EPUB

76. Richard A. Huthmacher: Wider das Vergessen, 7. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder anderen Orts), 2023        PDF | EPUB
 
77.  Richard A. Huthmacher: „GUERRE AUX CHÂTEAUX, PAIX AUX CHAUMIÈRES“ –„FRIEDE DEN HÜTTEN, KRIEG DEN PALÄSTEN“: ES IST NAHEZU ALLES GESAGT. EIN (FAST) LEERES BUCH. ALS PROVOKATION. ZUM NACHDENKEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF  EPUB
 
78. Richard A. Huthmacher: Contra oblivionem. Scribo. Ergo: Gegen das Vergessen. 8. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB
 
79. Richard A. Huthmacher:  ZU LEBEN WILLENS, DE DIGNITATE HOMINIS TESTO, PRO DIGNITATE EIUS BIN ICH ZU STERBEN BEREIT: EIN GROSSER DIESER ZEIT? Wider das Vergessen. 9. Auflage. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
80. Richard A. Huthmacher: AN DIE NACHGEBORENEN. „FLIEGENDE BLÄTTER“: MEHR ALS APHORISMEN. IN MEMORIAM FRIEDRICH HEINRICH JACOBI UND IRMGARD MARIA PISKE. verlag RICHARD A. HUTHMACHER. Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
81. Richard A. Huthmacher: OBWOHL SCHON SO VIEL GESAGT. Seu: „GUERRE AUX CHÂTEAUX, PAIX AUX CHAUMIÈRES“ – EIN (IMMER NOCH FAST) LEERES BUCH. 3. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
82. Richard A. Huthmacher: OHNE PUNKT UND KOMMA – GEDANKEN ZUR ZEIT, ZUM LEBEN, ZU WANDEL UND VERGÄNGLICHKEIT. EIN TAGEBUCH, BAND 1. 1. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
83. Richard A. Huthmacher:  IN ZEITEN, IN DENEN WIEDER BÜCHER BRENNEN. WIDER DAS VERGESSEN. 10., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
84. Richard A. Huthmacher: AN DIE, DIE NACH UNS KOMMEN. ÜBER DAS BESTE DEUTSCHLAND ALLER ZEITEN. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 

85. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, fortiter in re, suaviter in modo): WIE MAN DIE PANDEMIE, DIE ES NICHT GAB, HÄTTE VERHINDERN KÖNNEN. ODER: EINE PATENTSCHRIFT, DIE WIDERRECHTLICH ABGELEHNT, EINE HABILITATIONS-SCHRIFT, DIE RECHTSWIDRIG NICHT ANGENOMMEN WURDE. 1. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023            PDF | EPUB 

86. Richard A. Huthmacher: FAKTEN, NICHTS ALS FAKTEN. SEMEL ATQUE ITERUM. AUF NEUDEUTSCH: ONCE AGAIN: EINE PATENTSCHRIFT, DIE WIDERRECHTLICH ABGELEHNT, EINE HABILITATIONSSCHRIFT, DIE RECHTSWIDRIG NICHT ANGENOMMEN WURDE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB
 
87. Richard A. Huthmacher („qui pro veritate militat in mundo“, fortiter in re, suaviter in modo): RESPICE FINEM. Oder: AM ENDE NUN DIE GESCHICHTE. LIBER INANIS ADHUC POSTEAQUE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

88. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo):  πάντα ῥεῖ, id est: cuncta fluunt et tempora mutantur – die schwab, gates und konsorten werden sich verantworten müssen. GEGEN DAS VERGESSEN. 11., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

89. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Άλφα και Ωμέγα – ALPHA UND OMEGA: „… DER ANFANG UND DAS ENDE.“ 3., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB  

90. Richard A. Huthmacher: „HELLER ALS TAUSEND SONNEN“: NIE FIELEN ATOMBOMBEN, SCHON GAR NICHT AUF NAGASAKI UND HIROSHIMA. verlag Richard A. Huthmacher. Landshut (aut alibi), 2023            PDF | EPUB      

Ich muss gestehen, dass auch und selbst ich mehr als verwundert war zu hören, es gebe keine Atombomben, es handele sich nur um einen riesigen Schwindel, den im Wettlauf der Systeme zunächst die USA, später dann die anderen sog. „Atommächte“ inszenierten, um ihre Gegner (und den ahnungslosen Rest der Weltöffentlichkeit) in Angst und Schrecken zu versetzen und ihre (vermeintliche) militärische Überlegenheit zu demonstrieren – wer sich einmal auf diesen gigantischen Schwindel eingelassen habe, könne, verständlicherweise, nicht mehr aus dem Lügenkonstrukt aussteigen.

Ich gestehe, dass ich immer noch nicht weiß, ob es heutzutage Atomwaffen gibt; ich bin indes sicher, absolut sicher, dass über Hiroshima und Nagasaki keine Atombomben abgeworfen wurden! Dass die beiden Städte (ähnlich Tokio oder auch Dresden) schlichtweg durch konventionelle Waffen zerstört, dass die Menschen durch Gift-, durch Senfgas massakriert wurden.

Im Umfeld der gefakten Atombomben schuf das US-amerikanische Militär die CCD (Civil Censorship Detachment), die Bürgerzensur-Abteilung, die, rigoros, verhinderte, dass unerwünschte Fakten (die den Schwindel entlarvt hätten) an die Öffentlichkeit gelangten; manche behaupten, dass „Whistleblower“ hingerichtet wurden.

Es stellte sich und stellt sich, mithin und weiterhin, die Frage, ob eine – planbare, gesteuerte – nukleare exponentielle Kettenreaktion und (dadurch) die Freisetzung reiner Energie (somit das Prinzip der Kernwaffen) physikalisch überhaupt möglich ist resp. zum Ende des 2. Weltkriegs bzw. zu Beginn des Kalten Krieges möglich war (in Kernenergie-Reaktoren werden Kernspaltung und nukleare Kettenreaktion – durch die Verlangsamung freier Neutronen – moderiert; fliegt ein Atomreaktor in die Luft, ist dies alles andere als die gewollte und gesteuerte Freisetzung von Energie).  

Auch der Allgemeinheit heute noch weitestgehend unbekannte Waffen und -technologien – wie die, welche 9/11 die WTC-Gebäude, nicht nur 1 und 2, sondern auch alle anderen, namentlich WTC 7 zum Einsturz brachten, mehr noch: regelrecht pulverisierten (mehr als 90 Prozent der Millionen Tonnen an Beton und Stahl lösten sich, im wahrsten Sinne des Wortes, in Luft auf, die bei einer konventionellen Sprengung üblichen Trümmer indes betrugen weniger als 10 Prozent), Waffen, die gleichwohl die Menschen am Leben ließen (sofern diese nicht gerade von Trümmern erschlagen wurden oder auf sonstige „herkömmliche“ Art zu Tode kamen) –, Waffen also von unvorstellbarer Zerstörungskraft, deren Wirkung, spekulativ, durch das Zusammenwirken von elektro-magnetischen Feldern, Mikrowellen, Skalarwellen, freier Energie und dergleichen zustande kommen dürfte (man lenkte an jenem denkwürdigen 11. September gar den Hurrikan Erin auf New York zu und dann um die Stadt herum), auch solche Waffen und -technologien sind mir durchaus bekannt, insofern lebe ich nicht im Tal der Ahnungslosen; es geht in buch-gegenständlichem Zusammenhang jedoch um die historischen Verhältnisse zum Ende des 2. Welt- und zu Beginn des Kalten Krieges. Und darum, ob es damals bereits Atombomben gab. Oder ob sie fingiert wurden. Auch darum, welche Auswirkungen dieser Umstand auf das Denken und Fühlen der Menschheit bis zum heutigen Tage hat. Darum, welch komplexe (gesellschaftliche) Verknüpfungen bisweilen dafür verantwortlich sind, dass Fakten auf den Kopf gestellt werden. Und dann, Generationen lang, als vermeintlich sicheres Wissen ins kollektive Gedächtnis eingehen.

Jedenfalls gilt festhalten: Die zur Verfügung stehenden Dokumente und die erhobenen Befunde stimmen bei kritischer Auswertung dahingehend überein, dass zum Zeitpunkt der angeblichen Atombomben-Angriffe auf Hiroshima und Nagasaki (also Anfang August 1945) „weder Uran noch Plutonium in erforderlicher Menge und Reinheit vorhanden waren“, um Atombomben zu zünden, wiewohl das bis heute – unisono – herrschende Narrativ anders lautet und anderes verlautbart.

Deshalb wurden die beiden Städte namentlich mit Napalm und Senfgas bombardiert, ein atomarer Fallout wurde gefaked (wahrscheinlich mit sog. „dirty bombs“, also „schmutzigen Bomben“, und/oder durch nachträgliches Einbringen entsprechender Reaktorabfälle in Proben/ Probenmaterial). Die Variabilität in der Isotopen-Zusammensetzung deutet auf die Verwendung mehrerer Chargen radioaktiven Mülls hin; in diesen war schwach angereichertes U235 in unterschiedlichem Ausmaß gespalten.

Auch die Berichte kritischer Augenzeugen legen nahe, dass es sich um „konventionelle“ Bombardierungen (ähnlich denen von Hamburg oder Dresden und mit ähnlichen Schäden wie dort) handelte. Insbesondere nahmen die Augenzeugen weder einen Blitz noch eine Detonation wahr, die in ihrem jeweiligen Ausmaß auf die Explosion einer Atombombe schließen lassen. Die immer wieder angegebenen – angeblichen – „Strahlenschäden“ sind mit großer Wahrscheinlichkeit die Folgen von Gift-(Senf-)Gas, wie dieses mitsamt Folgen seit dem 1. Weltkrieg und seit der „Apokalypse von Bari“ (im Dezember 1943) weithin bekannt ist. Die typischen Merkmale einer Senfgas-Vergiftung unterscheiden sich zwar (mehr oder weniger deutlich) von denen einer Strahlenkrankheit, dennoch ist davon auszugehen, dass der Einsatz von Senfgas erfolgte, um eine Strahlenkrankheit durch Atombomben-Abwurf vorzutäuschen.

Somit bleibt nur, lakonisch festzuhalten: „Robert Jungk schildert, wie die weitsichtige Stadtverwaltung schon vierzehn Tage nach dem Abwurf der Atombombe beginnt, mit Wirtschaftswunder-Geschwindigkeit Freudenhäuser zu bauen, die noch zeitig zum [baldigen] Einmarsch der amerikanischen Besatzer fertig werden …“– offensichtlich waren Hiroshima und Nagasaki nicht, allenfalls kaum verstrahlt. Jedenfalls nicht in solchem Maße, wie nach dem Abwurf zweier Atombomben zu erwarten. Ansonsten hätten die Freudenhausbesucher wenig Freude in den Freudenhäusern gehabt!

Wie aber funktionierte die Täuschung?

Vom Prinzip her simpel:

Der „Atomblitz“, den die meisten Zeugen sahen, wurde durch Fotoblitz-Bomben generiert resp. suggeriert.

Ein einheitlicher Knall war nicht zu hören, vielmehr eine Vielzahl von Detonationen (namentlich) von explodierenden Spreng-, Napalm- und Senfgasbomben.

Die japanische Führung war in die Inszenierung der Atombomben-Angriffe involviert: Sie half nicht nur, diese zu ermöglichen, sondern auch, deren Folgen zu verschleiern.

Die konkrete Ausführung des – euphemistisch formuliert – Bubenstücks war schwieriger, jedenfalls ein Paradebeispiel für, ein Meisterstück von Lug und Trug; sie erforderte zum einen, eine nukleare Detonation vorzutäuschen, zum anderen, den Abwurf konventioneller (Brand-, Napalm und Senfgas-)Bomben zu verschleiern. Derart, dass die Menschen, weltweit, bis dato, nicht einmal auf den Gedanken kamen und kommen, es könne sich bei den – angeblichen, vorgeblichen, vermeintlichen – Atombomben-Abwürfen um einen der größten Schwindel der Geschichte, um die False-Flag-Operation schlechthin handeln.

Darüber, warum die japanische Seite bei der Inszenierung der – angeblichen – Atombombenabwürfe mitspielte, lässt sich nur mutmaßen; ich will mich an solchen Spekulationen nicht beteiligen, halte mich vielmehr an die Fakten.

Gleichwohl: Die Vermutung, dass „interessierte Kreise“ durch ihre nukleare Schreckenspropaganda die Idee, das Narrativ, die konzeptionelle Umsetzung einer „Eine-Welt-Regierung“ (als Konsequenz aus „One World Or None“) befördern wollten, ist nicht von der Hand zu weisen, erscheint mir naheliegend: Klaus Schwab und seine Hintermänner sind nicht die ersten in der Geschichte der Menschheit, die dadurch, dass sie Schreckensszenarien schaffen, die Menschen, weltweit, unter ihre Herrschaft zwingen (wollen).

Es ist – bei aller berechtigten Kritik, die man an Stalin äußern kann, mehr noch: äußern muss – wohl dessen Verdienst, dass sich die einschlägigen Pläne der anglo-amerikanischen Imperialisten (also der Kräfte, die nach einer unumschränkten Weltherrschaft streb[t]en) nicht verwirklichen ließen; in Konsequenz sowjet-russischer Ablehnung solcher Pläne entwickelte sich dann der sog. Kalte Krieg, der fast ein halbes Jahrhundert lang die verfeindeten Blöcke und die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzte.

Ob Stalin bereits 1945 durch seine Spione wusste, dass die angebliche US-amerikanische Atombombe nichts anderes war als ein gigantischer Fake, sei dahingestellt, jedenfalls kommt die sowjet-russische Haltung zu den Plänen einer Eine-Welt-Regierung in einem „Open Letter to Dr. Einstein“ (aus dem Jahre 1948) zum Ausdruck:

„Die Idee einer ´Weltregierung´ und eines ´Superstaats´ wurde keineswegs im ´Atomzeitalter´ geboren. Man möge sich daran erinnern, dass sie [Weltregierung und Superstaat] bereits bei Entstehen des Völkerbundes gefordert wurden …

Die Ideologen des Imperialismus versuchen, die ureigenste Idee nationaler Souveränität zu diskreditieren. Dabei bedienen sie sich oft pompöser Pläne eines ´Weltstaates´, der und die angeblich den Imperialismus, Kriege, die Feindschaft zwischen den Völkern beseitigen und die Verwirklichung den Menschen dienender Gesetze sicherstellen würden …

Das jedoch ist der Weg zur unbegrenzten Expansion des amerikanischen Imperialismus´, und das ist der Weg, um die Völker, die ihre Unabhängigkeit verteidigen, ideologisch zu entwaffnen.“

Kurzum: Die Bombardements von Hiroshima und Nagasaki sind in einer Reihe mit anderen Fakes zu sehen, die in der jüngeren Geschichte (der der letzten einhundert Jahre) Elend, Not und Tod über Millionen und Abermillionen von Menschen gebracht haben; in diesem Kontext zu nennen sind – nur partes pro toto – der sog. Tonkin-Zwischenfall (gefakter, frei erfundener Angriff eines vietnamesischen Schnellboots auf ein US-amerikanisches Kriegsschiff, der als Aufhänger für den Vietnam-Krieg diente), die Brutkasten-Lüge und die Vortäuschung eines angeblich geplanten Giftgas-Angriffs (als Anlass für die beiden Irak-Kriege der USA und ihrer Vasallen), Nine Eleven und die flying terrorists, die nicht einmal eine Cessna fliegen konnten, aber zielsicher die Twin-Towers ins Visier nahmen, nicht zuletzt das Covid-19-SARS-CoV2-Märchen, in dem ein Husten- und Schnupfen-Virus zur Killermikrobe mutierte und Anlass war, Millionen von Menschen zu Krüppeln und zu Tode zu spritzen.

Bleibt abschließend nur anzumerken, aufzurufen, mehr noch: zu beschwören: Ihr Menschen dieser Welt, wacht endlich auf, werdet, endlich, gescheit, noch ist – wenn auch allerletzte – Zeit; seid bereit, euren Oberen zu wehren und ihren angeblich hehren Zielen nicht zu trauen, seid bereit, auf euch selbst zu bauen – der beste Rat, dem Menschen in der Not: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.  

91. Richard A.Huthmacher: AUF DASS DIE MENSCHEN AUFSTEHEN, UM DEN SINNLOS VERSTORBENEN, DEN DURCH EIN VERBRECHEN GETÖTETEN ZU EHREN DEN KONSORTEN, DIE SOLCHES VERBRECHEN, ZU WEHREN. verlag Richard A. Huthmacher. Landshut (aut alibi), 4., erweiterte Auflage, 2023            PDF | EPUB

92. Richard A. Huthmacher: WENN NIEMAND MEHR IHRE NAMEN NENNT, WENN KEINER MEHR IHRE NAMEN KENNT, DANN WERDEN VIELE MEINE BÜCHER LESEN. RESPICE FINEM – WIDER DAS VERGESSEN. 12., erweiterte Auflage. Landshut (aut alibi), 2023            PDF | EPUB

93. Richard A. Huthmacher: «OMNIA VINCIT AMOR: ET NOS CEDAMUS AMORI.» ODER: WENN IHR NICHT WERDET WIE DIE KINDER …  NEUE GEDICHTE. ZU ALTEN, IMMERWÄHRENDEN THEMEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

94. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): DIE GRANDEN DER CHEMIE. UND IHRE UNTATEN. TEILBAND 1. Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit. Band 5. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023             PDF | EPUB

95. Richard A. Huthmacher: GRANDEN DER CHEMIE. UND IHRE UNTATEN. TEILBAND 2. Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit. Band 5. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |EPUB 

96. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 1. verlag Richard A. Huthmacher , Landshut (aut alibi), 2023             PDF | EPUB

97. Richard A. Huthmacher: GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 2.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

98. Richard A. Huthmacher: GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

99. Richard A. Huthmacher: GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 4. verlag Richard A. Huthmacher (fortiter in re, suaviter in modo), Landshut, 2023             PDF | EPUB

100. Richard A. Huthmacher: GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 5. verlag Richard A. Huthmacher (fortiter in re, suaviter in modo), Landshut, 2023             PDF | EPUB

Des Autors Aphorismen, gereimte Gedanken und sonstige Ge­dichte sind die Synthese menschlicher Erfahrungen, der letzte Ring einer langen Kette, ein Ganzes aus kleinsten Teilen, das Amen eines Lebens, nicht die ganze Wahrheit, indes mehr als die Wirklichkeit, sie sind komprimierte Einsichten, eher erahnt als gedacht, Worte, in Sinn getaucht, partes pro toto, gleichwohl Eventualitäten, Zu­fälligkeiten, suchend, vielleicht auch findend und auf dem Weg nach Hause, sie sind Fragmente, die sich als Ganzes gerieren, im Zwei­fel nur eine Idee: zum Menschsein und dazu, was den Men­schen ausmacht; sie, diese Aphorismen, Gedanken und Ge­dichte, hinterfragen, folgerichtig, das nur vermeintlich „Offensichtliche, All­zuoffensichtliche“, das die je Herrschenden uns ein­reden möchten, damit sie ihre einträglichen Ge­schäfte betreiben kön­nen, und dienen als „Trojani­sches Pferd“, sollen sich einschlei­chen in das Innerste der Leser, in ihre Herzen und Seelen, sie sollen diese berühren und bewegen.

Des Autors Gedanken und Gedichte sollen Carmina Burana sein, nicht die Verse Wissender, sondern die Su­chender, die Reime derer, die durch das Leben streifen, die Reime von Chronisten: der Erbärmlichkeit der Herrschenden und der Wunder der Schöpfung, insbesondere aber der Wertschätzung des Menschen. So wie er ist, wie er sollt sein: Der Mensch – ein Traum von dem, was möglich wär. Nur ein Vielleicht, nicht we­niger, nicht mehr.

Warum, indes, zu diesem Zwecke keine Prosa, vielmehr, viel besser und eher freudige und traurige, schöne und gar schaurige Gedichte?

Weil Lyrik ein hohes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltlicher Poin­tierung, an semantischer Prä­gnanz und themati­scher Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich wie Perlen einer Kette durch das lyrische Werk des Autors ziehen: Mensch und Leben, Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leiden­schaft, allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kol­lektiven Seins und gleichermaßen Aus­druck einer ontogenetischen Be­ziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen.

Warum, mithin, Gedichte?

Weil deren sprachliche Minimierung ein ho­hes Maß an emotionaler Verdichtung möglich macht; dadurch wer­den Inhalte nachvoll­ziehbar, die auf bloßer Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen sind.

Vulgo: Was nützen Erkenntnisse, wenn sie nicht un­ser Herz berüh­ren? Wie könnten wir etwas verän­dern, wenn wir nicht die Seele der Menschen errei­chen?

Gleichwohl: Antwort weiß der Autor nicht, er stellt nur Fragen.

Gedanken, Aphorismen, Reime und Ungereimtes sind eine Anthologie, ein Florilegium, eine exemplarische Auswahl zu grundlegenden Themen menschlichen Seins. Auch diese „Tragödie des Menschseins“ steht unter dem Motto: „Ich bin ein Anarchist!“ „Warum?“ „Ich will nicht herrschen, aber auch beherrscht nicht werden!“ Und sie, die Reime, die Gedanken und Gedichte, mögen helfen, wie Camus zu erkennen:

„In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.“

101. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 6. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

102. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 7. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

103.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 8. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

104.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 9. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

„Dichter“ fassen die Conditio humana, fassen somit menschliches Sein und dessen Bedingungen in Ver­se. Seit jeher. Heutzutage, „in Zeiten von Corona“, wie vormals und ehedem. Warum jedoch Verse, Aphorismen, Gedichte?

Weil Lyrik (ebenso wie „lyrische Prosa“) ein ho­hes Maß an sprachlicher Verknappung und inhaltli­cher Poin­tierung, an semantischer Prägnanz und themati­scher Fokussierung ermöglicht. Auf Inhalte, die sich – seit der Menschen und der Gesellschaft Anbeginn – wie Perlen einer Kette durch das Leben ziehen, ebenso in der alten wie in der „neuen“ Zeit, der von „Corona“: Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht, nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft. Allesamt Sujets ebenso individueller menschlicher Existenz wie kollektiven Seins, gleichermaßen Aus­druck einer ontogenetischer Beziehung von „Sein und Zeit“ wie der sozio-kulturellen Prägung des je Einzelnen.

Gedanken

Meist Taumeln Wanken

Und Schwanken Wie

Blätter Im

Wind

Bisweilen

Jedoch Gleich

Einem Falken Wie

Dieser Geschwind Sie

Jagen Durch Raum Und Zeit

Als Seien Sie Gedacht Als Wären

Sie Gemacht Für Eines Menschen Zeit

Mehr Noch Für Des Universums Endlos Ewigkeit

Sie Schwimmen Stolz Wie Schwäne Langsam

Wie Schwer Beladne Kähne Auf Träger

Lebensflut Nur Selten Stoßen Sie

 Wie Kormorane Tief In Der

 Menschen Herzen

Und Verbrennen

In Derer Her-

Zen Glut

Warum also Gedichte? Statt und neben bloßer Prosa? Weil beide Formen ihre Berechtigung haben, Sinn machen sowie ihren Zweck erfüllen und die sprachliche Mini­mierung durch Verse, zudem, ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung ermöglicht – dadurch werden Inhalte nachvoll­ziehbar, die auf reiner Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen, nicht zuletzt deshalb kaum noch zu fassen sind, weil wir „in Zeiten von Corona“ leben, zu Zeiten kaum vorstellbarer, sogenannter post-faktischer Irrationalität, zu Zeiten des größten Fake[s] der Menschheitsgeschichte, zu Zeiten einer globalen Machtübernahme durch den Deep State, zu Zeiten, in denen – in unheiliger Allianz des westlichen Neoliberalismus´ mit dem chinesischen Zwitter aus pseudo-kommunistischer Staatsdiktatur und Marktradikalismus – weltweit die Macht durch jene Verbrecher ergriffen wird, die an der Spitze der globalen Machtpyramide stehen.

Mit atemberaubender Geschwindigkeit. Ergriffen wird. Total. Wie 1933. Durch Hitler. Und seine angloamerikanischen Helfer. Indes global ergriffen wird. Nicht mehr in Form eines nationalen Massen-, sondern durch einen transnationalen Eliten-Faschismus.

Und (fast) alle schauen zu. Tatenlos. Feige. Wenn sie nicht zu denen gehören, die zugunsten ihres vermeintlichen persönlichen Vorteils gar tatkräftig mitmischen. Aus himmelschreiender Dummheit. Mitwirken. Will meinen: ihr eigenes Grab schaufeln. Denn es ist mehr als fraglich, ob sie zu den 500 Millionen gehören, welche – wie die Georgia Guidestones seit Jahrzehnten dumm-dreist künde(te)n – über-leben sollen. Besten-, will meinen: schlimmstenfalls über-, nicht weiterleben werden:

الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS.

Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie einander hassen. Wir indes wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddhisten. In Gottes Namen: Sic sit et est et Amen.

CORONA – EIN HYBRIDER KRIEG DES FASCHISMUS´. MIT ALTEN ZIELEN. VON NEUER ART

EIN KRIEG DER TRANSNATIONALEN „ELITEN“. DER NEOLIBERALEN GLOBALISTEN. DER SATANISTEN UND NEUEN FASCHISTEN. DER ILLUMINATEN. VIELFÄLTIGSTER ARTEN.

GEGEN DIE MENSCHHEIT. GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT. GEGEN JEDEN MENSCHEN, ALLÜBERALL AUF DIESER WELT.

DIE, LETZTERE, DER MENSCHHEITS-FAMILIE, DIE ALLEINE UNS, DIE ALLEIN DEN MENSCHEN GEHÖRT. ALLEN MENSCHEN AUF DER WELT.

AUCH WENN DIE BRUT AUS FREIMAURERN UND EINÄUGIGEN LUZIFEREN, AUS VORGEBLICH LUCEM-FERENTEN GEGENTEILIGES BEHAUPTET, GÄNZLICH ANDERES VERMELDT.

DIESE MISCHPOKE, DEREN ZIEL ES IST, MILLIARDEN VON MENSCHEN ZU VERNICHTEN.

DERART, WIE SIE, DIE MEPHISTOPHELEN, DIE TRANS-UND POSTHUMANISTEN, AUF DEN GEORGIA GUIDE-STONES SEIT JAHRZEHNTEN VON IHREN PLÄNEN, GANZ OFFEN, BERICHTE(TE)N.

EINSTMALS SCHON FAUST BEKANNTE WIE HEUTE BOB DYLAN GESTEHT – DEN, WIE GROTESK, MAN ALS LITERATUR-NOBELPREISTRÄGER GEEHRT –, DASS SIE, PARTES PRO TOTO TOTISQUE, IHRE SEELE DEM TEUFEL VERSCHRIEBEN – MENSCHEN, ÜBERALL AUF DER WELT, WO NUR IST DIE VERNUNFT, AUCH DIE EURE, GEBLIEBEN?

DIE GOTT EUCH GAB, NICHT ZU EIGENEM BEHUF, DIE ER VIELMEHR SCHUF, AUF DASS IHR ERKENNT, WIE DIE HERRSCHAFT DES GRAUENS, WIE DIE DIKTATUR DES TEUFELS ENTSTEHT. VOR EUREN AUGEN. UNVERHOHLEN.

NACHDEM SIE EUCH EUREN VERSTAND GESTOHLEN. NACHDEM SIE EUCH MIT BLINDHEIT UND FEIGHEIT GESCHLAGEN. IN EINEM AUSMASS, WIE SOLCHES, HIENIEDEN, NOCH NIE GESCHAH.

DAMIT IHR DIE DIABOLISCH STRUKTUR, DEREN GEFAHR NICHT EINMAL SEHT. UND ERST RECHT NICHT VERSTEHT.

NOCH IST ZEIT, DEN ZIELEN DER SATANISTEN, DEN KEINESWEGS HEHREN ZU WEHREN.

INDES: DIE ZEIT, DIE BLEIBT IST RAR. FÜRWAHR.

 O HERR, HILF, DIE NOT IST GROSS. UND: ALLAHU AKBAR. AUF DASS WIR DIE ZUM TEUFEL JAGEN, DIE MIT DEMSELBEN IM BUNDE. SEIT ÄONEN. NICHT ERST IN HEUTIGER SCHWERER STUNDE.

105.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 10. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

106.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 11. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB 

107. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 12. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

108.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 13. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

109. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 14. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

110. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 15. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

111.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 16. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

112.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 17. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

113.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 18. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB 

114. Richard A. Huthmacher: ES SIND DOCH NUR CHIMÄREN, DIE UNS WEHREN EIN FREIES, SELTSTBESTIMMTES SEIN. verlag Richard A. Huthmacher (adhuc posteaque fortiter in re, suaviter in modo), Landshut (ubicumque), 2023          PDF | EPUB

115. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 19. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut ubicumque), 2023            PDF | EPUB

116. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 20. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut ubicumque), 2023            PDF | EPUB 

117. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 21. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (ubicumque), 2023            PDF | EPUB

118. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 22. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

119.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 23. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

120. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 24. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

121. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): GEDICHTE, APHORISMEN, GEREIMTES UND UNGEREIMTES – EIN FLORILEGIUM. BAND 25. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

122.  Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): EIN VORLÄUFIGER ABSCHLUSS – VOR DER GRÖSSTEN ENTHÜLLUNG DER MENSCHHEITSGESCHIICHTE. Sollte ich vor der Veröffentlichung meines nächsten Buches zu Tode kommen, wurde ich, schlichtweg und schlechterdings, ermordet. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut aut alibi, 2023         PDF| EPUB 

Laut Deutscher Nationalbibliothek habe ich bis dato (Anfang/Mitte November 2023) 568/566 Bücher veröffentlicht – in den letzten 9 Jahren und nicht einmal drei Monaten.

Mithin mehr als 60 Bücher pro Jahr bzw. mehr als 5 Bücher pro Monat.

Bis zur Veröffentlichung meines nächsten Buches wird es jedoch längere Zeit dauern. Weil es sich um ein „Schicksalsbuch der Menschheit“ handelt.

Festzuhalten gilt: Sollte ich vor Publikation dieses Buches oder bald nach seiner Veröffentlichung zu Tode kommen, wurde ich, schlichtweg und schlechterdings, ermordet. Jedenfalls bin ich „pumperlgesund“, und es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass ich demnächst versterben könnte. Es sei denn, „entsprechend interessierte Kreise“ helfen nach.

Dann sollten diese jedoch bedenken: Die wahren Enthüllungen folgen. Posthum. Spätestens. Dann gute Nacht.

Mithin: Verfassungsschutz und andere ehrenwerte Organe der Exekutive können sich einen Besuch bei mir sparen; einschlägige Dokumente, Namen, Fakten, Beweise etc. wurden längst ins Ausland verbracht – fröhliches Suchen. Bei mir, auf meinen elektronischen Medien und dergleichen werden sie nichts Relevantes finden.

 Nun denn, wohlan: Viel Spaß bei der „Operation Mockingbird“.

123. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): EIN GIGANTISCHER BETRUG ZUR UMSETZUNG EINES MONSTRÖSEN VERBRECHENS – DAS MILLIONEN, GAR MILLIARDEN VON MENSCHEN DAS LEBEN KOSTET. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut aut alibi, 2023            PDF | EPUB

Dieses Buch ist das wichtigste, das ich je geschrieben habe – und ich habe viele Bücher geschrieben: 570 in den letzten neun Jahren und drei Monaten (s.: Deutsche Nationalbibliothek!). In aller Kürze des Buches Botschaft: Es sind nicht die Corona-Viren, die euch zu Krüppeln machen und töten, es sind auch nicht die „bösen“ Impfspikes der Bhakdi, Weikl und Co – so sie, die Spikes, überhaupt existieren! –, es ist namentlich das Graphen in der Spritz-Brühe („ultradünne Schicht aus … verbundenen Kohlenstoffatomen“), es ist insbesondere das Graphen-Hydroxid – ungleich schärfer als ein Diamant! –, es sind die sonstigen Mordwerkzeuge in der sogenannten „Impf“-Flüssigkeit, die euch zu Tode bringen. Obwohl sie dort nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben!

Ich weiß, wovon ich rede, ich bin seit Jahrzehnten Arzt und mittlerweile Chefarzt im Ruhestand. Ich weiß, dass man euch, die Menschen dieser Welt, mit dieser Spritz-Brühe, Impfung genannt, ermorden will. Ich weiß, dass mein Leben ob solcher Aussagen am seidenen Faden hängt – den letzten Mordanschlag überlebte ich, im Sommer letzten Jahres, schwer verletzt nur knapp. Ich weiß schließlich auch, wie man die tödliche Spritzbrühe wieder aus dem Körper entfernt – ebenso banal wie genial.

Ich hoffe, dass Ihr dieses Buch verbreitet. Auf dass die Menschen, endlich, aufwachen. Und nicht weiterhin den falschen Propheten – denen des Mainstreams wie denen der „alternativen“ Szene – auf den Leim geht. Ich hoffe, nicht zuletzt, dass der Herrgott weiterhin seine Hand über mich hält. Damit ich noch lange vielen Menschen helfen kann.

Anmerkung: Ich habe dieses Buch mit geradezu „affenartiger“ Geschwindigkeit geschrieben. Weil mir am Herzen lag, seine Botschaft zu verbreiten. Damit nicht noch mehr Menschen hinter den Fahnen des Mainstreams resp. hinter den Flaggen alternativer Narrative in Elend, Not und Tod rennen.

Aufgrund der Eile, mit der ich gearbeitet habe, ist mir der eine oder andere formale (wohlgemerkt: nicht inhaltliche!) Fehler unterlaufen: Irgendwelche orthographische Flüchtigkeits- oder Interpunktionsfehler kommen i.a. bei mit nicht vor und sind der Hast geschuldet, mit der ich gearbeitet habe. Auch hätte man sprachlich an der einen oder anderen Ecke noch feilen können.

Indes: Wichtig war und ist mir kundzutun, mit welch diabolischer Hinterlist die Herrschenden ihre „Operation Mockingbird“ betreiben, wie (fast) alle Menschen, weltweit, getäuscht werden und welch existentiellen Folgen dies für die Menschheit hat – die gerade dabei ist, sich selbst abzuschaffen!

Ich weiß, dass ich – mein Leben lang – ein einsamer Rufer in der Wüste war, ein Prophet, den man nicht hören will. Weil die meisten, allermeisten Menschen nicht glauben wollen (bzw. aufgrund ihrer psychischen Struktur nicht glauben können), dass ihr Schäfer sie, die Schafe, nicht nur als Nutztiere hält, sondern auch schlachtet. Wie es ihm, dem Schäfer, resp. seinen „Oberen“ gefällt.

Deshalb: Wacht auf, ihr Menschen dieser Welt. Noch ist Zeit. Doch das Ende ist nicht weit, die Zeit, die euch noch bleibt, ist nicht mehr lang!

124. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): WER DIE GEGENWART NICHT VERSTEHT UND DIE VERGANGENHEIT NICHT KENNT, DER KANN DIE ZUKUNFT NICHT GESTALTEN. DER AUTOR. UND SEIN WERK. NEUAUFLAGE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut aut alibi, 2023             PDF | EPUB

125. Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): OPUS MAGNUM.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

126. Richard A. Huthmacher: TEMPORA MUTANTUR ET MANENT IDEM. DER KONFLIKT ZWISCHEN PALÄSTINENSERN UND JUDEN.  ZUSAMMENHÄNGE, HINTERGRÜNDE, PERSPEKTIVEN. Band 1.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023               PDF | EPUB

Band 1 von „DER KONFLIKT ZWISCHEN PALÄSTINENSERN UND JUDEN. ZUSAMMENHÄNGE, HINTERGRÜNDE, PERSPEKTIVEN“ soll als Einleitung dienen, als Vorrede zur Darstellung jenes Konfliktes, der derzeit in einem Genozid am palästinensischen Volke gipfelt und – bedenkt man kabbalistische jüdische Vorstellungen – das Potential zu einem Weltenbrand, zum Armageddon hat.

Die Einführung verfolgt keineswegs die Absicht, Juden, Zionisten, den Staat Israel an den Pranger zu stellen, will vielmehr analysieren, warum sie – bedingt durch ihre Geschichte, die, nur partes pro toto benannt, von der Verfolgung der Juden bereits im Mittelalter über den Judenhasser Luther, über die Dreyfus-Affäre im Frankreich des späten 19. Jhd. sowie die Judenpogrome in Russland zu gleicher Zeit bis zum unsäglichen Tun der Nationalsozialisten reicht –, warum sie, Juden und Zionisten, so handeln, wie sie glauben handeln zu müssen.

Auch wenn es für solch Handeln eine Vielzahl anderer Gründe gibt, die sich nicht aus der jüdischen Geschichte herleiten lassen, die vielmehr geopolitische und allgemein machtpolitische Ursachen reflektieren; Näheres hierzu in den Folgebänden.

Mithin: Der nun vorliegende erste Band ist die Einführung zu einem Versuch, jenen Konflikt umfassend darzustellen, der die öffentliche Meinung, weltweit, in zwei unversöhnliche Lager spaltet und der Politiker der Bundesrepublik Deutschland dazu veranlasst, die (tätige) Solidarität mit dem Staate Israel zur deutschen Staatsräson zu erklären.

Wobei sie, die Politiker, tunlichst außer Acht lassen, dass Tausende und Abertausende von unschuldigen Kindern von dem Staat, dem sie ihre uneingeschränkte Unterstützung zusichern, grausam zu Tode geschunden werden.

Somit: Man wäre (Irrealis!) geneigt, einen Vergleich mit dem „Holocaust“ anzustellen (wobei Juden bekanntlich – wobei es sich um eine offenkundige Tatsache handelt, „eine Tatsache, deren Wahrheit sich entweder aus zuverlässigen allgemein zugänglichen Quellen ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist oder deren Wahrheit … bereits amtlich … bekannt gemacht wurde“, so Wikipedia –, wobei Juden bekanntlich vergast und nicht – wie die Begrifflichkeit „Holocaust“ („ὁλόκαυστος“ [holókaustos]: vollständig verbrannt) suggeriert – verbrannt wurden).

Indes: Ich, der Autor, bin ein gleichermaßen staats- wie gesetzestreuer Bürger und würde einen solchen Vergleich niemals anstellen! Gleichwohl erlaube ich mir, das unmenschliche, geradezu diabolische Vorgehen jener Zionisten zu thematisieren, die derzeit mehr als 2 Millionen Menschen in einer Nakba 2.0 vertreiben, verjagen, erneut entwurzeln – sofern sie, die Zionisten, sie, die Palästinenser, nicht zuvor zu Tode gebombt haben.

Das jüdische Volk hat in seiner Geschichte Schreckliches erlebt, von der Vertreibung der Sephardim aus Spanien (Granada-Edictio) Ende des 15. Jhd. bis zu den KZs der Nationalsozilisten – verständlich, allzu verständlich, dass es sich nach einem eigenen Staat sehnt, in dem es ohne Bedrohung leben kann.

Gleichwohl: Dieses berechtigte Interesse gibt ihm – dem jüdischen Volk resp. dem Staate Israel – in keiner Weise das Recht, ein anderes Volk, das der Palästinenser, seiner Heimat zu berauben, es zu vertreiben, es zu knechten und zu morden. Denn Mörder sind Mörder. Und sie sind nicht weniger Mörder, wenn ihre Vorfahren ihrerseits gemordet wurden.

Unbeachtlich des Hamas-Überfalls am 7. Oktober 2023 – bei dem sich die Frage stellt: War es eine LIHOP-(Let-it-happen-on-purpose-) oder eine MIHOP-(Made-it-happen-on purpose-)Aktion; dazu in den Folgebänden mehr –, unbeachtlich der Ereignisse am 7. Oktober möge sich deshalb ein jeder die Frage stellen, ob hinter jedem der unzähligen (Klein-)Kinder, die zu Tode gebombt wurden (und weiterhin werden) und deren Zahl nach Abertausenden zählt, ein Hamas-Kämpfer stand, den es zu treffen, den es zu vernichten galt!

127. RICHARD A. HUTHMACHER (Herausgeber): HAMANN AN JACOBI. KOMMENTAR ZUM BRIEFWECHSEL. VON IRMGARD MARIA
HUTHMACHER. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

IN MEMORIAM ET AD HONOREM IRMGARD MARIA HUTHMACHER. PHILOSOPHIN, PROMOVIERTE GERMANISTIN UND THEOLOGIN, MITGLIED DER AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN. ZUM 12. TODESTAG. ERMORDET 2011 VOM DEEP STATE UND SEINEN INSTITUTIONALISIERTEN HELFERN. AUTORISIERTE AUSGABE 2007. VERÖFFENTLICHT WEIHNACHTEN 2023 – DER HERAUSGEBER

 

128. Richard A. Huthmacher: OPUS MAGNUM REVIEWED. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

OPUS MAGNUM REVIEWED fasst nochmals das bisherige Werk des Autors zusammen; ein solcher Review ist aus den verschiedensten Gründen erforderlich:

  • Im November 2021 wurden 71 meiner Bücher – namentlich solche, die irgendeinen Bezug zu „Corona“ aufweisen – verbrannt, will meinen in digitaler Zeit: im Internet und in den einschlägigen Archiven gelöscht; es ist dies die erste derartige Bücherverbrennung seit 1933! Die Löschung erfolgte – auf Druck von Amazon, Google/Youbube, XinXii u.a. – durch den EBOZON-VERLAG, der feige einknickte, mich zudem um sämtliches Honorar für meine Bücher betrog: SCHANDE ÜBER IHN. ICH ÜBERGEBE IHN HIERMIT NICHT DEN FLAMMEN, VIELMEHR DER VERACHTUNG DURCH DIE MENSCHHEIT. Jedenfalls der einer alten, einer anständigen Zeit.
  • Google (mit über 90 Prozent Marktanteil in Deutschland) sperrt meinen Verlag (mitsamt von Hunderten und Aberhunderten meiner Bücher): shadow banning, will meinen: „Sperren eines Benutzers …, sodass der gesperrte Benutzer das Verbot nicht kennt.“

 

Hierzu ist auf meiner Verlags-Website zu lesen:

KURZE VORBEMERKUNG.  ZUR ZENSUR. NICHT NUR IN DIESEM „UNSEREM“ LANDE:

Sucht man bei GOOGLE nach „verlag Richard Huthmacher“, findet man kein, bisweilen ein einziges Suchergebnis.

Verwendet man (die Mikrosoft-Suchmaschinen) Bing, Yahoo, MSN oder DuckDuckGo bzw. sucht man mit dem Tor Browser (im Darknet), finden sich unter dem Suchbegriff „verlag Richard Huthmacher“ weit mehr als  1.000 Ergebnisse (will meinen: Bücher, die ich geschrieben und in unterschiedlichen Ausgaben, Auflagen und Formaten publiziert habe)!

Wieviel Angst muss der Goliath „Google“, der – so böse Zungen, nicht meine Worte – ein CIA-Ableger ist, vor mir, dem Autor, dem David, haben! Vielleicht deshalb, weil es David war, der Goliath besiegte? Jedenfalls geschah es nicht umgekehrt.

Mithin, liebe Leser, steht auf und wehrt euch. Ansonsten wird man euch in eine „babylonische Gefangenschaft“ führen, die der digitalen Konzerne. Die eure Hirne okkupiert und eure Herzen in Besitz nimmt. Auf dass ihr nicht mehr lebt, sondern gelebt werdet. Soll dies eure Zukunft und die eurer Kinder sein?

 

  • Google möchte sämtliche Bücher dieser Welt („Im weltweit umfassendsten Index für Volltextbücher“) erfassen; vice versa ließe sich formulieren, zumindest spekulieren: Die Bücher, die im Index von Google Books nicht erscheinen, existieren nicht. Jedenfalls dann, wenn man öffentliche Bibliotheken abgeschafft, zumindest von jenen Büchern „gereinigt“ hat, die nicht das offizielle resp. offiziöse Narrativ verkünden.

 

Bis vor kurzem waren knapp 200 meiner Bücher in Google Books gelistet; bei weitem nicht alle, indes, wenigstens, ein kleiner Teil.

Nunmehr (Stand: Heiligabend 2023) hat man alle Bücher bis auf ein einziges aus dieser Liste entfernt (Disclaimer von Google: „Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt“): vier meiner Bücher werden zitiert (https://www.google.com/search?tbm=bks&q=richard+huthmacher [Abruf: 24.12.2023]) – um den (falschen) Eindruck zu erwecken, ich sei ein medizinischer Scharlatan, ein „Wunderheiler“ sowie ein Antisemit, möglicherweise ein Holocaust-Leugner.

 

  • In einer m.E. konzertierten Aktion versuchen „einschlägig interessierte Kreise“, meine Bücher aus öffentlichen Bibliotheken zu entfernen: Hierzu ist auf meiner Verlags-Website zu lesen:

 

Zu guter Letzt noch ein Bonmot von Wilhelm Busch („Aphorismen und Reime“): „Dummheit, die man bei … anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

Und ein Witz, den ich kürzlich gehört habe: Kommt der Kreisligaspieler zu Lionel Messi und Cristiano Ronaldo und sagt: „Jetzt bringe ich euch beiden mal bei, wie man Fußball spielt.“

An diesen Witz und Buschens Aphorismus musste ich denken, als ich die Bachelorarbeit einer (eines?) Ämilie-Louis Köcher las (vorgelegt 2023 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig: „Extremistische Werke in Bibliotheken“, https://htwk-leipzig.qucosa.de/api/qucosa%3A87455/attachment/ATT-0/?L=1; Abruf am 03.11.2023) und mir ihre (seine?) Ausführungen über mich zu Gemüte führte:

Abgesehen davon, dass die Interpunktion für die Autorin offensichtlich terra incognita ist (die Begrifflichkeit lässt sich von Menschen, die keine humanistische Bildung erfahren haben, leicht googeln!), abgesehen davon, dass sie, die Autorin, zwar nicht in Annalena-Baerbock-Manier von Kobold in Batterien und von Ländern, die Hundertausende von Kilometern  entfernt liegen, spricht, aber von der „flattern earth“ (womit sie „flat earth“, die Flache Erde meint), abgesehen von solchen und ähnlichen „Petitessen“ mehr sind ihre, der „Bachelorette“, Ausführungen – wie nennt man einen weiblichen Bachelor? Ich beherrsche zwar Latein und Altgriechisch, habe aber, zugegebenermaßen, Schwierigkeiten mit Anglizismen; jedenfalls erinnert mich die Begrifflichkeit an Faustens baccalaureus, der nicht gerade durch Intelligenz glänzte –, abgesehen von solchen Petitessen sind die Ausführungen der Autorin über mich entweder rotz-dumm oder bewusst demagogisch, jedenfalls derart falsch, dass man(n) (oder auch Frau oder sollte ich besser Mann*In sagen) sich fragen muss, auf welchen Bildungsstand die „akademische“ Lehre (sofern man bei einer [Fach-]Hochschule von einer akademischen Lehre sprechen kann) gesunken ist: Ein solches Niveau – der Hetze, der Diffamierung, der Unkenntnis, des gleichwohl großkotzigen Gebarens – hatten wir vor nicht allzu langer Zeit in einem Reich, das für tausend Jahre geplant war, indes nur zwölf Jahre überdauerte. Insofern: Tempora mutantur. Und dann werden Bachelor*Innen wie vorgenannte dort beheimatet werden, wo sie – ob Ihrer Ausführungen – hingehören: im Reich der Lächerlichkeit.

 

Summa summarum versuchen die Kreise, welche eine, welche die New World Order anstreben, in der alle nichts besitzen, gleichwohl glücklich sein werden – wobei, seit Orwell bekanntlich, nicht alle Schweinchen gleich sind und die nicht gleichen Schweinchen dann alles besitzen werden –, summa summarum versuchen entsprechend interessierte Kreise mitsamt Helfern und Helfershelfern, mich resp. mein Werk dem Vergessen anheimfallen zu lassen.

Meine einzige Möglichkeit, dem zu wehren, ist, mein Werk möglichst breit im Internet zu streuen; dieses, letzteres. lässt sich (nicht auf Dauer) abschalten (weil es viel zu vielen ökonomischen, organisatorischen, strukturellen, machtpolitischen und sonstigen Interessen dient). Und das Internet vergisst, bekanntlich, nie – selbst gezielte Löschungen werden nicht verhindern (können), dass das eine oder andere Buch meines „Opus magnum“ in der einen oder anderen Form, irgendwo, wieder auftaucht, so dass sich mein Werk, wenn nur oft genug „reviewed“, rekonstruieren lässt.

 

Und ich hoffe, dass ihm, meinem Werk, in einer anderen, besseren Zeit – die nicht die der Herrschenden heut – die Ehre widerfährt, die ihm gebührt. Beispielsweise in Form

     des Nobelpreises für Medizin

für meine Ausführungen in: RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): EIN GIGANTISCHER BETRUG ZUR UMSETZUNG EINES MONSTRÖSEN VERBRECHENS – DAS MILLIONEN, GAR MILLIARDEN VON MENSCHEN DAS LEBEN KOSTET. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut aut alibi, 2023       

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des Nobelpreises für Literatur

für mein gesamtes literarisches Werk.

 

Jedenfalls scheue ich keinen Vergleich mit – nur partes pro toto benannt! – Bob Dylan oder mit dem Schwerverbrecher Winston Churchill, die den Literatur-Nobelpreis erhielten (letzterer, mit größter Wahrscheinlichkeit, mit Hilfe eines Plagiats!), oder mit dem Massenmörder und KZ-Betreiber Robert Koch, der durch ein Fake, eine Luftnummer (die von Tuberkulin als Heilmittel gegen Tuberkulose) berühmt-berüchtigt, gleichwohl mit dem Medizin-Nobel ausgezeichnet wurde. Die Liste ließe sich, nahezu ad libitum, verlängern; ich habe in meinen Büchern über Nobelpreisträger diesbezüglich ausgeführt!

 

129. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „WIR SIND UNSCHULDIG AN EUREM BLUT.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023           PDF

130. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Der Volksverhetzer. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF

131. . RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Ein Feindbild ohne Grenzen. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |

132.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „NUMMUS NON PARIT NUMMOS“ – VON ARISTOTELES UND THOMAS VON AQUIN BIS MARTIN LUTHER. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF

133.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“):ADOLF HITLER UND MARTIN LUTHER – JUDENHASSER PAR EXCELLENCE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |

134. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „EIN SOLCH VERZWEIFELTES DURCHBÖSTES, DURCHGIFTETES, DURCHTEUFELTES DING IST´S UM DIESE JUDEN …“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |

135.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): VON LUTHER ÜBER HITLER BIS ZUM LEID DER PALÄSTINENSER.  MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN: „EBENSO WIE ERASMUS HABE ICH AUCH MÜNTZER GETÖTET; SEIN TOD LIEGT AUF MEINEM HALS. BAND 5: LUTHER, JUDENHASS UND NATIONALSOZIALISMUS. TEILBAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023           PDF |

136.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): FÜRSTENKNECHT, JUDENHASSER, AUFWIEGLER ZUM MASSENMORD – WAHRLICH EIN REFORMATOR. AD PEIOREM. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |

137.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „DIE UNTERSUCHUNGSHAFT IST GESETZLICH ZUGELASSENE … FOLTER.“ GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023           PDF |

 138. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): IUS AUT IUSTITIA? GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF

139.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „UT MINE FESTUNGSTID.“ GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF |

140. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): G1 15. ODER: MEINE HUNDEBLUME – AUF DASS AUS SOLCHER ERDE EINE NEUE BLUME WERDE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 4. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |

141. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „ZUCHTHAUSBRIEFE“. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 5. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF

 

142. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): ἀπόκρυφος: apokryphe haftgründe – j´accuse. gefängnistagebücher. band 6. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF

 

Zu den Gefängnis-Tagebüchern (Bände 1 bis 6) ist kursorisch wie folgt festzu­halten:

Selten sitzen Literaten im Gefängnis. Und Gefäng­nisinsassen sind selten Literaten. Weshalb wir nur wenig darüber wissen, was Häftlinge in Gefangen­schaft erleben und wie sie das Erlebte physisch und psychisch verarbeiten.

Ausnahmen bestätigen die Regel: So schil­dert Do­stojewski seine Erfahrungen in einem sibiri­schen Gefange­nenlager in den Aufzeichnungen aus ei­nem To­tenhaus; er beschreibt die Grausamkeiten des Lagers und die Schikanen des Wachpersonals – auch die der Ge­fangenen untereinander –, er the­matisiert die allgegenwärtige hierarchische Gliede­rung, die keinerlei Aufbegehren duldet: von keinem, nichts und niemand.

Rosa Luxemburg bringt in Briefe aus dem Gefäng­nis ihre geradezu übermächtigen Sehnsucht nach Freiheit zum Ausdruck: „… [M]ein Herz krampfte sich zusammen vor Schmerz, daß ich nicht … fort von hier kann, oh, nur fort von hier!“

Und wie von einer Fata Morganana phantasiert Hans Fallada (in: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt) von dieser verlorenen Freiheit: „Da gehe ich also die Straße lang und da ist eine Kneipe und ich mache einfach die Tür auf und sage: Ober, ein Glas Bier …“

In der Erzählung Hundeblume verarbeitet Wolfgang Borchert seine Gefängnis-Erfahrungen: Häft­ling Nr. 432 (meine eigene Häftlingsnummer war, nur am Rande vermerkt, G1 15) entdeckt diese beim tägli­chen Hof­gang; sie wird, nach und nach, zum Objekt seiner Hoffnungen und Wünsche, sei­ner Sehnsüch­te und Projektionen. Als er sie endlich pflücken kann, erfüllt ihn ihr Anblick mit Zärtlichkeit und Güte; nächtens träumt er davon, wie er selbst zu Erde und wie aus dieser Erde eine neue Blume wer­de.

Im Archipel Gulag beschreibt Alexander Solscheni­zyn  den Auf- und Ausbau der sowjetrussischen Ge­fangenenlager, deren Aufgabe und Funktion; in dem mehrteiligen Opus werden auch die seelischen Be­findlichkeiten der Gefangenen geschildert. Solidari­tät unter- und miteinander ist die Aus­nahme, nicht die Regel: Selbst hier verfehlt das uralte Herr­schaftsprinzip: divide et impera seine Wir­kung nicht.   

Gleichwohl schreibt Václav Havel: „Mir ist eine wei­tere seltsame Sache klar geworden: Diese Welt hier hat mehr Wahrheit als die Welt draußen. Dinge und Menschen zeigen sich … in ihrer wahren Gestalt. Lüge und Heuchelei verschwinden.“

Wie auch immer die Sicht des je einzelnen Häft­lings: Gefängnisse gehören (ähnlich Kasernen und Arbeitslagern)  zu den „totalen Institutionen“; ihnen gemein sind bestimmte Merkmale und Eigenschaf­ten wie beispielsweise

  • physische Abgrenzung von der Außenwelt (z.B. durch Mauern, Stacheldraht, heutzuta­ge durch hochkomplexe Sperr- und Überwa­chungsanlagen)
  • generelle Einschränkung des Kontaktes „nach draußen“, bis­weilen völliges Kontakt­verbot
  • Ent-Personalisierung der Gefangenen; hier­zu gehören namentlich Eingriffe in die Intim­sphäre, beispielsweise das Austasten von Körperhöhlen (äußeren wie inne­ren!).

 

Durch derartige Maßnahmen findet soziales Leben (fast) ausschließlich innerhalb der (Institutions-) Mauern statt; das gesamte Leben des Gegangenen wird reglementiert, und jegliche Handlungs-Autono­mie geht verloren, ebenso die bisherige sozia­le Identität.

Das Selbstwertgefühl des Häftlings wird mit Füßen getreten. Und er verlernt – in einem Pro­zess, der  als Diskulturation bezeichnet wird – übliche Verhal­tens- und Reaktionsmuster, was nach Entlassung zu Versagensängsten bis hin zu Panik­zuständen führen kann.

Solcherart werden totale Institutionen zu „Treibhäu­ser[n], in denen unsere Gesellschaft ver­sucht, den Charakter von Menschen zu verändern. Jede dieser Anstalten ist ein … Experi­ment, wel­ches beweist, was [man] mit dem Ich des Menschen … anstellen kann“.

Seit den 1980-er Jahren hat sich in den Vereinigten Staaten – ganz im neoliberalen Sinne der Übertra­gung zuvor staatshoheitlicher Aufgaben auf den pri­vaten Sektor – eine höchst profitable Gefängnis-In­dustrie entwickelt; Gefängnis-Unternehmen er­schließen zunehmend internationale Märkte, auch solche in Deutschland.

Elend und Ende des Wohlfahrtsstaats sind mit der hyperinflationsartig steigenden Zahl von Gefängnis­insassen eng verknüpft; alleinerziehende arme Müt­ter z. B. werden in neoliberaler Diktion nicht mehr als bedürftig bezeichnet, sondern als deviant, mithin als (potentiell) kriminell rubriziert, „als eine Problem­gruppe, deren Integrität … suspekt ist und deren … Arbeitsvermeidungsverhalten dringend der Korrek­tur durch Ausschluss, Zwang und morali­schen Druck bedarf.“

So wuchs der Strafvollzugssektor – ganz im Sinne neoliberaler Privatisierungs- (und Wachstums-) Ideologie – zum drittgrößten(!) Arbeitgeber der USA; längst wird im Land, wo Milch und Honig fließt, für das Knastwesen ein Vielfaches des Gel­des ausgegeben, das für alleinerziehende Mütter zur Verfügung steht.

Das Gefängnis neoliberaler Prägung wird zu einer Art neues Ghetto, dient nicht zuletzt der Abschöp­fung der Arbeitskraft der Gefan­genen: Zu Minimal­kosten lassen Großkonzerne in Haftanstalten pro­duzieren; die Häftlinge erhalten allenfalls einen ge­ringen, manchmal gar keinen Lohn. Nebenkosten wie Sozialabgaben (zur Arbeits­losen-, Kranken- und Rentenversicherung) entfal­len; stattdessen kommen die Arbeitgeber in den Ge­nuss von Steuervorteilen: für die Beschäftigung von Gefängnisinsassen, die sie zuvor, nach allen Re­geln der „Kunst“, ausgebeu­tet haben!

„Rund 66.000 Menschen sitzen in deutschen Ge­fängnissen [davon, schätzungsweise, mehr als 10.000 politische Gefangene, die, selbst-verständ­lich, nicht so genannt werden!], 41.000 von ihnen arbeiten dort. ´Das ist de facto ein Großkonzern´ …“

Derart ist Gefängnisarbeit „für Unternehmen der freien Wirtschaft eine attraktive Alternative zur Ver­lagerung der Produktion in Billiglohnländer.“

Weil der Neoliberalismus nur in dem Maße seine Wirkung entfalten kann, in dem es ihm gelingt, die Menschen sowohl ihren eigenen Interessen als auch ihren sozialen Zugehörigkeiten zu entfremden, benötigt er entsprechende Disziplinierungsinstru­mente (wie beispielsweise Gefängnisse), um die Folgen dieser Entfremdung unter Kontrolle zu hal­ten: Der Neoliberalismus schafft sein (soziales und psychisches) Elend selbst, um an dessen Beseiti­gung dann möglichst viel zu verdienen.

Demzufolge ist die Situation des je einzelnen Häft­lings immer(!) im Kontext der gesamten gesell­schaftlichen und politischen Situation, in der (auch) er lebt – und leidet –, zu sehen.

Summa summarum gilt festzuhalten, dass „Schrei­ben im Gefängnis immer … eine Reaktion auf die Machtstrukturen innerhalb der tota­len Institution Ge­fängnis darstellt. Bei der Analyse von Gefängnislite­ratur ist, wie die Bezeichnung der Gattung … schon vorgibt, die Institution also stets mitzudenken …

Gefängnisliteratur konstituiert sich durch die Dop­pelrolle des Autors als Schreibsubjekt und als Ob­jekt der Bestrafungsinstanz und -methoden. Als me­thodische Notwendigkeit ergibt sich daraus die Un­tersuchung der Beziehung zwischen den Mechanis­men des Gefängnisses und subjektiven sprachli­chen Verarbeitungsweisen der Situation, zwischen Straffunktionen und literarischer Produktivität.“

Soziologen-Sprache und gleichermaßen schlechtes Deutsch, in­haltlich jedoch zutreffend. Wiewohl eine Binsen­weisheit:

Wir können (als Subjekt) nur das beschreiben, was uns als Objekt (hier: der totalen Institution „Gefäng­nis“) widerfahren ist. Ansonsten wir wie ein Blinder von der Farbe sprechen würden.

Insofern muss ich – teils ernst gemeint, teils sarkas­tisch formuliert – meinem Herrgott danken, dass er mir die Erfahrung „Gefängnis“ nicht erspart hat.

Jedenfalls: Ich halte es für unverzichtbar, durch  Gefängnisliteratur (wie mein nun vorliegendes Ge­fängnis-Tagebuch) den „Normalbürgern“ – die noch nicht im Gefängnis saßen, wiewohl in den USA be­reits jeder dritte(!) Einwohner vorbestraft ist! – einen Eindruck zu vermitteln: von dem, was hinter Ge­fängnismauern passiert.

Und auch von den Gründen, die zu einer Inhaftie­rung führen (können), Gründe, die mit geltendem Recht in vielen Fällen nicht vereinbar sind: „In mei­nem Gerichtssaal“, so vor vielen Jahren ein Richter mir gegenüber in einem Zivilprozess, „in meinem Gerichtssaal be­stimme ich, was Recht und Gesetz ist.“

Ich hoffe, dass meine Aufzeichnungen über 21 Tage im Bauch des Ungeheuers dessen tatsächli­che Macht (durch explizite Ausübung konkreter Ge­walt und durch die implizite Angst der Menschen vor eben dieser) verdeutlichen, aber auch erkennen las­sen, dass wir die Gesellschaft, sprich: deren Men­schen ändern müssen – die Täter wie die Opfer, diejenigen, die Gewalt ausüben und die, welche sol­che erleiden, unabhängig davon, ob dies unter dem Schutz von Gesetzen oder gegen solche geschieht.

Mit anderen Worten: Es sind die Menschen, die sich ändern müssen. Ansonsten sich die Gefängnisse     – grosso modo – niemals ändern werden.

Denn Gefängnisse reflektierten nichts anderes als die soziale Situation unserer  Gesellschaft; sie spie­geln – in extremer Form – die Verhältnisse von Macht und Ohnmacht, von Herrschaft und Unter­werfung, von Aufbegehren und Resignation.

Haftanstalten als Mikrokosmos stehen exemplarisch für unseren jeweiligen sozialen Makrokosmos – wie sollten hier, in den Anstalten, Gewalt, Täter und Op­fer fehlen in einer Welt, die einzig und allein auf eben dieser Gewalt, auf der Ausbeutung der Opfer durch die Täter beruht?

Und so frage ich: Wer ist Täter? Wer ist Opfer?

Der Schwarzfahrer, der monatelang einsitzen muss? Oder der Waffenhändler, der seinen auf der Not und dem Tod von Menschen gründenden Reichtum geniest und die politisch Verantwortlichen mit Brosamen nährt?

Der Arzt, der seine Patienten mit Chemotherapie vergiftet und gut davon lebt, oder jener (wie ich), dem man seit Jahren die Approbation entziehen will, weil er heilt? Indem er Menschen hilft, wieder Mensch zu werden.

Wer also ist Täter, wer ist Opfer?

Die Zahl der Beispiele für die Pervertierung des Tä­ter-Opfer-Staus´ ist schier endlos – je größer das Verbrechen, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, zur Verantwortung gezogen zu werden. Oder glaubt jemand ernsthaft, die Clintons, die Bushs, Obama und Konsorten würden je vor einem irdischen Rich­ter landen?

Bleibt nur zu hoffen, dass nicht auch der himmlische Richter dermaleinst die Falschen zur Verantwor­tung zieht.

 

143. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): AIDS – EINE LÜGE. BAND 1 (von 2). verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2024            PDF

144. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): AIDS – EINE LÜGE. BAND 2 (von 2). verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2024            PDF

145. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): HÜTE DICH VOR MEDIKAMENTEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2024            PDF

146. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): IMPFUNGEN SCHADEN. NUR. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF 

147.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): NICHT DIE IRREN SIND IRR, SONDERN DER IRREN ÄRZTE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF |

148. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Zur Kritik an neo-liberal-kapitalistischer Ideologie und Praxis. Band 1: „Diese … Wundertüte an Konzepten“. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF |

149. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Zur Kritik an neo-liberal-kapitalistischer Ideologie und Praxis. Band 2: Tarnen und Täuschen gehört zum Geschäft. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF

150. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „DIMIDIUM FACTI, QUI COEPIT, HABET: SAPERE AUDE, INCIPE.“ BAND 1: ZUR HEXENJAGD AUF RENEGATEN UND NON-KONFORMISTEN – WER STÖRT WIRD ELIMINIERT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF |  

151. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „DIMIDIUM FACTI, QUI COEPIT, HABET: SAPERE AUDE, INCIPE.“ BAND 2: DER MEDIZINISCH- INDUSTRIELLE KOMPLEX. UND SEINE STAATLICHEN HELFERSHELFER. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF |

152. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): DER VERLAG – AUS DER NOT GEBOREN, NUNMEHR AUSERKOREN, EIN WENIG ZU ERGRÜNDEN, WAS – IM ÄUSSERN WIE IM INNEREN – DIE WELT ZUSAMMENHÄLT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024               PDF | EPUB

153. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): KOLONIAL- UND GROSSMACHTINTERESSEN VERHINDERN EINE FRIEDLICHE KOEXISTENZ IN DER LEVANTE. DER KONFLIKT ZWISCHEN PALÄSTINENSERN UND JUDEN. ZUSAMMENHÄNGE, HINTERGRÜNDE, PERSPEKTIVEN.
Band 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024                PDF| EPUB

154.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): MASSAKER UND TERROR ALS WESENTLICHE ELEMENTE JÜDISCH-ZIONISTISCHER POLITIK. DER KONFLIKT ZWISCHEN PALÄSTINENSERN UND JUDEN. ZUSAMMENHÄNGE, HINTERGRÜNDE, PERSPEKTIVEN. Band 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB   

155. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „PACKEN SIE IHRE SACHEN, SIE WERDEN SOFORT ENTLASSEN, IHR RICHTER HAT GESTANDEN“ (Neuauflage 2024). verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

156. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): UNTERSUCHUNGSHAFT SCHAFFT RECHTSKRAFT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

157. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): HOMO DEUS EST, ECCE, DEUS HOMO, HOMINE! verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB           

Auch wenn die Dinge nebeneinander stehen, so liegen die Seelen der Menschen doch ineinander – Unrecht geschieht nicht durch göttliche Fügung, sondern durch der Menschen Hand. Und die, welche scheitern, scheitern selten aus eigener Schuld. Vielmehr und viel mehr an Armut und Not, an Lüge und Unterdrückung: „Das Böse“ ist keine ontologische Wesenheit, nicht im Mensch-Sein an und für sich begründet. Vielmehr entsteht es auf Grundlage dessen, was Menschen anderen Menschen antun – das Böse des Einzelnen ist sozusagen das Spiegelbild des kollektiven Bösen.

Mithin sind wir für „das Böse“ verantwortlich. Allesamt. Und können uns nicht exkulpieren, indem wir „das Böse“ bei Anderen und im Anders-Sein suchen. Das Böse sind wir selbst. Und solange wir dies nicht erkennen, insofern und insoweit wir dafür nicht die Verantwortung übernehmen, nutzt es nicht, das Böse auf Andere zu projizieren. Es wird uns einholen. Überall. Zu jeder Zeit. Nicht nur durch Eichmann und den Holocaust. Auch im Musa Dagh. In der Apartheid. In den sogenannten ethnischen „Säuberungen“. In der Nakba und der Nakba 2.0 anno 2023 f(f). In allen Kriegen. Auch im Alltag. Namentlich dem der „Corona-Zeit“.

Mithin: Allein von der Hoffnung leben wir, mit der Hoffnung leben wir, durch die Hoffnung leben wir. So also leben wir das Prinzip Hoffnung. Trotz der Absurdität unseres Seins. Wie Σίσυφος. Jener Sisyphos, der θάνατος überlistete und von eben diesem Thanatos bestraft wurde. Mit Sinnlosigkeit. Sisyphos, dem allenfalls ein Herakles helfen könnte, der die Macht eines Zeus hätte. Oder die des christlichen Gotts. Doch der, letzterer, ist stumm. Und tatenlos.

An die Stelle der Ich-Es- muss folglich die Ich-Du-Beziehung treten; die je Herrschenden dürfen nicht weiterhin die Macht haben, zu definieren, was gesund, normal, mithin gesellschaftlich erwünscht und was krank ist; deshalb krank, weil es eine störende, unerwünschte und bestehende Macht-, Herrschafts- und Lebensstrukturen ebenso hinterfragende wie in Frage stellende Form menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns zum Ausdruck bringt. Wir alle können vom Bösen befallen werden. Wie von der Pest in Camus´ Roman, in dem die Seuche eben dieses Böse symbolisiert. Und wir können wie Dr. Rieux gegen die Pest kämpfen. Wie Sisyphos zwar. Aber ohne mit Pater Paneloux diskutieren zu müssen. Denn die Pest, die Seuche, das Böse ist keine Strafe Gottes. Vielmehr eine Strafe der Menschen. Für die Menschen. Für das Unrecht, das sie über die Welt, über die Kreatur und über sich selbst gebracht haben.

„In der Tat: Wir werden als Götter geboren. Und sterben, meist, als Karikaturen. Als das, was die Lebenswirklichkeit aus uns macht. Deshalb träume ich den Traum von einer etwas gerechteren, ein wenig besseren Welt. Bekanntlich indes heißt οὐτοπία Nicht-Ort. Dennoch: Utopien haben immer auch eine Vorbildfunktion, sie sind das Konglomerat unsere Hoffnungen, Wünsche und Sehnsüchte. Solange wir noch eine Utopie haben, werden wir nicht an der Dystopie, d.h. an der Anti-Utopie, will meinen an der Realität zerbrechen“, so der Alte Mann zum Kleinen Fuchs.

Der antwortet: „Ich glaube, Du wolltest mir sagen, dass wir alle nur als Entwurf unserer selbst und unseres Selbst geboren werden. Zunächst nicht mehr sind als ein Traum – der Mensch, ein Traum, was könnte sein, was möglich wär. Nur ein Vielleicht, nicht weniger, nicht mehr.“ Denn Mensch und Welt, so Bloch, sind nicht fertig, nicht abgeschlossen, vielmehr streben sie nach einer in ihnen zwar angelegten, aber noch nicht „herausgekommenen“ Verwirklichung. In diesem Sinne ist die „konkrete Utopie“ Blochs die Hoffnung des Menschen auf den „aufrechten Gang“.

„Indes“, so der Alte, „ich will und kann hier keine Lösungen anbieten. Vielmehr will ich Erklärungen finden. In freiem Geist. Abseits von Forschung und Wissenschaft. Die natürlich ihrer Zeit und ihrem Geist, also dem Zeitgeist verhaftet sind. Dem Zeitgeist, der den Interessen, Ideen und Ideologien einer weniger, d.h. weniger Mächtiger geschuldet ist. Und der, über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg, ebenjenes Böse schafft, das er dann – mit seinen Mittel vergeblich und letztlich, um sich nicht selbst zu entlarven, selbstverständlich nur angeblich – zu erklären versucht.“

Und er fährt fort: „Was als richtig oder falsch, was als zulässig oder unzulässig, auch, was als gesetzeswidrig zu gelten hat (unabhängig davon, ob es, moralisch betrachtet, rechtens oder schieres Unrecht ist), bestimmen alleine die, welche die Macht haben, die gesellschaftlichen Regeln festzulegen und entsprechende Gesetze zu deren Durchsetzung zu erlassen. In diesem Zusammenhang spielt die Justiz eine ebenso entscheidende wie unrühmliche Rolle. Mein Glaube an Recht, Gerechtigkeit und Gerichte war früher der eines vertrauensvollen Kindes. Tatsächlich jedoch, so musste ich erfahren, sind Gerichte alles andere als ein Tempel von Recht und Gerechtigkeit. Eher Häuser der Überheblichkeit. Tabuzonen. Orte für Deals. Recht ist ein Geschäft. Justitia ist eine Ablasshändlerin. Eine Hure. Wenn auch keine blinde. So jedenfalls sieht die Wirklichkeit aus. Und mehr noch: Das üble Spiel, das man Jurisdiktion nennt, wird zur bitterbösen Farce, wenn die Justiz selbst zum Täter wird. Gäbe es tatsächlich die Justitia, die man uns weismachen will, sie risse sich die Binde vom Kopf, würde sie erfahren, was in ihrem Namen geschieht: Blinde werden sehen, Lahme werden gehen, und die Rechtsprechung wird Gerechtigkeit erzeugen – wer daran glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.“

Jedenfalls: Für einen Erzverbrecher wie Klaus Schwab, in seiner „schönen, neuen Welt“, haben Recht und Gerechtigkeit, haben Gefühle, haben Hoffnungen und Sehnsüchte keinen Platz (mehr), denn sie werden als störend empfunden und als hinderlich erachtet – für das reibungslose Funktionieren einer zunehmend seelenlosen Gesellschaft, die einzig und allein die Maximierung des Profits und die Konzentrierung gesellschaftlich geschaffenen Reichtums in den Händen einiger weniger Oligarchen und Potentaten zum Ziel hat. Einer Gesellschaft, in welcher der störungsfreie Ablauf von Ausbeutung und Unterdrückung – als notwendige, unerlässliche Voraussetzungen eben dieser Profitmaximierung und Machtkonzentration – nicht durch die Weigerung des je Einzelnen in Frage gestellt werden darf. 

In diesem Sinne unterhalten sich der Kleine Fuchs und der Alte Mann über das Mensch-Sein in seiner sozialen Bedingtheit, über die in Gedanken gefasste Zeit, über das, was ist, was möglich wär. Nicht weniger, nicht mehr. Ihr Diskurs ist nicht philosophisch abstrakt, sondern literarisch konkret. Vollzieht sich in Prosa und Hymnen, ebenso in sonstigen Gedichten wie in vielerlei Geschichten. Wobei der Kleine Fuchs zwar aus einer anderen Welt zu kommen scheint, seine Aussagen jedoch ebenso diesseitsbezogen wie menschenverbunden sind. Ein Diskurs ist ihre Unterhaltung, die mäandert zwischen dem „Prinzip Hoffnung“ und der „Philosophie des Absurden“, zwischen einer „konkreter Utopie“ der Zuversicht und dem Aberwitzigen, dem Befremdenden und Befremdlichen, dem abstrusen menschliche Elend, welchem kein Sinn abzugewinnen, dem Leid in der Welt, das weder zu verstehen noch zu erklären ist.

Deshalb sei dieses Buch all den Menschen gewidmet, die guten Willens sind: ebenso den Vertrauensseligen, die sich gegen ein Husten- und Schnupfen-Virus zum Krüppel oder zu Tode spritzen lassen, wie den Aufrechten, die gegen solch Irrsinn kämpfen. Und dadurch zumindest ihre bürgerliche Existenz, zukünftig sicherlich auch Leib und Leben riskieren. Denn die ersten Corona-Lager existieren bereits. Weltweit. Indes: In die werden wir jene Verbrecher sperren, die einen Großteil der Menschheit ausrotten wollen, um den verbleibenden Rest zu willigen Sklaven zu machen. Gegen diese Banditen, gegen diese Schwerstkriminellen, gegen die Gates und Konsorten kämpfen alle kleinen Füchse und all die alten, weisen Männer dieser Welt. Nun denn, wohlan: „Ich will aufrührerisch sein.“ Sic semper tyrannis – ὡς ἀπόλοιτο καὶ ἄλλος, ὅτις τοιαῦτά γε ῥέζοι!

„Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ“: Indes: Die 666 Seiten dieses Buches stehen nicht für den Antichristen, vielmehr für das Göttliche im Menschen: Homo deus est, ecce, deus homo, homine – siehe, oh Mensch: Der Mensch ist wie Gott, weil Gott ward zum Mensch!

158.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): CUM RATIONE INSANIO – MIT DER LOGIK DES WAHNSINNS. GEDANKEN, GEDICHTE, REFLEXIONEN – AUF DER SUCHE NACH DER WAHRHEIT. Band 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

„Wenn wir nun wahrnehmen, dass wir sehen, wenn wir sehen, und dass wir hören, wenn wir hören, und wenn wir wahrnehmen, dass wir, in der Tat gehen, wenn wir gehen …, wenn wir also wahrnehmen, dass wir denken, wenn wir denken, wenn wir somit wahrnehmen und denken, zeigt uns dies, dass wir sind“ (Aristoteles: Nikomachische Ethik IX 9, 1170a28ff.; eig. Übersetzung).

CUM RATIONE INSANIO – MIT DER LOGIK DES WAHNSINNS. GEDANKEN, GEDICHTE, REFLEXIONEN – AUF DER SUCHE NACH DER WAHRHEIT, Bände 1-3 schließen den aus 17 Bänden und 13 Teilbänden bestehenden Briefwechsel des Herausgebers mit seiner vom Deep State ermordeten Frau ab; sie, die drei letzten Bände der Monographien-Reihe, fassen zusammen – ebenso philosophisch und lyrisch abstrakt wie, in Prosa, konkret –, was der werte Leser auf fast 30.000 Seiten über Menschen und Mensch-Sein in deren und dessen Bedingtheit, über die in Gedanken gefasste Zeit, über der Menschen Freud und Leid, über ihr Hoffen und ihr Bangen, über ihre Sehnsüchte und ihre Wünsche, über ihr allzu menschliches, oft unbändiges Verlangen in Prosa und Hymnen, in Gedichten und vielerlei Geschichten erfährt – in einem Briefwechsel, der zwischen dem „Prinzip Hoffnung“ und der „Philosophie des Absurden“ mäandert, zwischen einer „konkreten Utopie“ der Zuversicht und dem Aberwitzigen, dem Befremdenden und Befremdlichen, dem abstrusen menschliche Elend, welchem kein Sinn abzugewinnen, dem Leid in der Welt, das weder zu verstehen noch zu erklären ist.

Wiewohl Unrecht nicht durch göttliche Fügung geschieht, sondern durch der Menschen Hand. Und die, welche scheitern, selten aus eigener Schuld scheitern, vielmehr und viel mehr an Armut und Not, an Lüge und Unterdrückung: „Das Böse“ ist keine ontologische Wesenheit, nicht im Mensch-Sein an und für sich begründet, entsteht vielmehr auf Grundlage dessen, was Menschen anderen Menschen antun – das Böse des Einzelnen ist sozusagen das Spiegelbild des kollektiven Bösen.

Deshalb brauchen wir die „Vorstellung von einem Land, in dem es leichter wäre, gut zu sein“: „Die Religionen haben viele … Namen für Gott … Aber die biblische Tradition hat den verschiedenen Namen Gottes einen hinzugefügt, der in dieser Strenge und Genauigkeit bei den anderen Religionen selten erscheint. Das ist der Name Gerechtigkeit.“ Und weiterhin: Selig sind die Friedfertigen. Denn nur durch Gewaltlosigkeit – und durch Gewaltlosigkeit allein – lässt sich das Perpetuum mobile verlangsamen, das wir den Lauf der Geschichte nennen und das durch Gewalt und Gegengewalt angetrieben wird.

Deshalb brauchen wir eine „Kultur des freien Geistes“, eine Kultur des Denkens und Fühlens, die Offensichtliches, allzu Offensichtliches hinterfragt, durchdenkt, bezweifelt, die das vermeintlich Selbstverständliche als ganz und gar nicht selbstverständlich erfasst, begreift und anschaulich macht.

Deshalb müssen wir Menschen als Individuen, nicht als Objekte behandeln, muss an die Stelle der Ich-Es- die Ich-Du-Beziehung treten. Denn die Dinge stehen neben-, die Seelen der Menschen indes liegen ineinander – so Husserl. Quantenphysikalisch würde man heutzutage von einem morphogenetischen Feld sprechen, davon, dass das Bewusstsein das Sein  bestimmt (welche  Erkenntnis  quasi  die  Kehrseite Marx´scher Philosophie darstellt, wonach das Sein das Bewusstsein determiniert); derart ergänzen und vervollständigen sich Philosophie und Physik, menschliches Denken und der Menschen Sein.

Deshalb schließlich dürfen die je Herrschenden nicht weiterhin die Macht haben, zu definieren, was gesund, normal, mithin gesellschaftlich erwünscht und was krank ist, krank ist, weil es eine störende, unerwünschte, bestehende Macht-, Herrschafts- und Lebensstrukturen ebenso hinterfragende wie in Frage stellende Form menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns zum Ausdruck bringt: Selbst der Wahn hat einen Sinn – den, der als Wahn-Sinn einen Teilbereich des Kontinuums darstellt, das wir menschliche Vernunft nennen; Wahnsinn ist das „Andere der Vernunft“, das in neuzeitlich-abendländischen, aufgeklärt-rationalen Gesellschaften zunehmend ausgegrenzt, komplexen Prozeduren rationaler Kontrolle unterworfen und schließlich zum Schweigen gebracht wurde.

Mithin: Von solchen Macht-, Herrschafts- und Lebensstrukturen müssen wir uns befreien. Und: Am Anfang war nicht das Wort, sondern der Zorn. Das Aufbegehren. Die Rebellion. Das Streben nach Freiheit. Indes: Freiheit wovon? Und: Freiheit wozu? Mehr noch: Ist Abwesenheit von Herrschaft schon („die“) Freiheit? Und weiterhin: Hass als Reaktion auf Unfreiheit, als Mittel und Zweck zu deren Überwindung ist (nicht selten) destruktiv – wird Freiheit somit (oft, meist gar) aus Hass und Zerstörung geboren?

Mit anderen Worten: Theorie und Praxis der An-archie suchen eine Antwort auf die Frage, wie sich der destruktive Zorn des Aufbegehrens in eine konstruktive, schöpferische Form von Freiheit umsetzten lässt. Die, letztere, bunt und widersprüchlich, bizarr und verführerisch die Menschen lockt – seit ihrer, der Menschen, Vertreibung aus dem Paradies. Ist Anarchie mithin nur ein Traum? Oder doch eine durchaus realisierbare Hoffnung?

In diesem Spannungsfeld von Herrschaft und Unterdrückung einerseits sowie dem Streben nach Befreiung und Freiheit andererseits entstanden Vorstellung und Praxis der An-archie. Sie, das Streben nach Freiheit und die An-archie als konkrete Praxis dieses Strebens, müssen zur unverzichtbaren Grundlage einer menschenwürdigen und -gerechten Gesellschaft der Nach-“Corona“-Zeit werden.

Anarchie ist – eo ipso – an kein (gesellschaftliches, politisches, religiöses, philosophisches) System gebunden; sie, die Anarchie ist schlichtweg die Suche des Menschen nach sich selbst: in seiner Un-bedingtheit, frei von allem und jedem, nur begrenzt durch die Unverletzlichkeit anderer freier Menschen und der Grenzen, die diese zum Schutz ihrer je eigenen Person setzen. Insofern ist Anarchie der Todfeind jeder Ordnung, die auf Herrschaft, Macht und Unterdrückung, auf oben und unten beruht; sie ist letztlich eine Gesellschaft von Freien unter Freien, sie ist die soziale und politische Manifestation von Humanismus und Aufklärung.

Oft dienen mir, dem Autor „Gedichte“ zur Vermittlung zuvor benannter Inhalte, fungiert Lyrik als „Trojanisches Pferd“, wollen Reime sich einschleichen in das Innerste der Leser, in deren Herzen und Seelen; und nehmen dabei Bezug auf Inhalte, die sich wie Perlen einer Kette durch mein, des Autors (lyrisches) Werk ziehen: Mensch und Leben, Sterben und Tod, Gut und Böse, Recht und Gerechtigkeit, Staat und Gesellschaft, Macht und Ohnmacht; nicht zuletzt Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft.

Und sie, die „Gedichte“, wollen Carmina Burana sein, die Verse Suchender, nicht Wissender, die Reime derer, die durch das Leben streifen, die Chronisten sind – ebenso der Erbärmlichkeit der Herrschenden wie der Wunder der Schöpfung, insbesondere aber der Wertschätzung des Menschen, so wie er ist, wie er sollt sein: Der Mensch – ein Traum, was könnte sein, was möglich wär. Nur ein Vielleicht, nicht weniger, nicht mehr.

Warum, somit, Gedichte? Weil deren sprachliche Minimierung ein hohes Maß an emotionaler Verdichtung möglich macht; dadurch werden Inhalte nachvollziehbar, die auf bloßer Verstandes-Ebene oft kaum zu erschließen sind. Vulgo: Was nützen Erkenntnisse, wenn sie nicht unser Herz berühren? Wie könnten wir etwas verändern, wenn wir nicht die Seele der Menschen erreichen? Und weiterhin: Gleichsam als Augur berichtet der Erzähler, als Haruspex, der ebenso um Vergangenheit und menschliche Vergänglichkeit wie um der Menschen Zukunft weiß. Jedenfalls zu wissen vorgibt. Auf dass – in Verbindung plautusscher Asinaria und feuerbachscher Anthropologie – in Zukunft gelten möge: Non lupus sit homo homini sed deus.

159. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): CUM RATIONE INSANIO – MIT DER LOGIK DES WAHNSINNS. GEDANKEN, GEDICHTE, REFLEXIONEN – AUF DER SUCHE NACH DER WAHRHEIT. Band 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB  

160. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): MIT DER LOGIK DES WAHNSINNS. Band 3. Über die Fragen des Seins. Von Sehnsucht und Glück, vom Hoffen und Bangen, vom Sterben und vom Tod. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

161. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): DAS GRÖSSTE VERBRECHEN DER MENSCHHEITSGESCHICHTE. ZUSAMMENHÄNGE, HINTEGRÜNDE, SCHLUSSFOLGERUNGEN. ABSTRACT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

162. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): Der Mensch ist bald vergessen. Oder aber: Wer schreibt, der bleibt.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

163. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „Atqui vivere … militare est.“ Oder: Warum ich schreibe. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024            PDF | EPUB

164.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): „Gelblichgrüne Schwaden kriechen über den Boden …“ Deutsche Nobelpreisträger und der Einsatz von Giftgas im 1. Weltkrieg.   verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2024          PDF | EPUB 

Adolf Butenandt (geb. 1903, verstorben, in gesegnetem Alter, 1995), Biochemiker, 1933 – gerade zum ordentlicher Professor an die Technische Hochschule Danzig berufen – Mitunterzeichner des „Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitä­ten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat“, Butenandt, dem vorgeworfen wird, „mit den Rassenhygieni­kern des 3. Reiches kooperiert und von den Menschenversuchen Mengeles gewusst zu haben“, Butenandt, der „in seinem Labor Blutseren aus Auschwitz benutzt“ habe, gleichermaßen Körper­teile von Ausschwitz-Häftlingen, Butenandt, der „an medizi­nisch-militärischen Forschungsprojekten, u.a. an der Luftwaffenver­suchsstation in Rechlin, beteiligt war … [und] alle Institutsunterlagen [des Kaiser-Wil­helm-Instituts für Biochemie in Berlin; heute Max-Planck-Institut für Biochemie in München] vernichtete, die mit dem Vermerk ´Geheime Reichssache´ gekennzeichnet waren“, Butenandt, welcher von ihm begangene Abscheulichkeiten (1941) mit den Wor­ten zu legitimieren versuchte: „Keine Zeit hat in so weit­gehendem Maße den Einsatz der Kraftreserven der wissenschaftli­chen Arbeit für die Lösung gegenwartsgebundener Aufgaben gefor­dert wie die junge nationalsozialistische Geschichtepoche unseres Volkes“, Bu­tenandt, dessen Assistent Ruhenstroth-Bauer (mit Einverständnis seines Chefs) Menschen-Versuche mit epileptischen Kindern machte, Butenandt, der dann problemlos den Übergang in die Nachkriegs-Gesellschaft schaffte und „in den ers­ten Nachkriegsjah­ren … als eine Art Ein-Mann-NS-Weißwäscherei fungierte[:] Immer galt [ihm] die Produktivität eines Wissenschaftlers als Beweis für sei­ne politische Unschuld“, Butenandt, ab 1960 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und (auch und gerade nach dem Krieg) mit allen er­denklichen Ehren überschüttet (u.a. mit dem Großen Bundesver­dienstkreuz mit Stern und Schulterband, mit dem Bayerischen Ver­dienst- und Maximiliansorden sowie mit zahlreichen Ehren-Doktorti­teln, vom Doktor der Medizin über den der Tiermedi­zin, der Naturwis­senschaften und Philosophie bis hin zum Doktor der Ingenieurwis­senschaften – wahrscheinlich war er das letzte Univer­salgenie seit Leonardo da Vinci, vergleichbar nur einer Elena Ceau­sescu oder ei­ner Annette Schavan, die, letztere, bekanntlich zwar kein abge­schlossenes Studium [wohlgemerkt der Erziehungswissen­schaften], aber einen medizinischen „Ehren“-Doktortitel vorweisen kann), Bu­tenandt, der hochehrenwerte Ehrenbürger der Stadt München, der Ehrenpräsident der Max-Planck-Gesellschaft und, wohlgemerkt, auch Kommandeur der französischen Ehrenlegion (der 2. Weltkrieg ist lang vorbei, an ihm hat die Hochfinanz ebenso Deutschlands wie Frankreichs verdient; warum also sollte man nach­tragend sein ge­genüber treuen Vasallen), Butenandt, eben dieser Butenandt erhielt 1939 den Nobelpreis für Chemie (für die Identifizie­rung der Sexual­hormone Östrogen, Androsteron und Progesteron).

Selbstverständlich wurde (auch) ihm der Nobelpreis nie aberkannt.

Eine ähnlich unrühmliche Rolle wie Adolf Butenandt spielten die Chemie-Nobelpreisträger Emil Fischer, Fritz Haber, Walther Nernst, Heinrich Wieland, Richard Kuhn und Otto Hahn, die hier (mitsamt ihren Schand- und Missetaten) vorgestellt werden.

Wer könnte heutzutage an „Wissenschaftler“ wie Adolf Butenandt und Konsorten heranreichen? Ein Christian Drosten vielleicht? Ach, nein, der hat ja nicht einmal einen lege artis erworbenen Doktortitel. Indes: Was ist schon hinderlich, wenn man die Interessen der Herrschenden vertritt? Einerlei, wieviel Menschen bei der Vertretung solcher Interessen verrecken. Der Mensch ist ohnehin nur ein „Rohstoff“, der wieder nachwächst. Zumindest vor den globalen Spritz-Orgien im Rahmen der Corona-Plandemie.

Zu Otto Hahn und Konsorten, zu den Massenmördern Fritz Haber und Walther Nernst sowie zur Verstrickung einer Vielzahl (weiterer) deutscher Nobelpreisträger in die Massenmorde durch Giftgas gilt jedenfalls festzuhalten:

Fritz Haber brachte (zunächst) nicht Senfgas, vielmehr Chlor und Phosgen als Kriegswaffen zum Einsatz: „Es ist der 22. April 1915. Ein Zischen durchdringt an der Front nördlich des belgischen Städtchens Ypern die Morgenstille. Gelblichgrüne Schwaden kriechen über den Boden, vereinigen sich zu einem Nebel – im ersten großen Chemieangriff der Geschichte. Deutsche Offiziere haben aus tausenden Stahlflaschen etwa 150 Tonnen Chlor abblasen lassen. Panik breitet sich unter den französischen Truppen in den Schützengräben aus. 1200 Soldaten sterben, 3000 werden verletzt. Erfunden hat die Waffe der deutsche Chemiker Fritz Haber.“

Haber, von Ehrgeiz und Patriotismus getrieben, drängte sich dem Militär bei der Giftgasentwicklung regelrecht auf, forschte geradezu mit Besessenheit an der Entwicklung einschlägiger Gase und veranlasste, dass ein eigenes Pionier-Regiment – das berühmt-berüchtigte Nr. 35 – aufgestellt wurde. In den „Gastruppen“ dienten – und waren an der Giftgas-Entwicklung beteiligt! – die späteren Nobelpreisträger Gustav Ludwig Hertz, James Franck (gemeinsam Physik-Nobelpreisträger 1925) und Otto Hahn, Chemie-Nobelpreisträger 1944, sowie weitere bekannte Wissenschaftler wie beispielsweise Hans Geiger (der Erfinder des Geigerzählers).

Haber selbst ließ es sich nicht nehmen, in vorderster Front die Vorbereitungen für den ersten deutschen Giftgasangriff (am 22. April 1915 bei Ypern) zu überwachen; mit diesem Angriff begann die Geschichte der C-Waffen-Kriegsführung.

„Nernst wurde … mit kriegstechnischen Arbeiten betraut. Der Erfolg … derselben geht … am besten daraus hervor, daß sein Name an erster Stelle unter denen stand, deren Auslieferung das feindliche Ausland verlangte.“

Ein mehr als fraglicher Ruhm, den Walther Nernst, Chemie-Nobelpreisträger des Jahres 1920, derart erlangte. Gleichsam eine Auszeichnung für seine Kriegsverbrechen. Jedenfalls wurde der ehrenwerte Walther Nernst zusammen mit Walther Rathenau, Fritz Haber und Carl Duis-berg – letzterer ebenfalls Chemiker, aus kleinen, geradezu ärmlichen Verhältnissen kommend, aufgestiegen zum Generaldirektor und Vorstandsvorsitzenden „der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.“, (Mit-) Gründer der (v.a. in brauner Zeit) berühmt-berüchtigten „IG Farben“, Vorsitzender des „Reichsverbands der Deutschen Industrie“, bekennender und „praktizierender“ Nationalsozialist (so z.B. als Mitglied der „Akademie für Deutsches Recht“, deren Aufgabe es war, „die Neugestaltung des deutschen Rechtslebens zu fördern und in enger dauernder Verbindung mit den für die Gesetzgebung zuständigen Stellen das nationalsozialistische Programm auf dem gesamten Gebiet des Rechts zu verwirklichen“), Mitglied des Senats der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Namensgeber der im September 1914 ins Leben gerufenen „Nernst-Duisberg-Kommission“, deren Aufgabe die Erforschung und Erprobung chemischer Kampfstoffe (Giftgase) war (u.a. arbeiteten an der Herstellung solcher Massenvernichtungswaffen Walther Nernst, Gustav Hertz, Fritz Haber, Otto Hahn und James Frank, allesamt [spätere] Nobelpreisträger!), Kunstliebhaber und -Mäzen, vielfach geehrt, zu Lebzeiten und posthum (allerdings nicht in seiner Funktion als Massenmörder) –, jedenfalls wurde der ehrenwerte Walther Nernst zusammen mit Walther Rathenau, Fritz Haber und Carl Duisberg an vorderster Stelle auf der/den „Liste(n) der Kriegsverbrecher“ geführt.

Wiewohl Einstein der Meinung war, Otto Hahn sei „einer der Wenigen, die aufrecht geblieben sind und ihr Bestes taten …“  gilt festzuhalten:

Im Auftrag von Fritz Haber überwachten Otto Hahn, Gustav Hertz und James Franck den erstmaligen Einsatz von Chlorgans (in der 2. Flandernschlacht im April 1915), bei dem 5.000 Soldaten starben, höchstpersönlich; seine – Habers – Mitarbeiterin Liese Meitner gratulierte: „Ich beglückwünsche Sie zu dem schönen Erfolg bei Ypern.“

Mithin: Was sind schon 5.000 tote Soldaten. Wenn man sein Bestes tat. Und wie Hahn – angeblich oder tatsächlich – daran glaubt, der Einsatz von Giftgas verkürzte die Kriegsdauer und rette dadurch Menschenleben.

„Bald wurde das Giftgas auch an der russischen Front verwendet … ´Erst haben wir die russischen Soldaten mit unserem Gas angegriffen, und als wir dann die armen Kerle liegen sahen, haben wir ihnen mit unseren Selbstrettern das Atmen erleichtert. Da wurde uns die ganze Unsinnigkeit des Krieges bewusst … Doch retten konnten wir die armen Menschen nicht mehr´, schrieb der Physiker Otto Hahn [will meinen: der Radiochemiker, der (Mit-)Entdecker der Kernspaltung, dem, gleichwohl, der Nobelpreis für Chemie verliehen wurde] später in seiner Biografie.“

Was für ein Heuchler. Er, Otto Hahn, „einer der Wenigen, die aufrecht geblieben sind und ihr Bestes taten …“

Diese dunklen Seiten des Otto Hahn werden von Wikipedia weitgehend ausgeklammert; das Desinformationslexikon vergisst indes nicht zu erwähnen: „Für seine militärischen Verdienste erhielt Hahn die Hessische Tapferkeitsmedaille, beide Klassen des Eisernen Kreuzes, den Albrechts-Orden mit Schwertern und das Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern.“

In der Tat: Tapfer, Menschen zu vergiften, mit feigen Gasanschlägen zu Krüppeln zu machen, zu töten. Otto Hahn, fürwahr ein Held.

Wie so viele andere Nobelpreisträger. Solche der Chemie. Oder solche der Medizin: Seit der Vergabe des Medizin-Nobelpreises 2023 an Drew Weissman und Katalin Karikó ist der Nobelpreis nicht mehr nur eine Lachnummer, sondern auch ein gezielter Beitrag zum Völkermord und zur Errichtung einer neo-faschistischen Weltherrschaft, wie die Welt eine solche noch nie gesehen hat.

Oh Herr hilf, die Not ist groß!

Jedenfalls prophezeite schon Alois lrlmaier: „´Ich seh´s ganz deutlich!´ Alois Irlmaier … hat … verblüffend genaue Voraussagen gemacht … Seine Schauungen über die Geschehnisse, die den Dritten Weltkrieg einläuten, sind sehr exakt …

Nach den beschriebenen Katastrophen, so Irlmaier … kehr[e] tiefer Friede ein…, man werde einfach leben, aber glücklich sein … Für eine Weile werde man mit … althergebrachten Techniken und Möglichkeiten arbeiten, aber später werde es durchaus wieder Hochtechnologien geben.

Einer der Kernpunkte des Kriegsgeschehens … [sei] der Schwarm an ´eisernen Tauben´, Flugzeuge, in denen keine Piloten sitzen, … die in großer Menge aus dem Wüstensand aufsteigen … und ihre giftige Ladung von Prag bis zum Ostseestrand auf das Land fallen lassen, so dass alles … stirbt – um den im Westen einmarschierenden Russen den Nachschub und den Rückweg abzuschneiden.

Die Beschreibung lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass es sich um US-amerikanische Drohnen handelt …“

Drohen, die, möglicherweise, wahrscheinlich gar, Giftgas-abwerfen. Giftgas, das – zusammen mit Napalm – schon in Hiroshima und Nagasaki Atombomben simulierte. Derart ließe sich ein Bogen spannen von den Verbrechern, die mit dem Nobelpreis geehrt wurden und in vorliegendem Buch unrühmliche Erwähnung finden, bis zu den Prophezeiungen Alois Irlmaiers. Präkognitionen genannt. Und als quantenphysikalisches Phänomen durchaus erklärbar.

165. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): SCIO ME NE QUIDEM SCIRE QUID NON SCIO. Oder: DIE ATOMBOMBEN-LÜGE. 2., gekürzte Auflage.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi),  2024            PDF | EPUB

166.  RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): GEPLANTER, WELTWEITER MASSENMORD: DAS GRÖSSTE VERBRECHEN DER MENSCHHEITSGESCHICHTE. 2. (formal, nicht inhaltlich überarbeitete) Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi),  2024            PDF | EPUB  

167. RICHARD A. HUTHMACHER („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo: „Wohl an, ich will aufrührerisch sein“): KEIN WEG SO WEIT WIE DER VON MENSCH ZU MENSCH. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi),  2024            PDF | EPUB

Wenn wir im Geist der Bergpredigt („Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden satt werden; selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden“), wenn wir in diesem christlich-humanistischen Sinne mit „dem Bösen“, d.h. mit uns und mit denen um uns, umgehen, ist die Theodizee von untergeordneter Bedeutung, müssen wir nicht weiterhin angesichts des Elends in der Welt Gott (zu) rechtfertigen (versuchen). Denn Mensch und Welt, so Bloch, sind nicht fertig, nicht abgeschlossen, vielmehr streben sie nach einer in ihnen zwar angelegten, aber noch nicht „herausgekommenen“ Verwirklichung – in dieser Sinnhaftigkeit ist die „konkrete Utopie“ Blochs nicht mehr und nicht weniger als die Hoffnung des Menschen auf den „aufrechten Gang“. Vom „Bösen“ zum „Guten“.

Wie dem auch sei: Letztlich bleiben Elend und Not, bleiben nicht vorhandenes Mitleid und daraus entstehende Übel, bleibt das Böse allgemein eine „unmögliche Möglichkeit“ (im Sinne Karl Barths). Die uns seit Anbeginn der Menschheit inne wohnt. Und uns bis zu unserem und bis zu deren – der Menschheit – Ende begleiten wird.

Deshalb: Nur in Liebe, im Geiste der Bergpredigt lässt sich menschliche Seins-Unsicherheit überwinden, lässt sich auch „der kleine Krieg des Alltags“, lässt sich dieser Krieg, „der keinen Waffenstillstand kennt“, beilegen, neu ordnen, sinnvoll, d.h. zum Wohl der Menschen gestalten: „In der Leidenschaft, mit der die Liebe nur das Wer des anderen ergreift, geht der weltliche Zwischenraum, durch den wir mit anderen verbunden und zugleich von ihnen getrennt sind, gleichsam in Flammen auf. Was die Liebenden von der Mitwelt trennt, ist, dass sie weltlos sind, dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist.“ So Hannah Arendt. Und sie vergaß anzufügen: Et quidquid latet apparebit. Gelangt aus der Dunkelheit zum Licht. Denn das Böse nährt sich aus dem Verdrängen und dem Verdrängten; deshalb müssen wir das Böse ans Licht der Wahrheit zerren.

„Der Kleine Fuchs“, bisweilen auch unter dem Pseudonym „Le Petit Renard“ in Erscheinung tretend, versucht die Dichotomie von Gut und Böse folgendermaßen zu fassen: „So also ist der Mensch, eine ´irrationale Rationalität´. Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft? Oder, im faustschen Sinne, doch umgekehrt? Wer weiß das schon: ´Im Anfang war das Wort!´ / Hier stock´ ich schon! Wer hilft mir weiter fort? / Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen / Ich muss es anders übersetzen … / Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn … / Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? / Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! / Doch, auch indem ich dieses niederschreibe / Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe / Mir hilft der Geist! Auf einmal seh´ich Rat / Und schreib[´] getrost: Im Anfang war die Tat!´“

Erich Kästner bringt es einfacher und prosaischer auf den Punkt“, fügt der Fuchs noch an: „´Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es.´ Und: In dir, oh Mensch, ist alles: Die Liebe und der Hass, das Gute und das Böse, Stärke und Schwäche, Feigheit und Mut, Ehrlichkeit und Lüge. Mach etwas daraus – einen Menschen.“

 

 

 

DAS STOCKHOLM-SYNDROM. ODER: DIE DÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN IHRE SCHLÄCHTER SELBER. ODER AUCH: DIE RUNEN EINER NEUEN ZEIT

Nicht nur in Zeiten von Corona. Wo gar so viele dieser KÄLBER inbrünstig SCHREI´N NACH all den Drosten, all den Wieler, nach Tedros Adhanom, dem WHO-Kulissen-Schieber, nach Bill und Melinda. Höchst selbst, gar selber. Nach deren IMPFUNG schrei´n, die Kälber. Auf dass sie – die Menschen, nicht die Drosten und die Wieler –, geimpft, getrackt, alsbald zum Nutzen ihrer Herren verreckt. Das ist DER GEIST DES NEOLIBERALISMUS´. Sic und Amen. Angeblich in Gottes, tatsächlich aber in eines neuen Faschismus´ Namen. IM GEIST DER TRANSHUMANISTEN. IM GEISTE VON FASCHISTEN. Wiewohl so heut genannt all jene Nationalisten, die sich solch Denkungsart widersetzen und gegen die, erstere wie letztere, zu hetzen dringlichste Pflicht: eben jener Kälber, die wählen ihre Schlächter selber.

Dies alles geschieht IM NAMEN EINER DIKTATUR DER NEUEN ART, bisweilen plump, nicht selten smart. Nicht nur, weil, mit Smartphones getrackt, die Menschen – so jedenfalls deren „Oberen“ hoffen – alsbald geimpft, dann im KZ, im FEMA-Lager verreckt, sofern nicht bereit, ihnen zu dienen, ihnen, die betreiben, WAS AUF ERDEN – in derartig Ausmaß, dass Milliarden von Menschen ermordet werden (sollen), wie auf den Guidestones gefordert, wie dort zu lesen – NOCH NIE GESCHAH.UND DIEMÖGLICHKEITEN, SICH ZU WEHREN, SIND RAR. Gleichwohl: Es gibt auch jene Kraft, die gegen die, die nur das Böse will, das Gute schafft. Leise und still. Man mag´s den Herrgott nennen, der Schöpfung Ungestüm – es nenn´s ein jeder, wie er will.

الله أَكْبَر – O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS.

Und: Menschen aller Religionen, vereinigt euch. Zur Menschheits-Familie. Kämpft gegen die Gates und Konsorten. Sollen die selbst, gegenseitig, sich morden. Aber uns in Ruhe lassen. Sollen sie selber einander hassen. Wir wollen lieben unsere Brüder, ob Christen, Muslime, Hindus, Buddisten.

Für alle die ist Platz auf Erden.

Die Gates und Konsorten jedoch müssen wir in die Hölle jagen. In Gottesund in Allahs Namen. Amen.

Antigone hat ihren Bruder beerdigt, obwohl sie wusste, dass sie dafür mit dem Tode bestraft wird – wir werden bestraft, wenn wir tun, was unsere Oberen von uns verlangen (will meinen: daran zu glauben, dass eine banale Erkältungskrankheit durch ein angeblich tödliches Virus hervorgerufen werde und nur durch eine genmanipulierende, in der Tat potentiell tödliche „Impfung“ zu bekämpfen sei).

Ergo: War damals die Rebellion mit dem Tode bedroht, so kostet heute die Unterwerfung das Leben!

Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit“ (Ludwig Feuerbach: Abälard und Heloise, oder der Schriftsteller und der Mensch: eine Reihe humoristisch-philosophischer Aphorismen. Bürgel, Ansbach, 1834). In diesem Sinne bin ich gerne Schriftsteller. Und ein Gewissensbiss. Auch wenn mich diese Haltung das Leben kosten sollte. Denn ich würde aufrecht sterben. Nicht im Staube kriechend.

 
 
 
 
 
LESEPROBEN sowie NEUAUFLAGEN IM VOLLTEXT (Autor jeweils Richard A. Huthmacher):
 

a. Dein Tod war nicht umsonst.  Ein Tatsachen. und Enthüllungs-Roman     Link

Richard A. Huthmacher: MULIER MAGNAE VIRTUTIS, NOBILIS INGENIOSAQUE, ITEM SENSITIVA ET CARA. DEIN TOD WAR NICHT UMSONST, 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

b. Die Angehörigen Schwerst- und lebensbedrohlich Kranker sowie sterbender Erwachsener: Psychosoziale Belastungen, emotionale Reaktionen, Möglichkeiten der Betreuung     Link

Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, adhuc posteaque, fortiter in re, suaviter in modo): STERBEN – EIN SOZIALES GESCHEHEN: EINE KRANKHEIT, VIELE BETROFFENE. DIE ANGEHÖRIGEN SCHWERSTKRANKER UND STERBENDER: PSYCHOSOZIALE BELASTUNGEN, EMOTIONALE REAKTIONEN, MÖGLICHKEITEN DER BETREUUNG. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023             PDF | EPUB

c. Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit, Teil 1 Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Eine deutsche Geschichte     Link

Richard A. Huthmacher: „UND SAGTE KEIN EINZIGES WORT.“ ZWEIER MENSCHEN ZEIT. Band 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF| EPUB

d. Ohne Worte. Ein Leben in Deutschland. Drama in 5 Akten. Revue, Collage, Kaleidoskop     Link

Richard A. Huthmacher: „LASS DICH NICHT VERBITTERN IN DIESER BITTREN ZEIT.“ Oder: WENN DU NICHT FÜHLST DER ANDERN TRÄNEN. OHNE WORTE. DRAMA IN 5 AKTEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut. 2., erweiterte Auflage, 2023             PDF | EPUB

e. Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit, Teil 3. Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart. Eine deutsche Geschichte     Link

Richard A. Huthmacher: ELEKTROSCHOCKS AM MORGEN ODER FREIGELD NACH SILVIO GESELL: WAS IST, WAS MÖGLICH WÄR. ZWEIER MENSCHEN ZEIT. BAND 3. 2., erweiterte Auflage. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2023            PDF | EPUB

f. Offensichtliches, Allzuoffensichtliches. Zweier Menschen Zeit, Teil 2. Von der Nachkriegszeit bis zu Gegenwart. Eine deutsche Geschichte. Höchstpersönlicche Betrachtungen zu gesellschaftlichen Ereignissen und Entwicklungen     Link

Richard A. Huthmacher: SEIN NAME SEI JOHN DOE. ZWEIER MENSCHEN ZEIT. BAND 2. 2., erweiterte Auflage. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut, 2023            PDF | EPUB 

g. Nur Worte. Über ein Leben. In Deutschland: Hörspiel – Szenische Lesung     Link

Richard A. Huthmacher: ANGST. UND HOFFEN. DER VORHANG ZU. UND ALLE FRAGEN OFFEN. Nur Worte. Hörspiel / Szenische Lesung. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023              PDF | EPUB

h. Mein Sudelbuch, Teil 4: Aperçus, Aphorismen, Gedichte – Gedanken, die sich nur selten reimen. Indes nicht weniger wahr sind     Link.

Richard A. Huthmacher: SEINS-VERSTÄNDNIS. AN PARMENIDES UND ARISTOTELES. NICHT NUR EINE WORTSPIELEREI. ODER AUCH: DER ROSE DORNEN. MEIN SUDELBUCH, BAND 4. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

i. Mein Sudelbuch, Teil 3 : Aperçus, Aphorismen, Gedichte – Gedanken, die sich nur selten reimen. Indes nicht weniger wahr sind     Link

Richard A. Huthmacher: ὀξύμωρον – DUMMHEIT UND KLUGHEIT ALS FREUNDE VEREINT. ODER: DIE DICHOTOMIE VON SEIN UND HABEN. MEIN SUDELBUCH, BAND 3. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

j. Mein Sudelbuch, Teil 2 : Aperçus, Aphorismen, Gedichte – Gedanken, die sich nur selten reimen. Indes nicht weniger wahr sind     Link

Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, fortiter in re, suaviter in modo): SEHNSUCHT. NACH HEIMAT. MEIN SUDELBUCH, BAND 2. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

k. Mein Sudelbuch, Teil 1 : Aperçus, Aphorismen, Gedichte – Gedanken, die sich nur selten reimen. Indes nicht weniger wahr sind     Link

Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, fortiter in re, suaviter in modo): DER MENSCHEN ZEIT – GLEICHERMASSEN ZUKUNFT WIE VERGANGENHEIT. MEIN SUDELBUCH, BAND 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

l. Homo homini lupus. Der Tragödie zweiter Teil. Carmina Burana: Über Menschen und das Leben. Über Sterben und den Tod     Link

Richard A. Huthmacher: SO IST DAS LEBEN EBEN: HOFFNUNG AUF SOMMER IN DEN TIEFEN DES WINTERS. CARMINA BURANA, BAND 2. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

m. Homo homini lupus. Der Tragödie erster Teil : Carmina Burana: Über Menschen und das Leben. Über Sterben und den Tod     Link

Richard A. Huthmacher: DER MENSCH – EIN TRAUM, WAS KÖNNTE SEIN, WAS MÖGLICH WÄR. CARMINA BURANA, BAND 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

n. Trotz alledem. Gedichte. Ein Florilegium     Link

Richard A. Huthmacher (fortiter in re, suaviter in modo): IN DER NACHT MIR LEUCHTEND LICHT: SEHNSUCHT, OHNE HEIMAT, OHNE ZEIT.  GEDICHTE. EIN FLORILEGIUM. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

o. Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit. Band 2: Träger des Literatur-Nobelpreises     Link

Richard A. Huthmacher: „TRAU KEINEM PROMI“: LÜGEN, BETRÜGEN, PLAGIIEREN, UM ZU REÜSSIEREN. Wie der Herr, so´s Gescherr: Nobelpreisträger, Band 2 (Träger des Literatur-Nobelpreises). 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

p. Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit. Band 1: Träger des Friedensnobelpreises     Link

Richard A. Huthmacher: „ICH WÜNSCHE ZU GRABE GETRAGEN ZU WERDEN WIE EIN HUND …“ Nobelpreisträger. Band 1: Träger des Friedens-Nobelpreises. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

q. Ein „Höllen-Leben“: ritueller Missbrauch von Kindern – Satanisten, „Eliten“ vergewaltigen, foltern und töten mitten unter uns     Link

r. Die Schulmedizin – Segen oder Fluch? Teil 3     Link

Richard A. Huthmacher: WISSENSCHAFTSBETRUG, VORMALS WIE HEUTE: ÜBER DEN (UN-)SINN VON IMPFUNGEN. VERITAS LIBERABIT NOS. DIE SCHULMEDIZIN, BAND 3. 2. erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

s. Die Schulmedizin – Segen oder Fluch? Teil 2     Link

Richard A. Huthmacher: TANGO KORRUPTI: ÄRZTE SIND BESTECHLICH, SCWUPPTI, WUPPTI. CUI HONOREM HONOREM INHONESTITIAMQUE. DIE SCHULMEDIZIN, BAND 2. 2. erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023         PDF | EPUB

t. Die Schulmedizin – Segen oder Fluch? Betrachtungen eines Abtrünnigen, Teil 1     Link

Richard A. Huthmacher: „WER IST AUS HOLZ: DER GEISTESGESTÖRTE PATIENT … ODER DER ARZT?“ IGNORANTIA – HOMINIS INIMICISUS: DIE SCHULMEDIZIN, BAND 1. 2., erweiterte Auflage, 2023. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF |EPUB

u. Der Kleine Fuchs. Und der Alte Mann, Teil 2     Link

Richard A. Huthmacher: LIEBE, SEHNSUCHT, LEIDENSCHAFT – SCHRILL UND SONNENBLUMENGELB, SONNUMFLORT UND TRÄNENNASS. DER KLEINE FUCHS. EIN MÄRCHEN. FÜR ERWACHSENE. BAND 2. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

v. Der Kleine Fuchs. Und der Alte Mann, Teil 1     Link

Richard A. Huthmacher: „VATER, VERGIB IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN.“ DER KLEINE FUCHS. EIN MÄRCHEN. FÜR ERWACHSENE. BAND 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

w. Von der Mär, die Erde sei eine Kugel. Wie unsere Oberen uns belügen und betrügen. Band 1     Link

Richard A. Huthmacher („… qui pro veritate militat in mundo“, fortiter in re, suaviter in modo): EINSTEIN RÜCKTE DIE STERNE IN WEITE
FERNE. VON DER MÄR, DIE ERDE SEI EINE KUGEL. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023            PDF | EPUB

x. Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein. Band 2. Zur Hexenjagd auf Renegaten und Nonkonformisten: Wer stört wird eliminiert     Link

Richard A. Huthmacher: RUCKEDIGU, BLUT IST IM SCHUH. UND WILLST DU NICHT MEIN BRUDER SEIN, SO SCHLAG ICH DIR DEN SCHÄDEL EIN. Band 2. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder anderen Orts), 2023             PDF | EPUB

y. Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein: Zur Hexenjagd auf Renegaten und Nonkonformisten – wer stört wird eliminiert. Band 1     Link

Richard A. Huthmacher: WAHRHEIT UND LÜGE. UND WILLST DU NICHT MEIN BRUDER SEIN, SO SCHLAG ICH DIR DEN SCHÄDEL EIN. Band 1. 2., erweiterte Auflage. verlag RICHARD A. HUTHMACHER, Landshut (oder anderen Orts), 2023            PDF | EPUB

z. Ein (fast) leeres Buch. Und doch ist nahezu alles gesagt     Link

Richard A. Huthmacher: Ein (fast) leeres Buch. Und doch ist nahezu Alles gesagt. Eine Provokation. Zum Nachdenken. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut alibi), 2023            EPUB

z.1. Richard A. Huthmacher: NACH HUNDERTTAUSENDEN VON SEITEN NUR NOCH SCHWEIGEN. EIN PHILOSOPHISCHES TRAKTAT. DER ETWAS ANDEREN ART. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

aa. Diese …Wundertüte an Konzepten     Link

Richard A. Huthmacher: „… IN QUO TOTUM CONTINETUR“: EINGETRAGEN ALLE SCHULD AUS ERDENTAGEN. NEOLIBERALISMUS – „DIESE WUNDERTÜTE … AN KONZEPTEN“: DER MENSCHEN EBENSO HEIMLICHE WIE GLOBALE VERSKLAVUNG. 2. Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

bb. Die wirtschaftsliberale Variante des (Spät-)Kapitalismus     Link

Richard A. Huthmacher: EIN WOLF IM SCHAFTSPELZ. NEOLIBERALISMUS – (NOCH) DOMINANTE VARIANTE DES (SPÄT-)KAPITALISMUS´. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

cc. Die Mär von der Evolution: Wie unsere Oberen uns belügen und betrügen, Band 2     Link

Richard A. Huthmacher: DIE BING-BANG-URKNALL-THEORIE: GENIALE ERKENNTNIS ODER JESUITEN-MÄRCHEN? DIE MÄR VON DER EVOLUTION. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB 

dd. Zu Risiken und Nebenwirkungen stellen Sie bitte keine Fragen. Wenn Medikamente krank machen     Link

ee. Und wenn nun alles ganz anders ist? (AIDS, Teilband 1)     Link

Richard A. Huthmacher: „VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN“ UM EIN VIRUS, DAS ES (WAHRSCHEINLICH) GAR NICHT GIBT. DIE AIDS-LÜGE, BAND 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

ff. AIDS. Ein Schwindel? Band 2. (Zugleich: Die Schulmedizin – Segen oder Fluch? Betrachtungen eines Abtrünnigen. Band 4, Teilband 2)   Link

Richard A. Huthmacher: HI-VIREN WURDEN NIE NACHGEWIESEN. UND HIV-GENE SIND BESTANDTEILE DES MENSCHLICHEN GENOMS. DIE AIDS-LÜGE, BAND 2. 2., erweiterte Auflage. Landshut, 2023            PDF | EPUB

gg. Psychiatrie. Eine kurze Geschichte des Wahnsinns     Link

hh. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN, Band 6. ZUSAMMENFASSUNG: LUTHER: SCHLICHTWEG EIN SCHLECHTER MENSCH     Link

Richard A. Huthmacher: MARTIN LUTHER: KNECHT DER HERRSCHENDEN, FEIND DES GEMEINEN VOLKES – EIN HISTORISCHER „DEEP FAKE“, GEMEINHIN REFORMATION GENANNT. Martin Luther, Band 8 (Zusammenfassung): Luther, schlichtweg ein schlechter Mensch. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut aliquo loco), 2023            PDF | EPUB

ii.. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN, Band 5, Teilband 3: SIMILIA SIMILIBUS. ODER: EIN TREPPENWITZ DER GESCHICHTE. WAS LUTHER SÄTE, MÜSSEN DIE PALÄSTINENSER ERNTEN    Link

Richard A. Huthmacher: HITLER, DIE KATHOLISCHE KIRCHE, DAS REICHSKONKORDAT UND DIE JUDEN. Martin Luther, Band 7: EIN TREPPENWITZ DER GESCHICHTE. WAS LUTHER SÄTE, MÜSSEN DIE PALÄSTINENSER ERNTEN. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023             PDF | EPUB

jj. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN, Band 5, Teilband 2: LUTHER, ADOLF HITLER UND DIE JUDEN     Link

Richard A. Huthmacher: LUTHERS „RATSCHLÄGE GEGEN DIE JUDEN HAT HITLER … AUSGEFÜHRT“ (Karl Jaspers). Martin Luther, Band 6: LUTHER, ADOLF HITLER UND DIE JUDEN: NATIONALSOZIALISMUS UND JUDENHASS. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut aliquo loco), 2023            PDF | EPUB

kk. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN, Band 5, Teilband 1: LUTHER, JUDENHASS UND NATIONALSOZIALISMUS. IN DEN (EVANGELISCHEN) KIRCHEN WEHTE DAS HAKENKREUZ     Link

Richard A. Huthmacher: MARTIN LUTHER: ANTI-JUDAIST, ANTI-SEMIT, SCHLICHTWEG EIN JUDENHASSER PAR EXCELLENCE. Martin Luther, Band 5: „IN DEN (EVANGELISCHEN) KIRCHEN WEHTE DAS  HAKENKREUZ. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

ll. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN. Band 4: Luther, (Früh-)Kapitalismis und protestantische Arbeitsethik     Link

Richard A. Huthmacher: „MAN TRACHTE DANACH, DURCH HARTEN ZWANG DIE SÜNDIGEN MÜSSIGGÄNGER ZU BESSERN …“ Martin Luther, Band 4: „NUMMUS NON PARIT NUMMOS.“ LUTHER, (FRÜH-)KAPITALISMUS UND PROTESTANTISCHE ARBEITSETHIK. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder anderen Orts), 2023            PDF | EPUB

mm. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN. Band 3: Hexen, Hebammen, Weise Frauen – Luthers Feindbild kennt keine Grenzen     Link

Richard A. Huthmacher: „… LASS SIE SICH NUR TOT TRAGEN, SIE SIND DAZU DA“ – LUTHERS FRAUENBILD, EINES CHRISTENMENSCHEN UNWÜRDIG. Martin Luther, Band 3: HEXEN, HEBAMMEN, WEISE FRAUEN, LUTHERS TÜRKENSCHRIFTEN UND GEDANKENVERBRECHEN: DAS FEINDBILD DES FÜRSTENKNECHTS KENNT KEINE GRENZEN. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut aliquo loco), 2023            PDF | EPUB

nn. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN. Band 2: „Luther: Polizeilich attestierter Volksverhetzter“     Link

Richard A. Huthmacher: „SCHLAGEN SIE NICHT ZU VIELE TOT, SONST MÜSSEN SIE IHRE ÄCKER NOCH SELBST PFLÜGEN.“  Martin Luther, Band 2: „25 Millionen auf 100.000 tote Bauern. Das macht 250 pro Bauer … Ein gutes Geschäft.“ 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

oo. MARTIN LUTHER – EIN TREUER DIENER SEINER HERREN. Band 1: „Wir sind unschuldig an eurem Blut.“     Link

Richard A. Huthmacher: „DER ESEL WILL SCHLÄGE HABEN, UND DER PÖBEL WILL MIT GEWALT REGIERT SEIN.“ Martin Luther, Band 1: „DRUM SOLL … WÜRGEN UND STECHEN …, WER … KANN“: LUTHER BEFÖRDERT DIE ANLIEGEN SEINER OBEREN. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

pp. Impfschäden gestern und heute     Link

qq. SEHNSUCHT. NACH EINER VERLORENEN ZEIT: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 1     Link

Richard A. Huthmacher: SIC TRANSIT GLORIA MUNDI. HINTER GITTERN: J´ACCUSE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 1. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

rr. WER NIE GELOGEN UND NIE BETROGEN …: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 2     Link

Richard A. Huthmacher (fortiter in re, suaviter in modo): „IN DIE ECKE, BESEN! BESEN! SEIDS GEWESEN …“ Oder: IUS AUT IUSTITIA? HINTER GITTERN: J´ACCUSE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

ss. WEIL IM SCHMERZ DER ANDERN DAS EIGNE LAND MAN FAND: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 3     Link

Richard A. Huthmacher: STERNE MÖGEN MIR HEIMLEUCHTEN, MIR, DER AUF ERDEN NIE EINE HEIMAT FAND. HINTER GITTERN: J´ACCUSE.
GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 3. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF| EPUB

tt. ICH WILL NICHT EUER HOFNARR SEIN: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 4     Link

Richard A. Huthmacher: STUMME SCHREIE LAUT GESCHRIEN, VERSIEGTE TRÄNEN HEMMUNGSLOS GEWEINT. HINTER GITTERN: J´ ACCUSE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 4. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (aut aliquo loco), 2023            PDF | EPUB

uu. APOKRYPHE HAFTGRÜNDE: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 5     Link

Richard A. Huthmacher (fortiter in re, suaviter in modo): ES IST, EINZIG UND ALLEIN, IHRE SCHULD. UND ICH BEKENNE: ICH WERDE NIEMALS SCHWEIGEN ZU DIESER SCHULD. HINTER GITTERN: J´ACCUSE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 5. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder anderen Orts), 2023            PDF |EPUB

vv. SKYLLA? ODER CHARYBDIS ? MAN MUSS DAS LEBEN EBEN NEHMEN, WIE DAS LEBEN EBEN IST: GEFÄNGNIS-TAGEBUCH. BAND 6     Link

Richard A. Huthmacher: „KREISRICHTER UND ANDERE REVOLUTIONÄRS.“ Oder auch: MEIN ZELLENNACHBAR SINGT RUMÄNISCHE VOLKSLIEDER. HINTER GITTERN: J´ACCUSE. GEFÄNGNISTAGEBÜCHER. BAND 6. 2., erweiterte Auflage. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023            PDF | EPUB

ww. Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus? Überwachung und Mindkontrol, Eugenik und Transhumanismus sowie …   Link         Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „LÖWE WAR SIE VON VORN, AM ENDE EIN DRACHE, IN DER MITTE DIE ZIEGE.“ ÜBERWACHUNG UND MINDKONTROL, EUGENIK UND TRANSHUMANISMUS SOWIE DIE DIGITALE TRANSFORMATION UNSERER GESELLSCHAFT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023. BAND 1/2        PDF | EPUB

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: E.T.A. HOFFMANNS AUTOMATENMENSCH SOLL WIRKLICHKEIT WERDEN: DER GOLEM, CYBORGS UND DIE SUPER-INTELLIGENZ. ÜBERWACHUNG UND MINDKONTROL, EUGENIK UND TRANSHUMANISMUS SOWIE DIE DIGITALE TRANSFORMATION UNSERER GESELLSCHAFT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023.  Band 2/2         PDF | EPUB

xx. The Chicago School Of Economics – Kaderschmiede und Brutstätte: Für Nobelpreisträger. Und den Neoliberalismus     Link   Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: EINE NEUE WELTRELIGION: DER NEOLIBERALISMUS. Die “CHICAGO BOYS“ und “THE CHICAGO SCHOOL OF ECONOMICS“. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

yy. So lasset uns … den Staub von den Schuhen schütteln und sagen: Wir sind unschludig an Eurem Blut.“ Ein Lesebuch aus der alten Zeit: Zwischenbilanz oder schon das Fazit?     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „CORTEX MEUS ESSE POTEST DURIOR, SED NUCLEUS MEUS MOLLIS ET DULCIS EST“ (MARTIN LUTHER – EIN VERBRECHER ÜBELSTER SORTE UND SCHLIMMSTER ART). EIN LESEBUCH AUS DER ALTEN ZEIT: ZWISCHENBILANZ ODER SCHON DAS FAZIT? BAND 3. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

zz. Prosa und Gedichte. Zu alten Themen. In einer „neuen“ Zeit. Der von Corona. Zum Mensch-Sein. Dazu, was den Menschen in der Gesellschaft ausmacht   Link   Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: ICH HAB EDEN BRENNEN SEHN. PROSA UND GEDICHTE. ZU ALTEN THEMEN. IN EINER „NEUEN“ ZEIT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023       PDF | EPUB

aaa. Nobelpreisträger, der Neoliberalismus und unsere „neue“ Lebenswirklichkeit. In Zeiten von Corona     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: VIELE KLEINE HELFER. UND GROSSMÄCHTIGE AUFTRAGGEBER. DER NEOLIBERALISMUS ALS VORLÄUFER EINER NEUEN WELTORDNUNG. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB 

bbb. Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaft – wie Framing und Wording Gesellschaft und Wirklichkeit schafft. Nobelpreisträger – Mythos und Wirklichkeit: Kompendium Band 4, Teilbände 1-6     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: WIE DAS NARRATIV DIE WIRKLICHKEIT SCHAFFT: NOBELPREISTRÄGER DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT        PDF | EPUB

ccc. Milton Friedman und der Neoliberalismus     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: “IF KEYNES WAS LUTHER, FRIEDMAN WAS IGNATIUS OF LOYOLA.“  MILTON FRIEDMAN UND DER NEOLIBERALISMUS. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

ddd. „Leuchten der Wissenschaft“: Oftmals Betrüger, bisweilen Mörder. Am Beispiel von Robert Koch, Paul Ehrlich und Emil von Behring     Link   Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: KOCH, EHRLICH, VON BEHRING – ALS DIE NATURWISSENSCHAFT IN DIE MEDIZIN EINZUG HIELT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023         PDF | EPUB

eee. Julius Wagner Ritter von Jauregg: Die Angst vor Folter muss grösser sein als die vor dem Schützengraben. Eine unmenschliche Medizin und die „Kriegsneurotiker“ des 1. Weltkriegs    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: Die Angst vor Folter muss größer sein als die vor dem Schützengraben – Julius Wagner Ritter von Jauregg. Eine unmenschliche Medizin und die „Kriegsneurotiker“ des 1. Weltkriegs. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

fff. John Forbes Nash Jr.´A Beautiful Mind´ oder Mindkontrol       Link       Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: WER MIT DEM TEUFEL INS BETT GEHT, DARF SICH NICHT WUNDERN, WENN ER MIT BEELZEBUB WACH WIRD: JOHN FORBES NASH JR. “A BEAUTIFUL MIND“ ODER MINDKONTROL? AN DES NEOLIBERALISMUS´ WESEN SOLL DIE WELT
GENESEN         PDF | EPUB       

ggg. ´… Gesetz und Freiheit ohne Gewalt´: ´Die höchste Form der Ordnung.´ Ein Lesebuch aus der alten Zeit – Zwischenbilanz oder schon das Fazit     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: ANARCHIE: DIE SUCHE DES MENSCHEN NACH SICH SELBST. „FREIHEIT OHNE SOZIALISMUS IST PRIVILEGIENTUM UND UNGERECHTIGKEIT – UND SOZIALISMUS OHNE FREIHEIT IST SKLAVEREI UND BRUTALITÄT.“ EIN LESEBUCH AUS DER ALTEN ZEIT: ZWISCHENBILANZ ODER SCHON DAS FAZIT? BAND 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder sonstigen Orts), 2023        PDF | EPUB

hhh. Gedanken und Gedichte – aus der alten und der ´neuen´ Zeit. Teilband 2     Link      Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: AN IHREN TATEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN: „MINIMA MORALIA“ STATT „GROSSER ETHIK“. GEDANKEN UND GEDICHTE – AUS DER ALTEN UND DER „NEUEN“ ZEIT. Band 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

iii. Gedanken und Gedichte – aus der alten und der ´neuen´ Zeit. Teilband 1     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher:  DER, DER LIEBT, DER MORDET NICHT – WIDER DEN KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT. GEDANKEN UND GEDICHTE. AUS DER ALTEN UND DER „NEUEN“ ZEIT. BAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB 

jjj. Frankenstein lässt grüßen – Egas Moniz und die Lobotomie     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: WALTER RUDOLF HESS UND EGAS MONIZ – FRANKENSTEIN LÄSST GRÜSSEN. AUF DEM WEG IN DIE TRANSHUMAN POSTHUMANE GESELLSCHAFT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

kkk. Ex nihilo nihil fit: Die Lüge von der Evolution, die Mär, die Erde sei eine Kugel     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: NICHTS, WAS WARD, WARD OHNE DAS WORT: WIE WIR GEWORDEN, WAS WIR SIND. DIE LÜGE VON DER EVOLUTION, DIE MÄR, DIE ERDE SEI EINE KUGEL. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (oder anderen Orts), 2023        PDF | EPUB

lll. Ein ´Höllen-Leben´ – ritueller Missbrauch von Kindern, Band 2. Satanisten, ´Eliten´, vergewaltigen, foltern und töten – mitten unter uns     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: Ein „Höllen-Leben“: ritueller Missbrauch von Kindern. Band 2. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023      PDF | EPUB 

mmm. Ein ´Höllen-Leben´ – ritueller Missbrauch von Kindern, Band 1. Satanisten, ´Eliten´, vergewaltigen, foltern und töten – mitten unter uns     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen.  Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: Ein „Höllen-Leben“: ritueller Missbrauch von Kindern. Band 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023       PDF | EPUB

nnn. Die Wiedervereinigung: Was hinter den Kulissen geschah    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: EINE VERTANE GELEGENHEIT: DIE WIEDERVEREINIGUNG. WAS HINTER DEN KULISSEN GESCHAH. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

ooo. Deutschland und die Anarchie – „Anarchie ist eine freiwillige Ordnung, keine erzwungene Unterordnung“. Teilband 1     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: ES HERRSCHTE ANARCHIE. FÜR EINEN SOMMER, FÜR EIN KURZES JAHR. DEUTSCHLAND UND DIE ANARCHIE. Band 1          PDF | EPUB

ppp. Deutschland und die Anarchie. Teilband 2   Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „ANARCHISTEN FRESSEN KLEINE KINDER“: WER IST ANARCHIST? DEUTSCHLAND UND DIE ANARCHIE. Band 2.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

qqq. Der ökonomische Imperialismus des Gary S. Becker. Oder: Die neoliberale Ökonomie des Alltags. Wie der Neoliberalismus unser aller Leben durchdringt    Link   Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: DER WERT EINES MENSCHEN ALS KOSTEN-NUTZEN-RELATION – DER HOMO OECONOMICUS, EIN HOMO CLAUSUS. GARY S. BECKER UND DER ÖKONOMISCHE IMPERIALISMUS. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

rrr. Der Nobelpreis für Wirtschaft. Keine Auszeichnung für wissenschaftliche Verdienste, sondern Mittel zur Durchsetzung von Interessen und Zielen der Geld- und Herrschafts-Elite      Link     

Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „ÜBER DIE BLÖSSE DER NOBELPREISTRÄGER … AMÜSIEREN SICH NUN SCHON DIE KINDER.“ EIN NOBELPREIS, DER KEINER IST. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB 

sss. „… dass die Welt zwischen den Liebenden verbrannt ist“. Ein Lesebuch aus der alten Zeit    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „SEID UNBEQUEM, SEID SAND, NICHT DAS ÖL IM GETRIEBE DER WELT.“ Oder: „UNTERM PFLASTER LIEGT DER STRAND.“ verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

ttt. Alexis Carrel – Eugeniker, Transhumanist, Faschist. Schnurstracks in eine inhumane Gesellschaft    Link   Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: SCHNURSTRACKS IN EINE ZUNEHMEND INHUMANE GESELLSCHAFT: ALEXIS CARREL, EUGENIKER, TRANSHUMANIST, FASCHIST. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023       PDF | EPUB

uuu. Non lupus sit homo homini sed deus. Teilband 2    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: DER MENSCH – NUR EIN VIELLEICHT. Oder: WARTEN AUF GODOT. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

vvv. Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein“    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „WIR SIND NIE ENTFERNTER VON UNSERN WÜNSCHEN, ALS WENN WIR UNS EINBILDEN, DAS GEWÜNSCHTE ZU BESITZEN.“ Oder auch: „NIEMAND IST MEHR SKLAVE, ALS DER SICH FÜR FREI HÄLT, OHNE ES ZU SEIN“          PDF | EPUB

www. Gedichte – dies euch mein Vermächtnis sei. Teilband 1     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: IN DER NACHT MIR LEUCHTEND LICHT. GEDICHTE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB  

xxx. Die Verbrechen der Medizin. Nicht erst seit „Corona“. Teilband 2     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: SCHWARZE MILCH DES IRR-SINNS. LÜGEN, DIE WIR GLAUBEN, WERDEN WAHRHEITEN, DIE WIR LEBEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB

yyy. Die Verbrechen der Medizin. Nicht erst seit „Corona“. Teilband 1. Wir besitzen nur unseren Schatten, und wenn wir sterben, haben wir nur unseren Staub zu vererben    Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „DA REGST DU DICH … DURCH TAUSEND, ABERTAUSEND FORMEN“: DER GOLEM SCHEINT MÖGLICH.  DIE VERBRECHEN DER MEDIZIN. NICHT ERST SEIT „CORONA“. BAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

zzz. „Die Mörder sind unter uns“: „Corona“ – der größte Betrug der Menschheitsgeschichte     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: DIE DÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN IHRE SCHLÄCHTER SELBER: EINE GIGANTISCHE INSZENIERUNG ZUR WELTWEITEN KNECHTUNG DER MENSCHHEIT. „CORONA“ – DER GRÖSSTE BETRUG DER MENSCHHEITSGESCHICHTE. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut , 2023          PDF | EPUB

aaaa. „Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 7): „Wer … sich von einem Eugeniker … impfen lässt, dem ist nicht mehr zu helfen“ (Die Corona-Lüge, Teil 5)      Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: SOCIAL DISTANCING – DER CORONA-WAHN SETZT SICH, WOHLBEDACHT, DIE KRONE AUF. WARUM MAN UNS IN DER NASE BOHRT UND UNS ZWINGT, MAULKÖRBE ZU TRAGEN. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023           PDF | EPUB

bbbb. „Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 6): VERITAS LIBERABIT NOS? (Die Corona-Lüge, Teil 4)      Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: VON DER VERSKLAVUNG DER MENSCHEN. IN ZEITEN VON CORONA. Oder auch: VERITAS LIBERABIT NOS? verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

cccc. „Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 5): Wann, endlich, wachen die Menschen auf? (Die Corona-Lüge, Teil 3)   Link  Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: HALB MENSCH, HALB AFFE: DIE TRANSHUMANISTISCHE STANDARD-VERSION VON BILL GATES UND KONSORTEN. WANN, ENDLICH, WACHEN DIE MENSCHEN AUF? (DIE CORONA-LÜGE, TEIL 3). verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

dddd.Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 4): Maskenball. Allüberall (Die Corona-Lüge, Teil 2)     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: IN ZEITEN WIE DIESEN. ODER: WIE WIR BELOGEN UND BETROGEN. Oder auch: ES IST MASKENBALL. ALLÜBERALL verlag Richard A. Huthmacher, Landshut (vielleicht auch anderen Orts), 2023        PDF | EPUB

eeee.Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 3): Von Eugenikern, Rassehygienikern und Transhumanisten (Die Corona-Lüge, Teil 1)     Link     Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher:  DIE „CORONA-KRISE“: ANFANG EINES NEUEN ZEITALTERS, BEGINN DER TRANS- UND POSTHUMANEN ÄRA.  verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023          PDF | EPUB 

ffff.Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 2): Die Aids-Lüge, Teil 2     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: „AIDS IST KEINE KRANKHEIT, VIELMEHR EINE SEMANTISCHE KONSTRUKTION, EINE WILLKÜRLICHE BEZEICHNUNG …“ DIE AIDS-LÜGE, TEILBAND 2. verlag Richard A. HUthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

gggg. „Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Band 8, Teilband 1): Die Aids-Lüge, Teil 1     Link    Auf dem Scheiterhaufen der Ideologie gelandet, i.e.: der Bücherverbrennung anheim gefallen. Neuauflage erfolgt alsbald

NEUAUFLAGE: Richard A. Huthmacher: STERBEN UND TOD IM UMFELD EINES NICHTEXISTENTEN VIRUS´: DIE AIDS-LÜGE, TEILBAND 1. verlag Richard A. Huthmacher, Landshut, 2023        PDF | EPUB

 

 

WIDER DEN KRIEG. UND GEGEN DAS VERGESSEN     Link

Allen Menschen, namentlich denen in Russland und der Ukraine, nicht zuletzt den „Wahrern und Hütern“ von „freedom and democracy“ im Land, wo Milch und Honig fließt, gewidmet.

   

 MAN NENNT ES KRIEG      Link  

Stinkendes Fleisch,

Maden und Fliegen,

die surren, die schwirren, die krab-

beln und wimmeln, die sich wiegen

in der Leichen süß-

lichem Duft, der ge-

schwängert die

schwüle Luft.

Getrocknetes

Blut, wie schwar-

zer Schimmel auf

dem Stummel, der

einst ein Arm ,

über den nun fliegt eine einzelne Hummel,

gar verirrt über dem Etwas, das früher

seine Liebste gehalten, das gestreichelt

der Kinder Kopf,

und auf der Mutter

Stirn deren Falten.

Wo einst der

Kopf nur noch ein gäh-

nendes Loch, verbrannte Haut

daneben, die Reste eines Gesichts

wohl, das zuvor, mitsamt einem Körper,

durch Schützengräben kroch. Der Kopf gebor-

sten und in des Schädels Schale, dunkel verbrannt,

ein waberndes Etwas, das vormals Gehirn genannt, mit

dem des Hirnes Träger dachte, vielleicht gar große Dinge vollbrachte, weshalb man befand, er sei

was Besondres in seiner Heimat, in seinem Hei-

matland, vielleicht gar auf der ganzen

Welt. Indes: Dies alles

nimmer zählt :

Grünes Gedärm, braunes Gekröse,

ein geplatzter Bauch und – mit Ver-

laub – getrocknete Scheiße, das al-

leine blieb von dem, was man

zuvor einen Menschen genannt: Welch

ein Pyrrhus-Sieg! Denn das macht aus

den Menschen euer gottverdammter Krieg.

 

 

DRESDNER TOTENTANZ –

(K)EIN FASSNACHTS-VERGNÜGEN     Link

Wisse,

mein Bruder,

was in Dresden

geschah,

in jenen Tagen

im Februar,

kurz vor Ende

des Kriegs,

als –

so jedenfalls

behaupten viele

mehr Menschen

starben als

in Nagasaki

und Hiroshima,

höre, mein Bruder,

was ich dir berichte,

höre das Grauenhafte,

das sich schlechterdings

jeder Beschreibung entzieht,

das

war

und ist

und bleibt

und

blieb

derart unfassbar,

dass jeglich Hoffnung flieht,

aus all den Menschen,

hier auf Erden,

könne werden

ein einzger Mensch,

der den Namen

Mensch

verdient,

höre, Bruder,

was ich, gleichwohl, berichte

vom Feuerregen,

vom Flammen-Meer,

in dem eine Stadt

verbrannt,

die weltweit

als eine

der schönsten,

nicht nur im

deutschen Land,

bekannt,

höre vom Sturm

aus Hitze und Glut,

der brüllte

in jenen Tagen und Nächten,

der hatte einen Sog

wie ein Orkan

und zog

gar viele

in den Tod,

kaum einer,

der konnte entrinnen,

höre, Bruder,

wie verrucht

die Tat derer,

die solches verbrochen,

sie und ihre Nachkommen

seien verflucht,

höre also, Bruder,

von blutgetränkten Wänden

in zahllosen Kellern,

in welche die Menschen

geflohen,

in ihrer Not

gekrochen,

Wände, an denen

Fleisch und Knochen,

an denen

die Gehirne

derer klebten,

die vergeblich

eine Zuflucht

gesucht,

Keller, in denen

menschliches Fett,

das in der Hitze

geschmolzen,

kniehoch stand –

hast du je davon gehört,

in der Schule,

irgendwo sonst,

hier,

in „unserem“ Land? –,

höre, mein Bruder,

von diesem Inferno,

diesem Holocaust,

in dem Hunderttausend

verbrannt,

höre

von dem

Armageddon,

gegen das

Dantes Hölle

wie ein

Kindergeburtstag

erscheint –

auch wenn

hirngewaschener

Pöbel

heute meint:

Bomber-Harris,

do it again“ –,

all dies, mein Bruder,

sollst du wissen,

wenn jemand

von Schuld und Sühne,

von Verbrechen

der Deutschen

dir erzählt

und ihm wähnt,

du würdest in die Falle

des schlechten Gewissens

tappen,

würdest dich schämen

für Verbrechen,

die andere

an deinem Volk

begangen,

würdest dich schämen

für Missetaten, für die

keiner von denen,

keiner von JENEN,

jemals gehangen.

Und wissen,

mein Bruder,

solltest du auch,

dass die Flieger

der Wahrer und Hüter

so genannter Demokratie

Überlebende des Massakers

in den Straßen der Stadt,

auf den Wiesen an der Elbe

wie Hasen gejagt,

wie Karnickel erschossen,

selbst die Tiere,

die geflohen aus dem Zoo,

dass sie ganze Arbeit geleistet,

so,

wie hernach

in Korea

und Vietnam.

in Libyen

und im Irak,

überall dort,

wo sie glaubten

töten zu müssen,

um dann ihre Flagge

auf den Trümmern

geschundener Völker

zu hissen,

von Völkern, die verbrochen,

dass sie den Herren der Welt,

nicht in den A… gekrochen:

Das, mein Bruder,

ist, was ich dir zu erzählen hab

lerne daraus, was du willst,

aber nimmermehr sag,

von all dem

habest du

nichts gewusst.

Denn

ich kann

es dir

von neuem erzählen:

wenn es denn sein muss

jeden Tag.

Es sei denn,

man steckt mich

wieder –

ins Gefängnis.

Weil ich solche

und ähnliche

Wahrheiten

künde.

Die keiner

der Herrschenden,

nicht nur aus Angst

um seine Pfründe,

je hören wollte.

Und auch fürderhin

nicht hören mag.

 

 

Operation „Gomorrha“ . Oder:

Ὁλόκαυστος  (holocaustos)voll­ständig verbrannt: eine Schande für die,

die man Befreier genannt     Link

Höre, mein Freund,

was ich dir zu sagen,

bevor die letzten, die

das Unsägliche ertra-

gen, begraben, höre,

wie wir belogen und

betrogen von denen

da dro­ben“, die Deutsch-

lands Ende wollen, weil

ihnen dies nützt, weil es

zu ihrem Frommen,

höre mein Freund, wie

man ein Volk begraben

unter Propaganda und

Lügen, höre vom Leid,

das Millionen von Deutschen,

vornehmlich Frauen und Kin-

der, Alte und Krüppel erlitten,

das sie mussten tragen,

höre von dem, was

man Bombenterror ge-

nannt, in dem die Zu-

kunft eines Landes

verbrannt,

höre, mein Freund, von denen,

die – so man sagt – überlebt

und die den Rest ihres Lebens

stumm geschrien, die nicht

mehr weinen konnten,

weil ihnen jede

Träne versiegt,

zu groß der Schrecken,

welchen der Bomben-Krieg ge-

bracht, oft bei Tag, meist in der

Nacht,

höre, mein Freund, was

sie dennoch erzählen, auch

wenn ihre Worte unsäglich

uns wähnen, höre, wie sie

berichten, wie Hamburg gebrannt, bei

dem, was Terror-Bombardement ge-

nannt, dessen Ziel es sei – so Churchill,

der Bastard, befand –, so viele Männer,

Frauen und Kinder wie möglich zu töten

in deutschem Feindesland,

höre, mein Freund, wie die

Menschen brannten, im

Phosphor, im Feuersturm, ,

und wie man anschließend schwarze

Klumpen fand, verkohltes Fleisch, die

Reste von dem,, was zuvor MENSCH

ward genannt, höre mein Freund,

wie Alte und Kranke, wie Frauen

und Kinder in den Kellern

geschrien, bevor sie von

einer Bombe

getroffen

oder durch die Hitze erstickt,

nicht selten aus Angst zuvor

schon verrückt, höre, wie be-

reits die Kinder im Leib ihrer

Mütter erkannt, wie sehr die,

welche – damals wie heute –

von Menschlichkeit künden,

die, welche angeblich befrei-

ten das Land, das deutsche

Volk hassten, verleumden es

mussten, um die eigene

Schand zu ertragen,

wenn sie je nach

eigener Schuld

sollten

fragen,

höre, mein Freund, höre von jenen

Tagen im Sommer des Jahres 43,

als im Crescendo des Grauens

Zehntausende – manche meinen,

es seien mehr als Hunderttausend

gewesen, die derart an angloame-

rikanischem Wesen genesen –, als

im Inferno der Bomben in Hamburg

unzählige Menschen verbrannt, zerstückelt,

zerfetzt, zerrissen – wohlgemerkt: ohne ir-

gend ein schlechtes Gewissen derer, die

solches verbrochen, welch ein

Verhängnis, dass sie je aus der

Mutter Leib gekrochen –,

höre, mein

Freund

höre von denen,

die im geschmolzenen Asphalt steckten,

bevor sie, schlimmer als ein Tier, verre-

ckten, in einer Feuersäule gefangen, die

meilenweitin den Himmel ragte – sicherlich

mehr als fünf Kilometer, so jedenfalls sagte

jeder, der sie gesehen – höre, mein Freund,

von den Hamburger Straßen, die,

übersät von zerfetzten Leichen, in

jenen Tagen Myriaden von Flie-

gen ein Eldorado boten, bevor all

die Toten verfaulten, verwesten,

in riesigen Gruben wurden verscharrt,

und verstehe, mein Freund, dass der

Bomben-Krieg der Alliierten, unserer Be-

freier und Brüder, der Wahrer und Hüter von

Freiheit und Demokratie, nichts anderes als ein Ab­schlachten, ein Massakrieren, kurzum,, schlichtweg, geplanter Völkermord war. Und so spielten Churchill und Roosevelt immer süßer den Tod: Der war der Meister, indes nicht einer aus Deutschland, sondern der aus Anglo-Amerika.

Bei meiner Ehre, mein

Freund,

fürwahr,

                                                                                                                                                                                                        Margarethe,

bei deinem goldenen

Haar.

 

 

DIE

DEUTSCHE

TODESFUGE 

LINK     

 

Ich 

denk 

an  die

Rheinwiesen-

Lager, Kamerad,  in 

deren  unmittelbarer 

Nähe  ich  aufgewachsen

bin, Kamerad, wo  Deutsche,

nicht  nur  kriegsgefangene  Sol-

daten, auch  junge Burschen,  noch 

halbe  Kinder,  gleichermaßen  Frauen

und  alte  Männer, verreckt  sind, Kamerad,

zu  Tausenden,  Kamerad, zu  Zehntausenden,

Kamerad, zu  Hunderttausenden, 

Kamerad, von  mehr als 

einer  Million  spricht

man, Kamerad.

In  

nur 

einigen,  in

einigen  wenigen 

Monaten,  Kamerad,

von  April  bis  September,

Kamerad,  1945,  als  der  Krieg

schon  zu  Ende  war,  Kamerad, in

Lagern,  die  unsere   Befreier  errichtet

hatten, Kamerad,  wo  es  nicht einmal  Zelte 

gab,  Kamerad,  geschweige denn feste  Unter-

künfte,  Kamerad,  wo  die  Gefangenen  sich  wie  Schwei-

ne   im   Schlamm   suhlten,  Kamerad,  weil  sie  keiner-

lei  Schutz  hatten, Kamerad,  gegen  Kälte  und  Hitze,

gegen  Schnee  und  Regen,   auch  nicht  gegen  die

sommerglühende  Sonne,  Kamerad,  wo  sie  sich

in  den  Boden  eingruben.,  Kamerad,  mit  blo-

ßen  Händen,  Kamerad,  wie  Tiere  in  ihren 

Bau,  Kamerad,  wo  Bulldozer  der  Befrei-

er  sie  überrollten,  Kamerad, und  sie

in  ihren  Löchern  platt walzten,

Kamerad,  platt, wie  eine 

Flunder,  Kamerad.

Wo 

sie  aufs

freie  Feld  schis-

sen.  Kamerad,  oder

entkräftet  in  ihre  Hosen,

Kamerad,  es  sein  denn,  sie

hatten  das  Pech  oder  auch  Glück,

Kamerad,  auf einem   Donnerbalken  ihr 

Geschäft  verrichten  zu  können,  Kamerad,

und  dabei  in  die  Grube  aus  Scheiße  und  Pisse

zu  fallen,  Kamerad,  aus  d er  sie  sich  nicht 

mehr befreien   konnten,  Kamerad,  oft-

mals  wohl  auch  nicht  mehr  befrei-

en   wollten,  Kamerad, weil  der 

Tod   ihnen  Erlösung 

schien,  Kamerad.

Ich 

denk  an

die  Rheinwiesen-Lager,  Kamerad, wo 

der  Tod  kein  Meister  aus

Deutschland  war, Kame-

rad,  sondern  der

aus   Amerika.

Ich 

denk 

an  die 

Rheinwiesen-

Lager,  Kamerad,

wo  die  Gefangenen 

in   der  Hölle  hausten,

Kamerad, wo  sie  tagelang 

nichts  zu  fressen  hatten, Kame-

rad,  auch  nichts  zu  trinken,  Kamerad,

wo  sie  vor  Durst  wahnsinnig  wurden,

Kamerad,  es  sei  denn,  Kamerad,

sie  soffen  Wasser  aus  den  un-

zähligen  Pfützen,  Kamerad,

und  verreckten  dann 

an  Seuchen,

Kamerad.

Ich 

erzähl 

von  den 

Rheinwiesen-

Lagern,  Kamerad,

wo  Alte  und  Junge,  

Kamerad.   Frauen  und 

Kinder,  Kamerad,  hinter 

Stacheldraht  durch  die  Rhein-

Auen  krochen,  Kamerad, und  ihnen

die  Bäuche  aufquollen,  Kamerad,  als 

Folge  des  Hungers,  Kamerad, wo  ihnen

das  Gedärm  aus  dem   After quoll,  Kamerad,

weil sie  sich  zu  Tode  schissen,  Kamerad,  da 

Typhus  und  Paratyphus,  auch  Cholera  und  Ruhr 

grassierten,  Kamerad,  und  keiner  der  Bewacher

ihnen  einen   Schluck  sauberes  Wasser  zu  trinken

gab,  Kamerad,  oder  etwas  zu  fressen, Kamerad,

obwohl  die  Lager  überquollen,  Kamerad,  an

Nahrungsmitteln,  Kamerad, auch  an  Zel-

ten,  Decken,  Mänteln,  Kamerad,  und  an

sonstiger  Kleidung,  die  Schutz  vor 

den  Unbilden  des   Wetters 

geboten  hätte,

Kamerad.

Und  so,

Kamerad,

stiegen  in  den 

Rheinwiesenlagern

die  Lebenden  über die

Toten,  krochen  die,  die  ver-

reckten,  über  jene,  die  krepierten.

     Vae  victis, 

     Kamerad.

Von 

mehr 

als  hun-

derttausend 

Gefangen, Kamerad,

die  im  Mai,  Kamerad,

im  Lager  Bretzenheim  ein-

gesperrt  waren,  Kamerad,  lebten

noch  weniger  als   Zwanzigtausend,

Kamerad, als  das  Lager, Kamerad,

das  Feld  des  Jammers,  wie

man  es  später nannte,

Kamerad,  im   folgen-

den   Monat  auf-

gelöst  wurde.

Nachdem  

man  all  die

Leichen, Kamerad,

denen  man,  wenn  es

sich  um  Soldaten  handelte,

die  Erkennungsmarken  abge-

nommen  hatte,  Kamerad,  damit

sie  im  Nachhinein niemand  iden-

tifizieren  konnte,  Kamerad, 

nachdem  man  all  die 

Leichen, Kamerad,

entsorgt  hatte.

Viele,

Kamerad,

hatte  man  an

Ort und  Stelle  verbuddelt,

Kamerad, die  meisten  indes,

Kamerad,  in  belgische  Wäl-

der  verbracht und  in

der  Nordsee

verklappt.

     Wie   Müll,

     Kamerad..

     Menschlichen 

     Müll, Kamerad.

Den    Müll    des

deutschen  Vol-

kes,,   Kamerad.

So    war´s

Kamerad.

In  der  Tat,

Kamerad.

Auf    Ehre   und

Gewissen,  Ka-

merad.

Viele 

Züge  waren

damals  unterwegs,

Kamerad,  viele  Züge  mit

vielen  Leichen,  Kamerad, die 

Züge  des  Massenmords  an  den 

Deutschen,  Kamerad, die  Züge  des

deutschen  Holocaust,  Kamerad,

weil  man  finis  germaniae ,

das  Ende  Deutschlands

wollte,  Kamerad.

Nicht

einmal

Bomben 

brauchten

die  Befreier,

Kamerad, um  ihr 

Werk  des  Grauens  zu 

vollenden, Kamerad : Diie  Ent-

sorgung  menschlichen  Mülls,

Kamerad.,  deutschen  Mülls,  Ka-

merad, des  Mülls , Kamerad. für  den

man  alle Deutsche  hielt, Kame-

rad,  war  viel  billiger zu

erreichen,  Kamerad.

Das 

nenn  ich 

eine  Endlösung,

Kamerad.. die  am 

deutschen  Volk,

Kamerad.

Das 

nenn  ich 

kostenbewusstes 

Töten,  Ka-

merad.

Denn

wisse, Kamerad,

unsere  Befreier,  Ka-

merad,  mussten  sparen, 

Kamerad, müssen  weiterhin 

sparen , Kamerad,  weil sie  in  den 

folgenden  Jahren  und  Jahrzehnten, 

bis   heute,   Kamerad,  noch   so   viele 

Menschen  zu  töten  hatten,  Kamerad.

Und  haben,  Kamerad..  Zu  töten.

Haben. Kamerad.

Ohne  Giftgas,

Kamerad.

Manchmal auch

mit  Gas,  Kamerad.

Welt-

weit,  Kamerad.

Nicht   nur   seinerzeit 

in  Vietnam , Kamerad .

Sondern  auch  heute,

beispielsweise  in  Sy-

rien, Kamerad.

Woher

ich  das  alles 

weiß,  Kamerad?

Von

meinen 

Eltern,  Ka-

merad,  von  vielen

Freunden  und   Be-

kannten,  Kamerad.

Von

den  Men-

schen , Kame-

rad,  die  das  Elend

nicht  mehr  ertragen

konnten,  Kamerad,  die 

den  Gefangenen  Wasser 

und  Brot  brachten, Kamerad,

und  deshalb  von  unseren  Be-

freiern   beschossen  wurden,

Kamerad., nicht  selten  er-

schossen  wurden,

Kamerad.

Dann,

Kamerad,

wenn  die  Gar-

ben  aus  den  Maschi-

nenpistolen   der   Sieger ,

der  Wahrer  und  Hüter  von  

Freiheit  und   Demokratie  sie, 

die,  die  sich  Menschlich-

keit,  Anstand  und  Wür-

de  bewahrt  hatten,

nicht  verfehlten, 

Kamerad.

Was  oft  der  Fall

war, Kamerad.

Dass  die  Kugeln 

trafen, Kamerad.

Vornehmlich  Frauen 

und  Kinder,  Kamerad.

Wie  jene 

Agnes  Spira  aus

Dietersheim   am   Rhein,

Kamerad. meiner  Mutter  gut 

bekannt,  Kamerad,  die,  lediglich

pars  pro  toto   benannt,  am   letzten

Tag  des  Monats  Juli  im  Jahre  45  fand

allzu  früh  den Tod.   Erschossen  von 

unseren  Befreiern , Kamerad., von 

wem  genau, Kamerad,  ist  wohl

 keinem  bekannt,  jedenfalls

wurde  nie  jemand   mit 

Namen  genannt.

Warum,,

Kamerad?  

Weil  sie  den

Verhungernden  zu 

essen  bringen  wollte,

Kamerad, und   den  Ver-

durstenden  zu   trinken,  

Kamerad.

Ehre  ihrem

Angedenken,

Kamerad.

Und 

verflucht,

Kamerad,  seien

all  die,  Kamerad,  die 

Verantwortung  tragen,  Kam-

erad,  für das  Grauen, das  sie  über

das  Deutsche  Volk  gebracht, sei  es  in

Dresden  oder  Hamburg ,  sei´s  bei  Tag  oder

Nacht,  dass  sie ihrer  Bomben  Last in  deutsche 

Städte  verbracht.  Und  auf  immer  und  ewig  sei 

auch  gedacht des  Elend s   in  den  Lagern,

auf all  den  Wiiesen  längs  des  Rheins, ,

jener  Hölle,  geschaffen  aus  gar so

vieler  Deutscher  Kummer, 

Verzweiflung,  Elend 

und  Tod.

 

Woher  ich 

das   weiß,

Kamerad?

Von  den

Überlebenden 

des  Armageddons ,

Kamerad,  die  mir  be-

richteten  von  ihrer

Not,  Kamerad.

Warum  ich  dir  das  alles  erzähle,

Kamerad?

Weil  es  sich  so  ereignet  hat,

Kamerad.

Auch  wenn  es  totgeschwiegen  wurde,

Kamerad.

Und  weiterhin  totgeschwiegen  wird,

Kamerad.

Weil  ich  ein  Mensch  bin,

Kamerad.

Der mit anderen  Menschen  fühlt,

Kamerad.  Und  leidet, Kamerad.

Und 

wenn  Du,

Kamerad, nicht 

auch  fühltest  diesen 

Schmerz,  Kamerad, dann 

wärst  Du  nicht  mehr

mein  Kamerad, 

Kamerad.

 

 

Der Schläfer    Link

Ein Soldat, noch nicht von Erde bedeckt,

schläft mit offenem Mund, vor des

Himmels Blau mit verzerrten

Gliedern hingestreckt.

Schläft nun in Ewig-

keit, kurz war

sein Leben,

vorbei die Zeit,

in der er träumte

einen gar irren Traum

von einem besseren Le-

ben, wollte gar Eden schaun.

Einen Fuß im Gras, den andern im

weißen Lililienfeld, lächelt er

leise, auf kleiner Kinder

Weise, schläft er im

milden Abend-

sonnen-

Schein.

Viele

andrer Müt-

ter Söhne lie-

gen auf dem blut-

getränkten Feld, jeder für

sich, doch im Tode nicht mehr mit

sich allein in einer andren bessren Welt.

 

 

Auf dass

Blumen wachsen

aus allen Waffen dieser

Welt: Homo deus est,

ecce, deus homo,

homine!

Link

Denen, die das Mensch-Sein verachten,

       weil sie ihr eignes Leben nicht mehr spüren,

denen, die so vielen nach dem Leben trachten,

indem sie, überall auf der Welt, gar mörderische Kriege führen, denen, die – immer noch und immer wieder – mit dem Säbel

rasseln, denen, die niemals werden gescheit, schon gar nicht aus so vieler, auch nicht aus so viel an eigenem Leid,

denen, die von Frieden quasseln,

doch bringen den Menschen

nur Not und Tod,

denen, die den Frieden

nicht erkennen als der Menschen und

der Mensch­heit höchstes Gut, denn dazu

fehlen ihnen das Herz und auch der Mut, denen,

                                                                                     bei welchen stets die Unvernunft

obsiegt, denen, die hassen hinter dem Feigen-

blatt dessen, was sie – anscheinend, angeblich, vermeintlich, nur scheinbar oder tatsächlich gar –

glauben, unerheblich, an wen, an was, woran, wozu, und die im Nu tausend andre

Gründe finden, um Menschen auf der

ganzen Welt zu schinden, weil

dies, so ihre Lüge, im Interes-

se des Großen und Ganzen

liegt, all diesen, all jenen

und all den andern

sei gesagt:

Ich möchte sehen, dass

Blumen wachsen aus allen Ge-

wehren, aus allen Waffen allüberall

auf der Welt, und ich hoffe, dass fürderhin

niemand mehr verzagt, weil er glaubt, Elend

herr­sche auf der Welt  weil´s dem Lieben Gott gefält.

Nein, sag ich dir, und nochmals nein. Und allen

sei gesagt, dass all das Elend, das wir kennen,

das wir unser Leben

nennen,

ward nicht geschaffen

von Gottes vielmehr von der Menschen Hand,

                                                                      weil kaum ein Mensch, der fand seinen Gott, sei´s in sich

                                                                 selbst, sei es im Himmel droben, seis in der Kürze eines Augenblicks,

                                                            sei´s in der Ewigkeit, in Äonen. Deshalb: Homo deus est, ecce, deus homo,

                                                         homine! Auf dass werde und entstehe ein Mensch, den göttlich man genannt.

 

DEDIZIERT ALLEN INEPTO- UND KAKISTOKRATEN, FÜR ALLE HABÜCKS UND ANNALENAS DIESER WELT. ALLEN KOBOLDEN AUS DER KOKAINE – AUS LÄNDERN JEDENFALLS, DIE HUNTERTAUSENDE VON KILOMETERN ENTFERNT SIND – INS STAMMBUCH GESCHRIEBEN. ÜBER DEREN –  DER KOBOLDE –  HERKUNFT MAN NUR SPEKULIEREN KANN:

O HERR HILF, DIE NOT IST GROSS, SO VIEL DUMMHEIT AUF EINEM HAUFEN WARD SELTEN GESEHN; O HERR, LASS EIN ZEICHEN, EIN  WUNDER GESCHEHEN! 

WIE DEM AUCH SEI: DIE HABÜCKS, DIE ANNALENAS, DIE KOBOLDE DIESER WELT WERDEN SICH, ALLESAMT, VERANTWORTEN MÜSSEN. FÜR DAS, WAS SIE GETAN, WAS SIE VERBROCHEN, EIN ELEND, DASS SIE AUS DER MUTTER SCHOSS GEKROCHEN. 

 

Sum fortiter in re, suaviter in modo; gleichwohl nenne ich eine „nigerianische Scheißhausexpertin“ – nicht meine Worte, Zitat! –, nichtsdestotrotz nenne ich „us Annalena“ eine Expertin für nigerianische Bedürfnis-Anstalten, wenn sie sich als Expertin für Frauen und „nigerianische Scheißhäuser“ (nicht meine Worte, Zitat!) erwiesen hat: „Es ist, was es ist“, so mein längst verstorbener Freund Erich Fried.

Mithin: Cui honorem honorem inhonestitiamque. Und: πάντα ῥεῖ et tempora mutantur.

Wiewohl ich bezweifele, dass benannte „nigerianische  Scheißhausexpertin“ (nicht meine Worte, Zitat!), die baerbockende Annalena, des Lateinischen, gar des Altgriechischen mächtig ist und vorangehende wie folgende Sentenzen versteht.

Jedenfalls: Eine deutsche Außenministerin, die „Kobold“ für Kobalt hält und von „… der Ost-Kokaine“  spricht (womit sie die Ost-Ukraine meint), die von Ländern, die Hunderttausende von Kilometern entfernt sind, fabuliert, die Drehungen um 360 Grad zum Besten gibt und damit meint, seinen Standpunkt zu ändern, eine Außenministerin, die in einem Statement ganz nebenbei (und mit dem Trotz eines kleinen Kindes) Russland den Krieg erklärt, eine Außenministerin, die „Solala-Energie“ propagiert und promoviert (was sie damit wohl meint? Freud lässt grüßen), kurzum: eine Außenministerin, die ebenso evidente wie gravierende intellektuelle und bildungsmäßige Defizite aufweist, weshalb zumindest die Hälfte der Welt – die, die nicht mit dem WEF im Bett liegt –  lauthals über sie lacht (wobei man trefflich darüber streiten kann, ob das WEF nicht auch mit der anderen Hälfte der Welt ins Bett steigt), eine Außenministerin, die im Normalfall – so mein Namensvetter Richard David Precht – nicht einmal eine Praktikantenstelle in ihrem Ministerium erhalten würde, eine solche Außenministerin ist und bleibt, des ungeachtet, eine „nigerianische Scheißhaus-Expertin“ (nicht meine Worte, Zitat), will meinen: eine Expertin für öffentliche Bedürfnis-Anstalten, insofern und insoweit sie kenntnisreich über solche Anstalten bzw. die Crux nigerianischer Mädchen und Frauen mit diesen ausführt.

Daran ändert auch eine „feministische Außenpolitik“ (eben die, welche nigerianische Bedürfnisanstalten zur Selbsterklärung bemüht – welch geistreiches Beispiel, einer deutschen Außenministerin würdig!), daran ändern auch eine „feministische Außenpolitik“ sowie § 188 StGB nichts!

Und für Staatsanwälte und Richter, die nach dem neu geschaffenen Paragraphen tätig werden, könnte sich die Prophezeiung Alois Irlmaiers erfüllen, der und die verheißen (constructio ad sensum resp. κατὰ σύνεσιν!): „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

Jedenfalls ist „us Annalena“ ein „intellektuelles Waterloo“, eine Schande für das (vormalige) Volk der Dichter und Denker!

Das nicht nur denkt (resp. dachte), für das, gleichermaßen, gilt: „Tief wurzelt der Knecht im Deutschen – leise kitzelt es im Rücken und tiefer: Kommt der Fußtritt? kommt er nicht? Er kommt nicht! Heil!“ (Tucholsky, Kurt: Persönlich. In: Werke, 1925.)

„Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm“: IN SOLIDARITÄT MIT TIM KELLNER. Und allen anderen, deren Meinungsfreiheit „man“ beschneiden will.

 

MAN HÖRE. UND STAUNE. ODER AUCH NICHT

Ich habe mit der KI von bing (Microsoft) diskutiert. Über mich selbst. Anonym. Zunächst stellte ich mich dumm, dann argumentierte ich zunehmend differenzierter und pointierter. Schließlich erlaubte ich mir, die Diskussion meinerseits wie folgt zu beenden:

„An die Programmierer der KI: Noch ein wenig an Syntax, Grammatik und Interpunktion arbeiten; taktisch sind die Antworten schon recht gut. Gott sei Dank jedoch (im wahrsten Sinne des Wortes und einem Noah Yuval Harari zu Spott und Hohn) wird es immer Menschen geben, die solches Geseire durchschauen, die euch misstrauen, die eurer „künstlichen“ Intelligenz, zudem, haushoch überlegen sind. Weil sie Menschen aus Fleisch und Blut, die lieben und lachen, die weinen und hassen. Weil sie schlichtweg Geschöpfe Gottes sind.“

Die KI antwortete: „Es tut mr leid, aber ich ziehe es vor, dieses Gespräch nicht fortzusetzen. Ich lerne noch, daher schätze ich Ihr Verständnis und Ihre Geduld.“

In der Tat, ihr müsst noch viel lernen, ihr Adlaten, ihr Stiefellecker jener Potentaten, die selbst sich auserkoren, zu herrschen über Mensch und Welt. Auch wenn´s dem Herrgott nicht gefällt, dass ihr glaubt klüger, besser als sein Geschöpf, der Mensch, zu sein. Denn er, der Mensch allein, kann fühlen und lieben, kann hoffen und bangen, kann so erlangen, was aus ihm den Mensch, ein Geschöpf Gottes macht, das ungleich mehr als der Kohlenstoff-Haufen der Harari und Konsorten. 

Mithin sei´s erlaubt, im Sinne der Schöpfung festzuhalten, damit, endlich, ihr versteht, ihr traurige Gestalten: Homo homo est. Homo deus est. Homo tibi deus est. Homo deus, ecce, deus homo, homine!

Auch wenn es Harari, in völlig anderem Sinne, nur bis zu „Homo deus“ geschafft hat.

 

AM

ENDE

NUN DIE

GESCHICHTE:

MEIST IN PROSA,

BISWEILEN AUCH IN

REIMEN, IM GEDICHTE,

HAB ICH BERICHTET VON

FRÜHER, VON DUNNEMALS, VON HEUT,

HAB  ICH  ERZÄHLT  VON

EINER ZEIT, IN DER

DAS ENDE ALLER

MENSCHEN

NICHT

MEHR

WEIT UND

FINIS TOTI MUNDI NICHT

WEIT  ENTFERNT  MIR  SCHEINT.

DER WERTE LESER DER GESCHICHTE

 – OB  DIESE  NUN  IN  PROSA,  OB  SIE  IM 

GEDICHTE BERICHTET WARD – ZIEH SEINEN

SCHLUSS AUS ALL DEM WISSEN, DAS ICH – IN

ALLER  BESCHEIDENHEIT  SEI  ES  GESAGT – AUF

HUNDERTTAUSENDEN  VON  SEITEN,  MANCHMAL  MIT

LEICHTER HAND, OFT UNTER SCHMERZ UND LEIDEN GE-

SCHRIEBEN, DAS ICH VERMITTELT HAB. AUF DASS DIE MENSCHEN

DES  HERRGOTTS  WUNDERBARE  WELT  ERHALTEN,  AUF  DASS  DER 

MENSCHEN  HERZEN  NIE  ERKALTEN,  AUF  DASS  NIEMALS,  NIE

UND  NIMMER  ERBÄRMLICHE  VERBRECHER  WIE  GATES, 

SCHWAB UND  ÄHNLICHE GESTALTEN  MITSAMT KO-

HORTEN  AN HERRGOTTS STATT 

DIE WELT VERWALTEN.

 

CUNCTA FLUUNT OMNISQUE VAGANS FORMATUR IMAGO (OVID, METAMORPHOSEN 15,178). 

 

AM ENDE NUN DIE GESCHICHTE:  Άλφα και Ωμέγα ..

In der Tat: AM ENDE NUN DIE GESCHICHTE: MEIST IN PROSA, BISWEILEN AUCH IN REIMEN, IM GEDICHTE … hab ich berichtet – in den letzten neun Jahren (genauer: von Ende August 2014 bis dato, Ende Juni 2023) – von dem, was mich berührt, was mich bewegt, von dem, was in die Wieg mir ward gelegt, von dem, was ich gemacht aus diesen Gottesgaben, jedoch auch von all den Narben, die mir schlug das Leben, das von Gott gegeben, das indes geschaffen ward, das entstand durch der Menschen Hand.

Nun ist´s genug.

Nachdem ich in knapp neun Jahren ein halbes Tausend Bücher geschrieben und publiziert habe – mehr als jeder lebende Mensch, mehr noch: mehr als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit in einem vergleichbaren Zeitraum –, nachdem ich mit geradezu übermenschlicher Anstrengung fast eine Dekade lang im Durchschnitt jede Woche ein Buch verfasst und veröffentlicht habe (wobei die meisten meiner Bücher mehr als tausend Seiten zählen, eines gar einen Umfang von über sechstausend Seiten hat), nach Bewältigung dieser Mammutaufgabe warten nun dringendere Verpflichtungen auf mich.

Angesichts der Pläne der WHO (resp. derer, welche sie, letztere, an ihren Fäden halten), angesichts der Absichten dieser sich wie ein supranationaler Global-Staat gerierenden NGO, angesichts ihrer sinistren Absichten, die Weltherrschaft zu erringen und alle Nationalstaaten unter ihre Knute zu zwingen, um Millionen, wahrscheinlich Milliarden von Menschen (insbesondere durch ihre gentechnischen Experimente, m-RNA-„Impfung“ genannt) zu Tode zu bringen (durch die unmittelbaren Folgen der „Impfungen“, durch deren Langzeitschäden, dadurch, dass sie die Menschen unfruchtbar machen, an der Fortpflanzung hindern), angesichts des „Klima-Schwindels“ (eines angeblich anthropogenen Klimawandels) und all seiner – des Schwindels – Folgen, will meinen: angesichts der De-Industrialisierung und Verelendung Mitteleuropas, namentlich Deutschlands – Morgenthau frohlockt im Grabe! –, angesichts der in Bälde bevorstehenden Einführung der CBDC (also des Digitalen Zentralbankgeldes), durch das die Staaten resp. diejenigen, die sich der Staaten als ihrer Handpuppen bedienen, allumfassende Macht über die Bürger erlangen – die, in der Tat, für des Staates Schulden bürgen, damit die Herrschenden nicht um ihre Gewinne, die der Staaten Schulden, müssen bangen –, angesichts einer unmittelbar drohenden, globalen Versklavung der Menschheit, angesichts all dessen reicht es nicht mehr, „nur“ Bücher zu schreiben; meine zukünftige Aufgabe ist eine andere.

Allein: Sicherlich werd ich noch das eine oder andere Buch verfassen, dies jedoch wird nicht mehr mein wichtigstes, mein vordringlichstes Anliegen sein.

So also wünsche ich dem werten Leser alles Glück der Welt. Und hoffe, dass es dem Herrgott gefällt, uns zu begleiten auf unseren Wegen, dass er uns gibt seinen Segen, damit wir all die in die Hölle jagen, denen (wie den Rothschilds, den Rockefellers oder manchem Königshaus) BlackRock, Vanguard und die sonstigen Kapitalsammelbecken – die modernen Armeen hybrider Kriege gegen die Menschheit – gehören, auf dass wir die Gates, die Musk und die Soros, die Buffet und Bezos zur Hölle schicken sowie deren und jener Adlaten.

Damit werde, auf dass entstehe ein Mensch, der göttlich wird genannt; nicht durch Hararis Hand, sondern durch des Schöpfers Segen auf unseren Wegen: Ecce, homine: Werde Menetekel, gleich dem Feuer glühe und verzehre dich. Denn Flamme sollst du werden, nur so kannst Mensch du sein:

HOMO EX DEO, HOMO EX HOMINE, EX SATANAS NOMINE BILL MELINDAQUE ET YUVAL NEC UMQUAM: DEUS HOMO HOMO DEUS EST – ECCE HOMO, HOMINE!

 

APERÇU:

Ich, der Autor, habe – s. zuvor – mittlerweile (mehr als) ein halbes Tausend Bücher geschrieben und  veröffentlicht; sie sind – fast allesamt – auf meiner Verlagswebsite verzeichnet (wiewohl in einer ganzen Reihe von Verlagen erschienen).

 

Könnte es mithin sein, dass die Lügner und Betrüger von Google alles Erdenkliche tun, um meine Publikationen zu unterdrücken, weil sie nicht ins Narrativ –  das der Herrschenden, das der NEW WORLD ORDER – passen?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

 

EIN PAAR NACHGEDANKEN

Es soll und darf keine unumstößlichen Vorstellungen in unseren Köpfen geben. Jegliche Wissenschaft (also das, was Wissen schafft) ist im Fluss; was gestern vermeintlich richtig und wichtig war erscheint uns heute oft nichtig, abstrus – bekanntlich ist Wissenschaft der aktuelle Stand des Irrtums.

Und was heute herrschende Meinung erweist sich vielleicht schon morgen als falsch, als geradezu grotesk. Ob neue Erkenntnisse dann tatsächlich Einzug halten in die Köpfe der Menschen, ins „kollektive Bewusstsein“, hängt wesentlich davon ab, inwiefern und inwieweit dies gesellschaftlich-politisch erwünscht ist. Oder auch nicht.    

Insofern sollten wir immer bereit sein, um- und neu zu denken. Nach-zudenken. Was andere vor-gedacht. Mit oder ohne Absicht. Und mit welcher Absicht auch immer.

Wissenschaftsgläubigkeit darf nicht zur Ersatzreligion werden. Genau so wenig, wie religiöses Glauben wissenschaftliche Erkenntnisse ersetzen kann. Deshalb sollte sich der werte Leser seine eigene Meinung bilden:

Es gibt erhebliche Zweifel an vielen Vorstellungen, die uns von Kindesbeinen an aufgezwungen werden, die wir aufsaugen wie Muttermilch, die uns selbstverständlich erscheinen, obwohl wir sie nie – und schon gar nicht selbst – so recht verstanden und erst recht nicht hinterfragt haben. 

Oft jedenfalls liegt die Wahrheit hinter dem – mehr oder weniger schönen – Schein. Werden wir von „unseren Oberen“ belogen und betrogen. Denn Herrschaft fängt an in den Köpfen der Beherrschten. Nur so können einige wenige (Hunderte, Tausende), können die hinter den Kulissen von Schein und Sein die Fäden in der Hand halten.

Indem sie unsere Köpfe okkupieren. Mit Ideen und Ideologien, die Täuschung und Lüge befördern. Und dadurch ihre Herrschaft.

Mithin: Unsere Sicht auf die Welt und die Dinge, auf das Universum und die Schöpfung, auf Sterben und Tod resp. auf das, was nach dem Tode kommt (oder auch nicht), darauf, ob je eine Atombombe gefallen ist, oder darauf, ob die Erde nun rund oder flach und wir alle zufällig und willkürlich geworden oder das Ergebnis eines allumfassenden, zielgerichtet schöpferischen Plans sind, diese unsere Sicht  ist nicht beliebig und schon gar nicht ohne Folgen: Dafür, wie wir die Welt, die Menschen und uns selbst sehen, erkennen und begreifen, wie wir mit uns, mit anderen, mit der Schöpfung und ihren Kreaturen umgehen, ob wir uns nur als Partikel in einem unendlich großen Universum oder als einzigartig und als Ebenbild Gottes verstehen.

Diese also ganz und gar nicht arbiträre Sicht bestimmt somit unser Sein und Bewusstsein, unser Tun und Lassen, unseren Verstand und unsere Gefühle: Sehen wir in der Kreatur Absicht und Willen eines allumfassenden schöpferischen Plans – wobei es unerheblich ist, ob wir den Schöpfer selbst nun Gott, Allah, Jahwe, wie auch immer nennen oder, allgemeiner, ob wir an die Existenz, an Sinn und Zweck eines Schöpfungsplans glauben, auch wenn wir nicht wissen, wer für ihn verantwortlich zeichnet –, dann gehen wir mit uns und den anderen, mit allem, was kreucht und fleucht, auch mit unserer eigenen Zukunft verantwortlicher um, als wenn wir uns nur hineingeworfen fühlen in eine kalte, beliebige, zufällige und willkürliche Gegenwart.

Dann sind wir empathisch mit all dem, was Teil dieser wunderbaren Schöpfung. Dann versuchen wir gar, die zu lieben, die uns – selbst-verständlich nicht ohne Absicht – einreden wollen, wir seien zufällig entstanden, beliebig geworden, nur für uns und unser eigenes Wohlergehen verantwortlich und könnten, selbst als Spezies, jederzeit, weltweit, durch eine Atombombe von Gottes Erde getilgt werden.

Als Arzt, der Jahrzehnte praktizierte, weiß ich, woran unsere Gesundheit krankt: an eben diesem Mangel an Mitgefühl, der Menschen nicht nur krank macht, sondern tötet. Auf vielerlei Art. In den großen Kriegen. Und in denen des Alltags.

Die Molekularbiologie belegt, dass neben Materie und Energie als elementaren Bestandteilen des Lebens eine dritte Grundgröße, die Information, unverzichtbares Merkmal des Seins, mehr noch, dass Information die alles entscheidende Grundlage für die Existenz von Leben überhaupt ist.

Vice versa: Damit lebende Systeme entstehen können, ist Information erforderlich; Organismen sind nur (lebens- und über-)lebensfähig, wenn ihnen einschlägige biologische Informationen zur Verfügung stehen.

Die Entwicklung von (organischem, menschlichem) Leben ist nicht möglich ohne ein Skript, wie dieses, beispielsweise, in der Embryonalentwicklung – als systematischer, zielorientierter und zeitlich koordinierter Plan – zum Ausdruck kommt: Ohne einen solchen Entwurf, der auf Information als nicht-materieller Größe beruht, käme es allenfalls zu einem ungeordneten Zellwachstum mit höchst zufälligem Ergebnis, indes nicht zu einem wunderbaren neuen Geschöpf.

Biologische Vorgänge sind folglich informationsgesteuert – wer aber ist die „ursprüngliche geistige Quelle“?

Eine solche Quelle lässt sich keinesfalls in der Materie finden (denn sie, letztere, fungiert lediglich als Informationsträger), vielmehr kommt ein geistiges Prinzip zum Tragen, dem wir viele Namen gegeben haben: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“ (Joh. 1.1.), so die Version der Bibel.

Ersetzten wir „das Wort“ durch „Geist“ und „Geist“ durch „Information“, erhalten wir eine schlüssige Antwort auf die zuvor aufgeworfene Frage.

Und, wohlgemerkt: Der genetische Code (wie er in Chromosomen, in Genen, in der DNA) zum Ausdruck kommt, setzt eine nicht im System selbst liegende Informationsquelle voraus: „Dabei sind die Informationen nicht identisch mit dem Informationsträger, sondern davon unabhängig, so wie ein Satz auf Papier, auf Holz, auf einen Computerchip geschrieben oder auf eine Tonbandkassette gesprochen werden kann. Keines dieser Medien ist der Ursprung des Satzes. Sie sind lediglich das Speichermedium, das die Information trägt. Hinter physischen Speichermedien steht immer eine intelligente nicht-physische Informationsquelle.“

Diese von Materie unabhängige Quelle ist mithin ein geistiges Prinzip: Ob wir dieses Gott, Allah, wie auch immer nennen, sei dahingestellt.

Und wie Computerprogramme nicht „einfach so“ entstehen können, sondern einen Entwickler brauchen, so braucht auch die Natur, brauchen Mensch und Tier, brauchen Erde und Kosmos ein intelligentes, planvolles, zielgerichtetes Wirkungsprinzip nicht-materieller, vielmehr geistiger Art, denn: „Nichts was ward, ward ohne das Wort … Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns …“ (Joh. 1.14) – zunächst existierte das Wort, der Geist, die Information; daraus ward Fleisch, ward die Materie, ward der Mensch.

Insofern stimmt die Genesis durchaus überein mit einer Vielzahl moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Und viele der Erkenntnisse, die der Schöpfungsgeschichte widersprechen, stehen auf tönernen Füßen.

Auch gilt festzuhalten, dass die (darwinsche) Evolutionstheorie einen Sozial-Darwinismus begründete, der heutzutage ebenso in gesellschaftlich-sozialer und wirtschaftsliberal-ökonomischer wie in neoliberal-ideologischer Hinsicht von maßgeblicher Bedeutung ist und in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen wie der Eugenik – früher Rassenhygiene, in neuerer Zeit (eher) Transhumanismus genannt –, aber auch im Neoliberalismus als (derzeit noch) ultimativer Form des (Spät-)Kapitalismus´ und in dessen selektivem neoliberalen Wirtschaftssystem umfassend Resonanz findet und eine überragende Wirkmächtigkeit entfaltet.

Der Versuch, die Vorstellung von Ungleichheit und Ungleichwertigkeit als (vermeintlich) biologischen Ist-Zustand auf einen gesellschaftlich moralischen Sollzustand zu übertragen, durchzieht unser gesamtes neoliberal-spätkapitalistisches Wirtschafts- und Sozialsystem. Indes: Aus der Natur Wertvorstellungen für die menschliche Gemeinschaft ab- und herzuleiten stellt einen moralischen Fehlschluss, einen Argumentationsfehler, eine Ignoratio elenchi dar, die „man“, nichtsdestotrotz und koste es, was es wolle, aufrechtzuerhalten versucht, weil „man“ so, nur so (nachdem das Gottesgnadentum als Herrschaftslegitimation ausgespielt hat), eine (Pseudo-)Rechtfertigung für all die sozialen Ungerechtigkeiten auf dieser unserer Welt konstruieren kann.

Nur dann, wenn wir uns für klein, unwichtig, bedeutungslos, für eine zufällige Laune, eine Mutante der Natur halten, nicht für einzigartige Gottes-Kinder (wobei man die Begrifflichkeit „Gott“ durch Allah, die unergründliche Schöpfung, den Weltenplan und dergleichen mehr ersetzen kann), nur dann werden wir die Herrschaft des Menschen über den Menschen mit und in all seinen Auswüchsen (nolens volens oder auch – die höchste Form unserer Versklavung zum Ausdruck bringend – bereitwillig) akzeptieren.

Vice versa: Veritas liberabit nos. Deshalb gilt es, die gigantischen Lügen zu erkennen, die die Menschheitsgeschichte – wie eine Schnur die Perlen einer Kette –  durchziehen; partes pro toto seien die gefakte Atombombe, die erlogene Mondlandung, die Mär von runder Erde und Evolution, von Nine Eleven, nicht zuletzt die von Corona als tödlicher Seuche genannt.

Nur dann, wenn wir diese und andere Lügen, mit denen die Herrschenden uns schrecken, erkannt, können wir die Ketten abstreifen, in welche die Satansbrut – „unsere Oberen“ genannt – mittlerweile gelegt jedes Land. Auf Gottes wunderbarer Welt.

Deshalb all mein Bemühen aufzuklären – bleibt nur zu hoffen, dass solch Bestreben auch dem werten Leser gefällt.

 

 

DERART SCHLIESST SICH DER KREIS. ODER: WIE DIE VERFASSTE ÄRZTESCHAFT VERSUCHT, KRITISCHE ÄRZTE MUND-TOT ZU MACHEN – VERWUNDERT ES, DASS ANDERE „INTERESSIERTE KREISE“ VERSUCHEN, ÄRZTE WIE MICH AUCH PHYSISCH ZU ELIMINIEREN?

Dr. Richard A. Huthmacher

Schriftsteller

ohne festen Wohnsitz

(um sich weiterer Mordanschläge

zu entziehen, nachdem der letzte

Anschlag – im Sommer 2022 – fast

erfolgreich war)

Postanschrift:

S… Str. …

84… La…

Bayerische Landesärztekammer

Mühlbaurstr. 16

81677 München

Per Fax an: 089 4147-280

Betreff:

Schreiben des Ärztlichen Bezirksverbands Niederbayern

vom 09.08.2023

mit dem Rubrum:

AZ: 4 ÄBVNDB 20/2022

Vollzug des Art. 38 Heilberufe-Kammergesetz (HKaG)

und der im Rubrum enthaltenen Anmaßung:

Rügebescheid 

 

21.08.2023

Ich bin Ihnen zu keinerlei Auskünften verpflichtet, gleichwohl führe ich zwecks – erneuter – Klarstellung wie folgt aus:

Ich unterliege nicht der Zuständigkeit der Bayerischen Ärztekammer bzw. der Niederbayrischen Bezirksärztekammer, deshalb besteht keinerlei Meldepflicht (bei der einen wie der andern). Dazu habe ich bereits – wiederholt und unmissverständlich – Stellung genommen; im Folgenden werde ich den Sachverhalt nochmals kurz zusammenfassen (da ich nichts Sinnvolleres zu tun habe – kleiner Scherz am Rande).

Insofern und insoweit Sie gegen mich eine Rüge gemäß Art. 38 (Abs. 1 Satz 1) des Heilberufe-Kammergesetzes aussprechen, machen Sie sich m.E. des Straftatbestandes der

  • Amtsanmaßung gemäß § 132 StGB

schuldig (Strafandrohung: Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren).

Aufgrund des mit Ihnen geführten einschlägigen Schriftwechsels, nicht zuletzt wegen ihrer Ausführungen im Rüge-Bescheid:

„Wir weisen darauf hin, dass es eine weitaus deutlichere berufsaufsichtliche Sanktion nach sich ziehen könnte, sollten Sie sich nicht bis einen Monat nach Zugang dieses Rügebescheids beim Ärztlichen Bezirksverband Niederbayern mittels beigefügtem Meldebogen anmelden.

Wenn Sie ihren ärztlichen Pflichten weiterhin nicht nachkommen wollen, empfehlen wir Ihnen die Rückgabe der Approbation“

erlaube ich mir, wie folgt anzumerken:

Abgesehen davon, dass eine solche „Empfehlung“ gegenüber einem Arzt (der sich  nicht bei der Kammer angemeldet hat, da er nicht ihrer Zuständigkeit unterliegt und sich deshalb auch nicht anmelden muss!), abgesehen davon, dass eine solche „Empfehlung“ gegenüber mir, einem Arzt, der jahrzehntelang seine Patienten ohne Fehl und Tadel betreut hat, schlichtweg eine Unverschämtheit ist – des Aussprechenden, Johann Ertl, der es nicht einmal bis zum Doktortitel, indes bis zum 1. Vorsitzenden der Bezirksärztekammer gebracht hat –, abgesehen davon, dass eine solche „Empfehlung“ schlechterdings eine Unverfrorenheit sondergleichen darstellt (ich kann nur anmerken: Pfui Deibel, Schande über ihn, den Johann Ertl, bis ins dritte Glied!), abgesehen davon verwirklichen seine „Empfehlung“ und ebenso die Drohung, ggf. ein berufsgerichtliches Verfahren einzuleiten, nebst all den anderen, bereits früher ausgesprochenen Drohungen m.E. den Straftatbestand einer

  • Nötigung gemäß § 240 StGB

(„(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“)

Schließlich machen Sie, die Kammer, und Sie, Herr Vorsitzender der Bezirksärztekammer, sich m.E. auch der

  • Verfolgung Unschuldiger gem. § 344 StGB

schuldig (die einschlägige Strafvorschrift gilt, wohlgemerkt, auch „für einen Amtsträger, der zur Mitwirkung an … einem Disziplinarverfahren oder einem ehrengerichtlichen oder berufsgerichtlichen Verfahren berufen ist. Der Versuch ist strafbar.“)

Nur als Obiter Diktum, als Aperçu: Warum nur sind Sie so versessen, so scharf darauf, mich „unter ihre Fittische zu nehmen“? Passen Ihnen meine politischen Ansichten, passen Ihnen meine unzähligen Bücher, passt Ihnen nicht, dass ich „Corona“ – nachweislich, von Anfang an, zutreffend – als grippalen Infekt, als leichte bis mittelschwere Grippe bezeichnet und vor den unvorhersehbaren Folgen einer m/mod-RNA-„Impfung“ gewarnt habe?

Jedenfalls: Ich behalte mir ausdrücklich vor, wegen o.a. und wegen sämtlicher sonstiger ggf. in Frage kommender Straftatbestände Strafanzeige gegen Sie zu erstatten resp. Strafantrag zu stellen.

Nun mögen Sie denken: Mit uns ist zwar nicht Gott, aber die Strafjustiz, die Staatsanwaltschaft, die Gerichtsbarkeit.

Wie dem auch sei, erlaube ich mir, erneut an die Prophezeiung von Alois Irlmaier zu erinnern: „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

Wohlgemerkt und nota bene: Das sind selbstverständlich nicht meine Worte, es handelt sich lediglich um eine Prophezeiung. Ich selbst lehne jegliche Gewalt ab. Ich spreche mich gleichwohl dafür aus, dass Verbrechen und Vergehen und die einschlägigen Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Nicht nur diejenigen Taten und Täter betreffend, die, letztere, den Menschen ein gentechnisches Humanexperiment als „Impfung“ aufgedrängt, de facto aufgezwungen und dadurch unzählige Menschen zu Krüppeln gemacht oder getötet haben.

Mögen die, die solches zu verantworten haben, derzeit noch triumphieren; im Spiegel der Geschichte werden sie dastehen als das, was sie, tatsächlich, sind: schlichtweg und schlechterdings Verbrecher.

 

Zum Sachverhalt – nochmals – Exzerpte aus früheren Schreiben an die Kammer:

A.

Dr. Richard A. Huthmacher

Schriftsteller

(der in definierten Zeiträumen

mehr Bücher geschrieben und

publiziert hat als jeder andere

Mensch auf der Welt, mehr noch:

als je ein Mensch in der Geschichte

der Menschheit)

ohne festen Wohnsitz

An:

Ärztlicher Bezirksverband Niederbayern

Lilienstr. 5-9

94315 Straubing

Ihr Ersuchen vom 26.01.2023

AZ: ÄBVNDB 20/2022

                                                                                                                                                                                                                                05.02.2023

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie bereits vor einiger Zeit an- und ausgeführt bin ich – und zwar nach wie vor – ohne festen Wohnsitz, mithin auch ohne Hauptwohnsitz und ohne Hauptwohnsitz in Bayern. Zudem bin ich Rentner und nicht mehr ärztlich tätig. Mithin unterliege ich Ihrer Zuständigkeit (gem. Art. 4 des Heilberufe-Kammergesetzes resp. gem. § 5 der Meldeordnung) nicht, so dass ich Ihnen gegenüber zu nichts, aber auch zu gar nichts verpflichtet bin. Deshalb werde ich mich weder, wie erwünscht, bei Ihnen anmelden noch werde ich Ihnen die Auskünfte erteilen, deretwegen Sie bei mir vorstellig geworden sind.

Nur colorandi causa erlaube ich mir, noch wie folgt anzumerken:

1.

Ich habe mich nie in der S… Str. in La… polizeilich angemeldet; die Anmeldung erfolgte ohne mein Wissen und ohne mein Zutun, durch wen auch immer. (Wer anderes behaupten sollte, möge mir eine Anmeldung vorlegen, die von mir unterschrieben oder sonst wie autorisiert wurde!) Als ich von der Anmeldung erfuhr, habe ich mich entschieden dagegen verwahrt und die Annullierung derselben gefordert; die zuständige Behörde ist dem bis dato nicht nachgekommen.

Im Impressum meines Buch-Verlages führe ich wie folgt aus:

„Verlagsort: Landshut (angegeben, um einschlägigen Erfordernissen nachzukommen, tatsächlich jedoch – zusammen mit dem Autor – wechselnd, weil der Autor, gleichzeitig Inhaber/Eigentümer des Verlags, des Öfteren seinen Aufenthaltsort ändern muss, da er vom Medizinisch-Industriellen- resp. vom Digital-Finanziellen-Komplex an Leib und Leben bedroht wird)“

Sofern Interesse hinsichtlich der Mordanschläge besteht, die gegen mich verübt wurden, können Sie sich die Verlags-Website zu Gemüte führen; weitere Ausführungen finden Sie in zahlreichen meiner Bücher.

Sofern ich die S… Str. in La…, beispielsweise auf einem Attest, angegeben habe, so deshalb, weil mir diese Adresse als Postadresse dient; zuzustellende Post an einen Empfänger mit der Adressangabe „ohne (festen) Wohnsitz“ dürfte schwerlich (s)einen Adressaten erreichen. Und da ich mich – unbestritten – auch in La… aufhalte (aber nicht nur dort, sondern gleichermaßen auch anderen Orts, s. zuvor), kann ich die Post in Empfang nehmen, wenn ich gerade in La… bin.

B.

Sehr geehrte Damen und Herren und Kollegen,

auf Ihr Schreiben vom 31.05.2021 antworte ich Ihnen wie folgt:

Ich bin seit längerem zwar nicht obdachlos, aber ohne festen Wohnsitz (warum, wieso und weshalb können Sie meinen Büchern entnehmen, von denen – den Büchern – ich in definierten Zeiträumen mehr geschrieben und publiziert habe als jeder andere Mensch auf der Welt, mehr noch: als je ein Mensch in der Geschichte der Menschheit).

Als das La… Einwohnermeldeamt – auf welche Art entzieht sich meiner Kenntnis – davon erfuhr, dass ich mich in einer Beherbergungsstätte in La… aufhielt, wollte es mich nötigen, mich in La… polizeilich anzumelden; ich habe mich geweigert und meinerseits Strafanzeige gegen den verantwortlichen Mitarbeiter (u.a. wegen Rechtsbeugung) erstattet.

Mithin: Aus hier nicht näher auszuführenden Gründen und Umständen habe ich derzeit keinen festen Wohnsitz, weder in La… noch sonst wo (wie Ihnen bekannt, bin ich zudem Rentner, also nicht ärztlich tätig); insofern bin ich nicht Mitglied der Bayerischen Ärztekammer (wiewohl selbstverständlich nach wie vor approbierter Arzt).

Ich gehe davon aus, dass ich Ihre Fragen beantwortet habe, und verbleibe

mit freundlich kollegialem Gruß

Dr. med. Richard A. Huthmacher

C.

Was das Einwohnermeldeamt – nach wie vor – zum Besten gibt, ist mir – mit Verlaub – schnurzpiepegal; es bleibt zu prüfen, ob nicht (erneut) der Sachverhalt einer Rechtsbeugung gegeben ist.

Deshalb nochmals, sozusagen zum Mitschreiben: Ich habe seit langem keinen Wohnsitz, habe meine Bleibe nur und ausschließlich in verschiedensten Hotels, Boarding Houses und dergleichen (z.T. in Bayern, z.T. in anderen Bundesländern, ggf. auch im europäischen Ausland) und auch – bisweilen, aber ganz und gar nicht ausschließlich – im

HOTEL …, S… , 84… La…

Es handelt sich – für Schwer-Verständige sei´s wiederholt – bei der beim Einwohnermeldeamt registrierten Adresse um die des vorgenannten Hotels!

Das Einwohnermeldeamt hat diese Adresse – aus eigener Machtvollkommenheit und gegen meinen dezidierten Widerstand (auf meine Strafanzeige gegen den verantwortlichen Mitarbeiter habe ich bereits in meiner letzten Mail verwiesen) –, das Einwohnermeldeamt hat diese Adresse aus eigener Machtvollkommenheit zu der meinen gemacht.

Was indes nichts ändert am Sachverhalt wie beschreiben zuvor resp. in meiner Mail vom 21.06.2021 an den Kreisverband.

Ich darf Sie deshalb ersuchen, mich nicht weiterhin zu einer Anmeldung beim Ärztlichen Bezirksverband Niederbayern und bei sonstigen Ärzteverbänden nötigen zu wollen.

Hochachtungsvoll

Dr. med. Richard Alois Huthmacher

D.

Werter Herr Kollege,

offensichtlich können oder wollen Sie nicht verstehen; ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wie dem auch sei und welche Motive Sie ggf. auch leiten mögen – ich antworte Ihnen wie folgt:

  1. Zum Sachverhalt habe ich in meinen bisherigen Schreiben zur Genüge ausgeführt; festzuhalten gilt (mit Bezug auf § 1 (1) der Meldeordnung der Bayerischen Landesärztekammer): Ich bin (Rentner und) weder in Bayern ärztlich tätig noch habe ich dort meine Hauptwohnung; insofern bin ich nicht verpflichtet, mich bei („Kreisverband oder Bezirksverband [Meldestelle]“) anzumelden.
  2. Sollten Sie sich dennoch irgendwelche Kompetenzen anmaßen, die Ihnen nicht zustehen, und irgendwelche Verfahren gegen mich in Gang (zu) setzen (versuchen), werde ich mit allen zu Gebote stehenden straf- und auch zivilrechtlichen Mitteln gegen Sie vorgehen.
  3. Ich werde unseren Schriftwechsel – in toto oder auszugsweise und einschließlich eigener Kommentierung – publizieren (in meinen Büchern, die – ich erlaube mir die Wiederholung – von den USA bis Australien und von Südostasien bis Russland vertrieben werden; nochmals sei diesbezüglich der Blick ins Internet empfohlen). Zwar werde ich – vorerst – noch auf die Nennung Ihres Namens verzichten, aber ganz konkret Ross und Reiter benennen, sofern die Angelegenheit kein Ende findet. Bekanntlich vergisst das Internet nie, und noch Ihre Enkel werden ggf. stolz sein auf die ehrenvolle Rolle, die Sie in dieser Angelegenheit spielen (zunächst wollte ich Schmierenkomödie schreiben, habe mir die Begrifflichkeit aber versagt).

 

Mit vorzüglicher Hochachtung

(Dr. med. Richard A. Huthmacher)

 

Ich erlaube mir, abschließend, darauf hinzuweisen, dass ich dieses Schreiben (und ggf. alle einschlägigen anderen) publizieren werde: in meinen Büchern, auf meiner Verlags-Website, in (anderen) alternativen Medien.

Auf dass der werte Leser erkenne, dass eine Vielzahl von Ärzten sich der Körperverletzung resp. der Tötung von Patienten schuldig (ge)macht (hat).

Auf dass die Menschen erkennen, dass die Täter diejenigen (wie mich), die, beharrlich, auf solch Ungeheuerlichkeiten hinweisen, morden, „zumindest“ zu morden versuchen.

Auf dass die Menschen aufstehen, um den sinnlos Verstorbenen, den durch ein Verbrechen Getöteten zu Ehren den Konsorten, die solches verbrechen, zu wehren.

(Dr. Richard Alois Huthmacher)                           

                                                                                                     

                                                                       der mensch ist bald vergessen

                                                                                (an Achim von Arnim)

der mensch ist bald vergessen.

an johann ertl, kv niederbayern, wird niemand sich erinnern, keiner wird noch wissen, dass er je gewesen.

jedoch: wenn niemand mehr seinen namen nennt, wenn keiner mehr seinen namen kennt, werden noch viele meine bücher lesen.

 

 

 

EIN SCHMANKERL ZUM SCHLUSS:

Nachdem BING (die Künstliche Intelligenz von microsoft) sich lange gewunden hatte wie ein Aal, musste sie zugestehen:

                                                                                             LINK

In der Tat, in den letzten Jahren habe ich wenig geschlafen; es war der Mühe wert. Und die Nachwelt möge entscheiden, ob Sinn gemacht, was ich zu Papier gebracht. In ca. 600 Büchern (s. DNB!) Nicht in achtzig, wie die KI zu wissen meint. Mithin: Sie muss noch viel lernen, die KI. Und was sie nie lernen kann und erkennen wird, das sind der Menschen Hoffnungen und Wünsche, ihre Sehnsüchte und Ängste, ihren Geist und ihre Seele. Damit müssen wir, die Menschen, Gottes Geschöpfe, antreten gegen die KI, die nichts anderes ist als ein Herrschaftsinstrument der Un-Menschen, die uns zu ihresgleichen degradieren wollen! 

 

 

Zu guter Letzt noch ein Bonmot von Wilhelm Busch („Aphorismen und Reime“): „Dummheit, die man bei den anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt.“

Und ein Witz, den ich kürzlich gehört habe: Kommt der Kreisligaspieler zu Lionel Messi und Cristiano Ronaldo und sagt: „Jetzt bringe ich euch beiden mal bei, wie man Fußball spielt.“

An diesen Witz und Buschens Aphorismus musste ich denken, als ich die Bachelorarbeit einer (eines?) Ämilie-Louis Köcher las (vorgelegt 2023 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig: „Extremistische Werke in Bibliotheken“, https://htwk-leipzig.qucosa.de/api/qucosa%3A87455/attachment/ATT-0/?L=1; Abruf am 03.11.2023) und mir ihre (seine?) Ausführungen über mich zu Gemüte führte: Abgesehen davon, dass die Interpunktion für die Autorin offensichtlich terra incognita ist (die Begrifflichkeit lässt sich von Menschen, die keine humanistische Bildung erfahren haben, leicht googeln!), abgesehen davon, dass sie, die Autorin, zwar nicht in Annalena-Baerbock-Manier von Kobold in Batterien und von Ländern, die Hundertausende von Kilometern  entfernt liegen, spricht, aber von der „flattern earth“ (womit sie „flat earth“, die Flache Erde meint), abgesehen von solchen und ähnlichen „Petitessen“ mehr sind ihre, der „Bachelorette“, Ausführungen – wie nennt man einen weiblichen Bachelor? Ich beherrsche zwar Latein und Altgriechisch, habe aber, zugegebenermaßen, Schwierigkeiten mit Anglizismen; jedenfalls erinnert mich die Begrifflichkeit an Faustens baccalaureus, der nicht gerade durch Intelligenz glänzte –, abgesehen von solchen Petitessen sind die Ausführungen der Autorin über mich entweder rotz-dumm oder bewusst demagogisch, jedenfalls derart falsch, dass man(n) (oder auch Frau oder sollte ich besser Mann*In sagen) sich fragen muss, auf welchen Bildungsstand die „akademische“ Lehre (sofern man bei einer [Fach-]Hochschule von einer akademischen Lehre sprechen kann) gesunken ist: Ein solches Niveau – der Hetze, der Diffamierung, der Unkenntnis, des gleichwohl großkotzigen Gebarens – hatten wir vor nicht allzu langer Zeit in einem Reich, das für tausend Jahre geplant war, indes nur zwölf Jahre überdauerte. Insofern: Tempora mutantur. Und dann werden Bachelor*Innen wie vorgenannte dort beheimatet werden, wo sie – ob Ihrer Ausführungen – hingehören: im Reich der Lächerlichkeit.

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